ᐅ Grundstück für Haus kaufen bitte um Rat !
Erstellt am: 07.08.13 21:27
Bauexperte08.08.13 12:39
Hallo,
Aber - die Preise für das preiswerteste Haus im Angebot - gleich ob Fertig- oder Massivhaus - hängen doch stark an der Einstellung des Anbieters. Die "günstigen" Preise, welche Du vmtl. meinst, kommen dadurch zustande, daß es sich um ein reines Energieeinsparverordnung-Haus handelt (nicht so prickelnd, da die meisten Bauherren doch KfW-Kredite in Anspruch nehmen möchten), bei der Stärke der Bodenplatte, Dämmung und Steine gespart wird. nicht notwendigerweise schlechte Häuser - es darf aber bei der Finanzierung kein KfW-Kredit erforderlich sein.
Goldbeere hat es richtig formuliert. Es läßt sich viel Geld mit der richtigen Architektur sparen und mit der eigenen Disziplin, ausschließlich das sinnvoll Notwendige (Bodenplatte, Dämmung etc.) im ersten Schritt zu bauen. Solche "musst have" wie Kaminzug (läßt sich später auch in etwa preisgleich in Edelstahl von außen ansetzen) oder auch ein Erker können jederzeit später, wenn wieder etwas Geld in der Kasse ist, angebaut werden. Auch reicht im ersten Schritt ein ordentlich hergestellter Stellplatz; die Fertiggaragen-Hersteller liefern die Garagen auf Wunsch auch mit Bauantrag.
Vorstehendes gilt im gleichen Maße für Fertig- wie Massivhäuser.
Grüße, Bauexperte
kaho674 schrieb:Das sind alles Ausstattungsdetails und ja: viel Klein Klein ergibt ein Groß.
Die Frage ist, was ist noch ok? Ist Laminat ein Problem oder muss es Parkett sein? Braucht man einen Dachüberstand von 50cm oder ist das wurscht? Eine einfache Treppe, reicht die? Oder muss es eine aus Eiche sein? Usw. und so fort.
Aber - die Preise für das preiswerteste Haus im Angebot - gleich ob Fertig- oder Massivhaus - hängen doch stark an der Einstellung des Anbieters. Die "günstigen" Preise, welche Du vmtl. meinst, kommen dadurch zustande, daß es sich um ein reines Energieeinsparverordnung-Haus handelt (nicht so prickelnd, da die meisten Bauherren doch KfW-Kredite in Anspruch nehmen möchten), bei der Stärke der Bodenplatte, Dämmung und Steine gespart wird. nicht notwendigerweise schlechte Häuser - es darf aber bei der Finanzierung kein KfW-Kredit erforderlich sein.
Goldbeere hat es richtig formuliert. Es läßt sich viel Geld mit der richtigen Architektur sparen und mit der eigenen Disziplin, ausschließlich das sinnvoll Notwendige (Bodenplatte, Dämmung etc.) im ersten Schritt zu bauen. Solche "musst have" wie Kaminzug (läßt sich später auch in etwa preisgleich in Edelstahl von außen ansetzen) oder auch ein Erker können jederzeit später, wenn wieder etwas Geld in der Kasse ist, angebaut werden. Auch reicht im ersten Schritt ein ordentlich hergestellter Stellplatz; die Fertiggaragen-Hersteller liefern die Garagen auf Wunsch auch mit Bauantrag.
Vorstehendes gilt im gleichen Maße für Fertig- wie Massivhäuser.
Grüße, Bauexperte
Gool08.08.13 14:58
Erst einmal vielen dank für die Tipps und Antworten in der kurzen Zeit.
Ist ja erschreckend !!
Ich kann die Baunebenkosten nachvollziehen.
Auch Garage und Keller Preis ist noch halbwegs verständlich.
Aber die Kosten für das Haus 180 - 250 K. ???
Ich werde mich nun mal mit den Kosten für das Haus beschäftigen und mir einige Angebote einholen und dann entscheiden wie es weitergeht.
Vielen dank und Gruß
Ist ja erschreckend !!
Ich kann die Baunebenkosten nachvollziehen.
Auch Garage und Keller Preis ist noch halbwegs verständlich.
Aber die Kosten für das Haus 180 - 250 K. ???
Ich werde mich nun mal mit den Kosten für das Haus beschäftigen und mir einige Angebote einholen und dann entscheiden wie es weitergeht.
Vielen dank und Gruß
Der Da08.08.13 17:54
Wenn du dir Angebote geben lässt, soll das Angebot so exakt wie möglich sein. Alles was dir wichtig ist, gleich mit rein nehmen. Sonst kommt die Überraschung bei der ersten Mehrkostenrechnung.
Lass die Verkäufer ruhig mal etwas Arbeiten für Ihr Geld
Lass die Verkäufer ruhig mal etwas Arbeiten für Ihr Geld
kaho67408.08.13 18:19
Bauexperte schrieb:
... daß es sich um ein reines Energieeinsparverordnung-Haus handelt (nicht so prickelnd, da die meisten Bauherren doch KfW-Kredite in Anspruch nehmen möchten).Komme gerade nicht ganz mit. Was ist denn ein Energieeinsparverordnung-Haus? Energieeinsparverordnung brauch ich bei jedem Haus, ob KfW oder nicht, meines Wissens. Und ja, die Bodenplatte muss bei KfW etwas besser sein - steht sogar bei Danwood als Hinweis, glaub ich. Aber KfW 70 sollte bei allen Holzhäusern kein Problem sein.
Zitat Bau- und Leistung Danwood: "Danwood Häuser sind aufgrund ihrer sehr gut dämmenden Gebäudehülle und dem im Standard enthaltenen Technikpaket ein förderfähiges KfW-Effizienzhaus 70, wenn sie auf einer entsprechend gedämmten Bodenplatte stehen."
Wobei ich noch mal sagen möchte, dass mir Danwood völlig wurscht ist. Sollte nur ein Beispiel sein.
emer08.08.13 20:56
Energieeinsparverordnung legt den Energiestandard für Gebäude fest (100%).
KfW 70 heißt nicht anderes als: Das Haus hat eine 30% bessere Effizienz / Energiebilanz (70 von 100; daher KfW 70).
KFW 55 dann 55 von 100 (sind glaube 55, hab ich aktuell nicht genau im Kopf).
KfW 70 heißt nicht anderes als: Das Haus hat eine 30% bessere Effizienz / Energiebilanz (70 von 100; daher KfW 70).
KFW 55 dann 55 von 100 (sind glaube 55, hab ich aktuell nicht genau im Kopf).
ypg08.08.13 21:32
kaho674 schrieb:
Komme gerade nicht ganz mit. Was ist denn ein Energieeinsparverordnung-Haus? Energieeinsparverordnung brauch ich bei jedem Haus, ob KFW oder nicht, meines Wissens. Damit ist gemeint, dass man - zur Zeit gibt es ja noch Energieeinsparverordnung 2009 (85% von 100) - genau dieses Minimum baut.
Das wollte wohl auch emer schreiben, kam aber nicht mehr dazu
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