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Grundstück 371qm Vorstellungen realistisch?

4,80 Stern(e) 5 Votes
Vielleicht haben die sich vorher nicht genug Gedanken gemacht, sondern einfach einen Standard-Grundriss ausgewählt?
Vermutlich wird man nie zu 100% zufrieden sein, aber viele "Fehler" lassen sich vermeiden, wenn man sich ausgiebig Gedanken macht... Und auf die Ratschläge und Tipps aus dem Forum hört ;)
Das mit der 100% Zufriedenheit hat man ja fast nie :D

Die bisherigen Ratschläge aus dem Forum habe ich immer mitgenommen. Mir erneut Gedanken gemacht und unsere Einstellung erneut überdacht. So hat das Forum dazu beigetragen, dass wir kein MFH mit halber Sippe bauen oder auch, dass wir das aktuelle Haus veräußern und nicht vermieten.
 
Goolge mal nach Alkis.
Da musste in Berlin nicht googeln, die sind in der Eck-Kneipe nebenan.
Ich würde aber immer das kleine Grundstück in besserer Lage bervorzugen.
Was auch immer "bessere Lage" ist. Wir haben Glück, was wir als "bessere Lage" empfinden ist preiswerter als Stadt.
Und alle sind sich einig, nicht zu klein zu bauen.
Ich kenne sehr viele, die nicht mehr so groß bauen würden. Kenne Dein Leben wenn Du baust - dann passt auch die Größe. Also selbstbewusst sein.
Das mit der 100% Zufriedenheit hat man ja fast nie :D
Ist wohl Haltungssache. zu diesem "man" gehöre ich zumindest nicht.
 
Und alle sind sich einig, nicht zu klein zu bauen. Daher haben wir uns etwas verunsichern lassen, was wirklich Bedarf ist und was für uns nice to have ist.
dabei geht es ja meist darum , dass man einiges unterschätzt. Das ist dann nicht das Sofa, welches auch in der Wohnung steht. Man unterschätzt den Platzbedarf von Werkzeug, Gartenutensilien und co, also der ganze Abstellkrams. Und dann die Umstände des Wachstums seines Hausstandes. Jedes Jahr kommt etwas dazu. Man wirft nicht ständig altes weg, nur weil etwas neues im Tausch dazugekommen ist. Man hat plötzlich 2 einer Sorte, und dann wird es eng.
Das kann man aber einplanen.
 
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Ich kann unterstreichen was @ypg schreibt, denn diese Erfahrung hatten wir auch ab 2001 in unserem neuen Reihenhaus. Eine Weile war ich überzeugt, dass wir es schaffen würden innerhalb weniger Wochen ein ganzes Schloss mit Kram vollstellen zu können. Als wir vergangenes Jahr dann unser jetziges Haus bauten haben wir bewusst auf Stauraum verzichtet und uns eine neue Disziplin auferlegt. Das funktioniert mit großen Kindern sicher einfacher als mit kleinen.
Es ist eine Frage der Lebenspräferenz und Disziplin mit wenig Platz auszukommen ohne dass Unordnung entsteht.
 
Ja, dazu gibt es ja Deine Liste https://www.hausbau-forum.de/threads/die-liste-die-jeden-bauherren-zu-interessieren-hat.34418/ zum Thema "ich fahre auf eine Insel und packe in meine Rumpelkammer dies und das und jenes ..." :)
Ach Du ahnst es nicht......da krieg ich ja Ausschlag beim Lesen und Staublunge von der Vorstellung. Nach div. tiefergreifenden Veränderungen im Leben hat so Mancher (ich glaube ich meine auch mich) Zeiten erlebt, wo er als Erwachsener sein ganzes Hab und Gut in 6 Umzugskisten verstauen konnte. Welch ein glückliches Leben....ähnlich wie auf dem Jakobsweg mit 10kg auf dem Rücken.
Oft wird ja äußerlich im minimalistischen Stil gebaut im Inneren aber gesammelt was das Zeug hält.
Es ist ein besonderes Glücksgefühl für mich, in einen Schrank hineinzuschauern, in dem die Hälfte der Fächer leer ist und auch bleibt bzw. nicht zu wissen, warum man noch einen Schrank kaufen sollte.
 
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