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ᐅ Grundlagen zu Funk-Smarthome Lösungen


Erstellt am: 01.03.21 11:06

HansDampf131102.03.21 12:41
T_im_Norden schrieb:

Wenn du dir sicher bist das du tatsächlich ein Smarthome willst, würde ich immer eine dafür taugliche Elektroinstallation machen lassen.

Alles zum Schaltkasten laufen lassen und KNX Kabel mitlegen, Elektrokabel als 5 -er nehmen.

Dann kannst du alles stinknormal mit Schalter(Taster) bedienen und trotzdem wenn du willst alles smart machen.
Allerdings brauchst du dann auch einen großen Kasten und/oder Unterverteilungen.

Funk ist immer problematisch wegen der Reichweite, einige smarte Funkteile schaffen es bei mir nicht vom ersten Stock in den Raum darunter.

Betondecke und eng verlegte Fußbodenheizung stören enorm.
Wie schon mehrfach betont ist KNX ja nicht raus, es geht mir um grundlegende informationen.
bauenmk202002.03.21 12:57
Deine Eingangsgrößen sind u.a.:
* Dicke Geldbeutel
* Willigkeit deines Baupartners

Wenn du den Mehrpreis zahlen kannst und willst sowie dein Baupartner dies umsetzen kann (oder lässt), dann würde ich schon wie meint umsetzen. Dann musst du halt viel "vom Ende her" denken und die die ganzen Möglichkeiten in der Planung berücksichtigen.
Aber etwas vergessen und dann per Funk nachrüsten würde ja wieder einen "Hybriden" erzeugen, ggf. sogar mit einer eigenen Zentrale.


Ich habe mich mittlerweile mit ioBroker angefreundet. Aktuell lasse ich hier nur ein Nachtlich ein-/ausschalten und greife Sensordaten ab. In einer Visualisierung zeige ich mir die Raumtemperaturen und rel. Feuchtigkeiten an.
Meine Enocean Aktoren warten noch auf Einbindung, da der eonocean-Adapter von iobroker noch nicht so rund läuft. Aber Zigbee läuft. Mit der Einbindung von Alexa hadere ich noch...
Eine Lösung um Präsenzsensoren nachzurüsten muss ich mir noch einfallen lassen.
T_im_Norden02.03.21 13:30
Das war eine grundlegende Information 🙂.

Du musst da kein KNX nutzen auch wenn das Kabel liegt, aber durch das zentrale Verkabeln in den Schaltkasten hast du alles im Zugriff.

Es geht darum eine moderne Elektroinstallation zu haben, wenn du die alte konventionelle „haben wir schon immer so gemacht“ Installation planst wird alles was Smarthome ist immer aufgepfropft wirken und du wirst immer auf Probleme bei der Umsetzung stoßen.

Lässt du z.B die Verkabelung der Lichtauslässe zum Schaltkasten führen und die Verkabelung der Schalter auch dann kannst du :
- Einen normalen Schalter benutzen
- Einen Taster benutzen
- Einen Sensor benutzen
- Ein Automationssystem benutzen

Ohne irgendwas in den Wänden aufzureißen, neu zu verlegen oder in die Schaltdosen bauen zu müssen.

Du kannst dann genau das machen was du planst, erstmal mit einigen Sachen anfangen und schauen was noch kommt.

Ob du dort dann Funk einsetzt oder KNX oder Sonstige Aktoren oder garnichts von alledem ist egal.


Benutzt du eine Standardverkabelung vom Schalter zur Lampe musst du
- Leuchtmittel mit Funk benutzen
- Aktoren in den Lichtauslass und/oder den Schalter setzen
- Bist du festgelegt das ein bestimmter Schalter nur einen bestimmten Auslass bedient
- Müssen die Auslässe und Dosen größer sein um die Aktoren unterzubringen
- Kannst du nicht beliebig bestimmen wofür der Schalter sein soll
bauenmk202002.03.21 13:54
aber es spricht auch nichts dagegen, wenn die Lichtschalter neben der Türe einfach das Zimmerlicht ein-/ausschalten. Und das zuverlässig für die nächsten 50 Jahre. Als Mindestmaß sollten aber auf jeden Fall tiefe UP Dosen gesetzt werden, damit notfalls ein Funkaktor eingebaut werden kann.
T_im_Norden02.03.21 13:58
Wenn das schalten über konventionelle Verkabelung erfolgt spricht alles dagegen , wie oben schon angeführt.
Mycraft02.03.21 14:23


Das kannste schon so machen, aber dann isses halt blöd.(c)

Das Statement dürfte so oder so ähnlich jeder schon mal vom Stapel gelassen haben, der am Bau tätig war. Sei es als Sanitär, Elektriker oder sonstwie.


Zu den Funksystemen:

  • eNet - brüstet sich mit der folgenden Aussage zu den Fakten des Systems auf der eigenen Webseite: "Über 30 Komponenten". Ähm, wie 30 Komponenten? Ich habe mehr auf einer Etage??? Und ein übliches Einfamilienhaus hat mittlerweile nicht selten schon mehr als 30 Lichtgruppen. Damit würden wir hier schon an Grenzen stoßen.
  • Somfy und alles aus einer Hand empfindest du als Vorteil? Du hast wohl damals das Debakel mit diversen Pseudosmarthomes von großen Stromanbietern usw. nicht erlebt. Hierzu sei gesagt alles was proprietäre Ansätze hat ist und bleibt eine Sackgasse.
  • EnOcean ja gute Sache vor allem für Nachrüstungen. Im Neubau nur wenn nicht anderes möglich ist. Weil ja auch hier die Auswahl an Komponenten beschränkt, die Haptik gewöhnungsbedürftig und weitere Einschränkungen mit sich einhergehen.
  • Zigbee interessant aber nur quasi offen, nur bedingt kompatibel und nur wenig Interferenzen mit dem 0815- WLAN vom Nachbarn. Also ja könnte gehen aber eher auch nur für Lichtsteuerungen. Wichtigeres dem anzuvertrauen ist eher suboptimal.
  • bleibt nur noch Z-Z-Wave. Als einziges ein wirklich offenes System mit einer ähnlichen Range an Unterstützung seitens Hersteller wie KNX und auch an möglicher Auswahl an Komponenten. Allerdings auch hier wie immer bei Funk es ist ungewiss wie es dann letztendlich funktionieren wird und Betondecken erweisen sich relativ häufig als KO-Kriterium solcher Lösungen.
Die weiteren kleinen und großen Systeme propritär, offen oder halboffen sind nur ungefilterte Abgase. vor allem alles was WLAN und/oder BT als Kommunikationskanal nutzt. Das ist ausreichend um die Gartenbeleuchtung fernzuschalten für interessantere Aufgaben dann aber doch eher nicht.
bauenmk2020 schrieb:

aber es spricht auch nichts dagegen, wenn die Lichtschalter neben der Türe einfach das Zimmerlicht ein-/ausschalten. Und das zuverlässig für die nächsten 50 Jahre. Als Mindestmaß sollten aber auf jeden Fall tiefe UP Dosen gesetzt werden, damit notfalls ein Funkaktor eingebaut werden kann.
Es ist immer wieder das Gleiche zu lesen in der Beziehung. Es werden immer tausend Wege vorgeschlagen irgendwie was hinzupfuschen anstatt es einmal richtig zu machen. Funkaktoren sind und bleiben Krücken. Ein Lichtschalter an der Tür ein Auslaufmodell.
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