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ᐅ Elektro-Angebot mit KNX - Erfahrungen?


Erstellt am: 15.09.2018 16:39

Bayernbors 29.05.2023 00:09
Hallo nochmal

ich denke gerade über einen alternativen Ansatz nach.

Würde es funktionieren, den Elektriker die konventionelle Verdrahtung normal machen zu lassen und einen anderen zu beauftragen, nur ein KNX-Kabel in alle Dosen zu verlegen und später Unterputz-KNX-Aktoren nachzurüsten (evtl. mit den konventionellen Schaltern und nur die Binäreingänge in den Aktoren zu nutzen)?

Ist dieser Plan in dieser Situation sinnvoll? Müsste ich viel mit GU abstimmen, damit der andere Elektriker das KNX Kabel in denselben Dosen verlegt (und eventuell zusätzliche Dosen nur für KNX hinzufügt)?

Vielend Dank
Mfg

Araknis 29.05.2023 00:57
Nein, absolut nicht sinnvoll. Zeugt zunächst mal davon, dass du KNX nicht verstanden hast. Das wird eine heillose Materialschlacht mit unverhältnismäßigen Kosten und wird kaum zu Koordinieren sein, da der eigentliche Elektriker auf sowas noch viel weniger Lust haben wird. Macht der zweite Elektriker dann einen zweiten Satz Schlitze in die Wand oder wie stellst du dir das vor?

KNX und „konventionell“ sind grundverschiedene Herangehensweisen, bei KNX wird nicht einfach überall die grüne Leiting „dazu“ gelegt! Sollte dein Elektriker nicht „sinnvoll“ mitspielen, verabschiedest du dich besser gleich von KNX.

Für die Nachrüstung gibt es bessere Lösungen, wobei man dann einfach „nur“ drauf achten sollte, möglichst wenige Wechselschaltungen zu haben.

Es ist und bleibt eine bescheidene Situation, wenn man mehr will, als im GU-Zwang geht. Ist mir aber generell ein Rätsel, wie man so bauen kann.

RotorMotor 29.05.2023 07:28
Anscheinend macht der gu Elektriker ja sogar KNX, aber das möchte man anscheinend dann auch nicht bezahlen?!

Araknis 29.05.2023 15:32
RotorMotor schrieb:

Anscheinend macht der gu Elektriker ja sogar KNX, aber das möchte man anscheinend dann auch nicht bezahlen?!
Angeblich. Lust scheint er nicht drauf zu haben, sonst würde er nicht solche Abwehrpreise aufrufen. Im Ergebnis also genauso mies, als wenn er es nicht könnte.

xMisterDx 29.05.2023 23:03
Das ist kein Abwehrangebot... das ist ein "Ich weiß, dass du mich nehmen musst, weil du einen Vertrag beim GU unterschrieben hast und ich nun mal der bin, den der GU beauftragt hat"-Preis...

Und das funktioniert in der Regel auch, weil die allermeisten Bauherren eben Laien sind und sich denken "Oh das ist aber teuer... hm, aber ich will ja KNX, dann muss ich wohl 15.000 EUR mehr in meine Kalkulation für die Bank schreiben. Ich kann ja am Carport und Kamin sparen..."
Dass der Bauherr dann keinen Kamin und Carport kauft, kann dem Elektriker (im Gegensatz zum Kamin- und Carport-Bauer) ja egal sein.

Mit nem GU wird in der Regel gebaut, weil es gegenüber dem Architektenhaus mit Einzelvergabe eine gewisse Risikoverminderung bedeutet.
Und für die meisten Bauherren reicht es, denn KNX, auch wenn viele das nicht glauben mögen, ist nach wie vor ein Nischenprodukt im privaten Wohnungsbau.
Zumal viele aktuell froh sein sind, wenn sie sich überhaupt noch Rollläden oder zusätzliche Steckdosen leisten können.

Bayernbors 29.05.2023 23:45
Araknis schrieb:

Zeugt zunächst mal davon, dass du KNX nicht verstanden hast.
Im Prinzip könnte KNX zentral oder dezentral arbeiten. Vielleicht hätte ich eine zentrale Installation bevorzugt, aber es ist konzeptionell nichts falsch daran, es dezentral zu machen.
Araknis schrieb:

Das wird eine heillose Materialschlacht mit unverhältnismäßigen Kosten
In vielen Fällen wäre die dezentrale Lösung teurer, aber in diesem Fall, wenn die zentrale Verkabelung zu viel kosten würde, wären die dezentralen Kosten sogar viel geringer.
Araknis schrieb:

wird kaum zu Koordinieren sein, da der eigentliche Elektriker auf sowas noch viel weniger Lust haben wird.
Dies ist für mich die wichtigste offene Frage. Ich habe keine praktische Erfahrung mit Bauprojekten. Ich bin nicht sicher, ob die Hinzuziehung eines weiteren Elektrikers während der Bauarbeiten zu Verzögerungen führen würde. Ich muss ihn vor allem dann hinzuziehen, wenn der erste Elektriker fertig ist und bevor der Verputz angebracht wird.
Araknis schrieb:

Macht der zweite Elektriker dann einen zweiten Satz Schlitze in die Wand oder wie stellst du dir das vor?
Die Hauptsache ist, dass hinter jedem Schalter ein KNX-Kabel verlegt wird, um diese Verbraucher steuern zu können. Die Unterputz-KNX-Aktoren würden ähnlich funktionieren wie z.B. Shellys, aber sie benötigen das KNX TP-Kabel anstelle des WiFi für Shellys.

z.B. kann der MDT JAL-01UP.02 Jalousieaktor 1 Jalousie steuern. Er benötigt eine konventionelle 230-V-Versorgungsleitung sowie ein KNX-Kabel zum Anschluss und zur Steuerung über den KNX-Bus.

Das ist fast doppelt so teuer wie der 1-Kanal im UV-Aktor, aber in meinem Fall habe ich die hohen Kosten für die zusätzliche direkte Verkabelung zum UV gespart.


Für andere Sensoren (Bewegungs-/Präsenzmelder) bräuchte ich sicherlich zusätzliche KNX-Dosen.

Auf diese Weise könnte ich auch die KNX-Aktoren und -Sensoren nach und nach wie bei Nachrüstlösungen hinzufügen (wenn ich die KNX-Kabel an den erforderlichen Stellen habe).
RotorMotor schrieb:

Anscheinend macht der gu Elektriker ja sogar KNX, aber das möchte man anscheinend dann auch nicht bezahlen?!
Ich wollte es lieber selbst machen und besprach mit ihm meinen Vorschlag, dass er sich um die 230-V-Anschlüsse kümmert und ich alle 24-V-Anschlüsse und die Programmierung übernehme. Er schien damit einverstanden zu sein, machte dann aber dieses Angebot. Jetzt gibt es keinen Weg mehr zurück, da er das komplette System herstellt.
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