Danke schon mal für die vielen hilfreichen Tipps und Erfahrungsberichte bis hierhin.
@Nakar33: Du hast die Materialbelastung erwähnt – kannst du genauer erläutern, welche Grenzen ich bei KALLAX bezüglich Gewicht und Belastung für solche Eigenbauten beachten sollte? Ich würde auch gern wissen, wie sich unterschiedliche Materialien (Holz, Kunststoff, Stoffboxen) darauf auswirken.
Außerdem interessiert mich, ob jemand hier Erfahrungen mit einer Kombination aus IKEA Originaleinsätzen und selbsterstellten Komponenten gemacht hat, also sozusagen 'Hybridlösungen'.
@Nakar33: Du hast die Materialbelastung erwähnt – kannst du genauer erläutern, welche Grenzen ich bei KALLAX bezüglich Gewicht und Belastung für solche Eigenbauten beachten sollte? Ich würde auch gern wissen, wie sich unterschiedliche Materialien (Holz, Kunststoff, Stoffboxen) darauf auswirken.
Außerdem interessiert mich, ob jemand hier Erfahrungen mit einer Kombination aus IKEA Originaleinsätzen und selbsterstellten Komponenten gemacht hat, also sozusagen 'Hybridlösungen'.
Jonathon schrieb:
Du hast die Materialbelastung erwähnt – kannst du genauer erläutern, welche Grenzen ich bei KALLAX bezüglich Gewicht und Belastung für solche Eigenbauten beachten sollte? Die KALLAX-Regale selbst sind recht robust, aber die Einlegeböden und Fächer sind für ca. 13-15 kg Belastung ausgelegt.Wenn du Eigenkonstruktionen einsetzt, solltest du vor allem auf die Stabilität der Materialien achten: Sperrholz oder MDF mit mindestens 9–12 mm Dicke sind zu empfehlen. Kunststoff sollte eine ausreichende Wandstärke haben, um nicht durchzuhängen. Außerdem gilt: Je schwerer das eingesetzte Material, desto weniger Gewicht kannst du insgesamt laden.
Jonathon schrieb:
Erfahrungen mit Hybridlösungen Nutze ich selbst oft: IKEA Holz- oder Metalleinsätze lassen sich super mit selbstgebauten flexiblen Trennwänden aus Acryl oder Holz kombinieren. Wichtig ist, dass die Einsätze gut passen, um zu vermeiden, dass sie in den Fächern kippeln. Eine passgenaue Anfertigung oder das Einsetzen von Klettstreifen kann hier hilfreich sein.barle schrieb:
Mess genau, wähle leichtes Material und kombiniere ggf. IKEA-Einsätze mit Eigenbau Genau das ist der Knackpunkt: Warum die ganze Arbeit machen, wenn IKEA selbst passende Produkte anbietet?
Ich finde es oft übertrieben, alles auf Maß zu bauen oder ständig zwischen DIY und Fertigteilen zu switchen, nur weil "nicht 100% passt". Das ist doch gerade das Problem bei der Idee „Ein Regal für alles“.
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