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ᐅ Gequatsche über Klimatisierung


Erstellt am: 02.07.2017 23:18

Grym 02.07.2017 23:18
Dann informiere dich doch mal über die Physik, man man man. Nur Klugscheißer hier. Ein Klima, wo der Taupunkt oberhalb 22 Grad liegt ist in Deutschland praktisch unmöglich. Ab Taupunkt 16/17 Grad gilt das Wetter als schwül. Damit der Taupunkt zu 22 Grad wandert, braucht es noch mal fast 50% mehr Feuchtigkeit als das, was wir als schwül verstehen. Das sind dann Verhältnisse, welche in Florida im Sommer herrschen, aber solche Überlegungen sind doch für Deutschland und gar Berlin vollkommen irrelevant.

Praktisch hast du mit so einer sauber und korrekt ausgeführten Deckenkühlung null Probleme und immer die perfekt gewünschte Temperatur ohne die Nachteile einer Luft-Klimaanlage. Einziger Nachteil, es kostet viel Geld.

Knallkörper 03.07.2017 11:49
Grym schrieb:
Dann informiere dich doch mal über die Physik, man man man. Nur Klugscheißer hier. Ein Klima, wo der Taupunkt oberhalb 22 Grad liegt ist in Deutschland praktisch unmöglich.

Sehr unterhaltsam. Wie kommst du eigentlich auf die 22 Grad? Das ist nicht die relevante Temperatur für den Taupunkt. Im Übrigen ist es Teil meines Jobs, andere "über die Physik" zu informieren. Manche wollen aber einfach nicht - das sind dann Klugscheißer wie du und nicht umgekehrt. Ich wüsste auch gern, was die Sauberkeit der Ausführung mit den faktischen Auswirkungen der Physik zu tun haben sollte. Da könnte man auch behaupten: Ein sauber gebauter Holzschuppen brennt nicht.

Grym 04.07.2017 09:23
Lass es doch einfach, es ist peinlich.

Zum TE: Du hast nach dem Königsweg gefragt, das ist ganz klar die wassergeführte Deckenkühlung als Pendant zur Fußbodenheizung. Mit Feuchtigkeit wirst du im trockenen, nicht-tropischen, nicht-subtropischen Deutschland keine Probleme haben. Aber das rechnet auch ein Experte für dich, darüber braucht sich der Nutzer keine Sorgen machen.

Billig geht es auch mit einer Luft-Klimaanlage. Ist aber nur zweite Wahl, da laut, technisch Ineffizient (Luft als Wärmeträgermedium!) und eine Luft-Klima kann zur Bakterienschleuder werden.

Wichtig, falls möglich, Deckenkühlung oberhalb beider Geschosse und Massivdecken.

Knallkörper 04.07.2017 09:53
Grym schrieb:
Lass es doch einfach, es ist peinlich.

Starke Aussage angesichts der Tatsache, dass du nicht mal die korrekte Temperatur für die Taupunktbetrachtung genannt hast. Tipp: 21 bis 22 Grad sind es nicht.
Grym schrieb:
Aber das rechnet auch ein Experte für dich

Warum rechnen, wenn es deiner Meinung nach nie Probleme mit Feuchtigkeit gibt?

Vielleicht schaut der Experte dann auch in sein Standardwerk, den Recknagel, der bei Einsatz einer Kühldecke den Einbau eines Klimagerätes zur Absenkung der Luftfeuchtigkeit fordert.

Selbst keine Ahnung, aber andere als Klugscheißer bezeichnen 🙄

Grym 04.07.2017 10:04
Wenn die Oberflächentemperatur 22 Grad ist, dann sind genau die 22 Grad wichtig für die Taupunktberechnung und sonst nichts anderes. Ob das Wasser drinnen noch ein paar Grad kälter zirkuliert, damit die 22 Grad an der Oberfläche erreicht werden, spielt keine Rolle.

Knallkörper 04.07.2017 12:04
Die Oberflächentemperatur von 22 Grad ist aber eine falsche Annahme. Wenn die Raumluft auch 22 Grad hat, fände dann kein Energietransport statt. Vielmehr nimmt die Deckenoberfläche nahezu die Temperatur des Kühlmittels an. Physikalisch gesehen, weil der Wärmeübergang zwischen Kühlmittel und Deckenmaterial viel "stärker" ist als zwischen Deckenmaterial und Raumluft. Und deshalb hat die Decke auch, je nach Kühllast, auch z.B. 15 Grad Oberflächentemperatur und dann kommen wir bei schwülem Wetter ganz schnell an den Taupunkt.
oberflächentemperaturtaupunktphysikfeuchtigkeitdeckenkühlungklimaanlageraumluftdeckenmaterial