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ᐅ Gasheizung mit Solarthermie Neubau


Erstellt am: 26.03.2022 19:09

SoL 27.03.2022 10:09
Pinkiponk schrieb:

Ich habe mit viel Text und sehr ausführlich auf Deine Frage geantwortet, meine Antwort dann aber wieder gelöscht, da die Entscheidung für eine Gasheizung statt einer Wärmepumpe hier im Forum nicht gerne gesehen wird.
Schade, hätte ich gerne gelesen 🙂

CC35BS38 27.03.2022 10:17
Ein Forist hat ja geantwortet. Der gleiche Forist hat aber auch schon einen Thread eröffnet wie man es jetzt am besten auslegt damit man später schnell wechseln kann. Das dürfte alles sagen.
Und Wasserstoff ist quatsch. Für die Heizungen in effizienten Häusern wie auch für die meisten Autos etc. Da kommen 20% der Energie am Ende an. Bei Strom sind es 80-90%. Zudem lassen sich Heizsysteme nicht einfach so aus Wasserstoff umstellen. Wasserstoff wird auf lange Zeit Anwendungen die WIRKLICH diese Tankmöglichkeit brauchen vorbehalten sein. Gerade wenn man rechnet.
@TE Wenns dir wirklich ums Geld geht: Lass Solar weg, nimm nur Gas. Solar amortisiert sich nicht. Wenns dir um eine sinnvolle Lösung mit Blick auf die Kosten geht: Wärmepumpe ohne Photovoltaik. hat eine Luft-Wasser-Wärmepumpe im Neubau, glaube 50-70€ Heizkosten/Monat. Kann sie selbst sicher besser wiedergeben. Schaff das mal mit einem Gas-Neuvertrag. Kann man ja leicht gegenrechnen

Deliverer 27.03.2022 10:43
Pinkiponk schrieb:

mit Biogas
Wo kommt das denn her? Und wie viel wird das kosten, wenn fossiles nicht mehr erlaubt ist?
Das ist der gleiche Schmarrn wie "ich kaufe meine Pellets nur aus nachhaltig bewirtschafteten deutschen Wäldern". Kann man alles machen. Reicht aber eben nur für die Wenigsten und wird irgendwann unerschwinglich teuer. Und am CO2-Ausstoß ändert sich am Ende gar nichts. In der Luft ist in der Luft.

Das Betreiben von Heizungen mit Wasserstoff geht auch, wird aber immer etwa zehnmal mehr Strom benötigen, als Wärmepumpen. Wie sich das am Ende auf den Preis auswirkt, werden wir (wahrscheinlich nicht) sehen.

SumsumBiene 27.03.2022 10:58
Biogas ist nur Bio, wenn eben nicht extra dafür über zig Kilometer Mais angeschafft werden muss oder das Getreide dafür genommen wird.
Wir kommen einfach nicht drumrum, dass es keine einzig wahre Alternative geben wird. Jeder muss seinen Energiehunger auf ein mögliches runterfahren und haushalten. Täglich 20 Minuten Duschen oder Omas warme Stube mit 25 Grad müssen ebensowenig sein wie die Fahrt am Sonntag ins 20km entfernte MC Donalds.
....ich schweife ab...sorry

Deliverer 27.03.2022 11:11
Jop. Aktuell werden auf 2% unserer Landesfläche "Energiepflanzen" angebaut, nur damit man ein Feigenblatt an der Tankstelle hat. Die Klimabilanz dieser Pflanzungen ist schlechter, als direkt fossile Brennstoffe zu verwenden. Außerdem: würde die gleiche Fläche für Photovoltaik genutzt werden, wären wir auf der Sonnenseite mit der Energiewende schon fertig und hätten pro Quadratmeter eine - ich hab die Zahl nicht genau im Kopf - etwa hunderfach höhere Energieausbeute.

Kurz: Biogas kann es nur aus Abfällen geben. Das wird aber eher nur im Promillebereich zu unserem Heizbedarf beitragen können.

Pinkiponk 27.03.2022 13:23
SumsumBiene schrieb:

Täglich 20 Minuten Duschen oder Omas warme Stube mit 25 Grad müssen ebensowenig sein wie die Fahrt am Sonntag ins 20km entfernte MC Donalds.
Ich bin der Ansicht, dass fast jeder woanders Einsparpotenzial sieht. Auf eine warme Wohnung und tägliches Duschen möchte ich beispielsweise nicht verzichten, aber der Verzicht auf Flugreisen, Fleischprodukte und die Erhöhung der Weltbevölkerung ist für mich wiederum leicht. Autofahren muss ich auch nur im Winter.
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