Gartenmauer mauern - Materialien und Vorgehen?

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Es gibt solche Bausätze, das ist recht teuer... theoretisch gehen aber tatsächlich alte Steine, aber den Transport hast Du ja schon angesprochen
So wie es im NDS Nachbarschaftrecht für Bäume gilt. Soviel ich weiß.
Die Bausätze hatte ich auch gesehen, die sehen schön aus - sind mir aber bestimmt zu teuer. Ich würde mir das eher aus günstigen Standard-Steinen zusammenknauben.
Aber wenn man dafür echt 80 cm buddeln muss glaube ich lasse ich das vermutlich auch und nehme doch den Zaun. :(

So penibel wie google erzählt nicht unbedingt. Das Problem ist, dass nach mehreren Winter die Mauer schlichtweg einstürzen könnte, da der Boden feucht wird und bei Frost entsprechend Schäden anrichten könnte. Wir haben für unsere Mauer, die ca 10m lang ist, ein Wochenende mit 3 Leuten dafür gebraucht. Betonmischer vom Nachbarn besorgt und Zement kam zusammen mit den Steinen. Dann noch zwei kleine Anhängerladungen Kies und los gehts.
So lang würde ich gar nicht mauern wollen glaub ich. Kann die wirklich einstürzen? Wo sollen die Steine denn hin wenn da noch weitere Steine drunter sind? Ich kann mir das irgendwie nicht bildlich vorstellen, was die Witterung mit der Mauer anstellen soll.
Ich weiß nicht, was Google erzählt, aber bei 150er Mauer und größer (und nicht kniehoch) würde ich den frostfreien 80cm-Sockel einhalten.
Sie könnt ansonsten schnell umkippen.
Ja davor habe ich tatsächlich auch angst, vor allem, wenn ich sie nahe der Grundstücksgrenze bauen will. Ich will ja nicht, dass sie in die falsche Richtung kippt und Nachbar's Wellblech-Schuppen demoliert. :D
Wobei ich sie auch um die Ecke mauern wollen würde - also so rundlich. Ähnlich wie auf dem Foto also nicht durchweg die gleiche Höhe sondern im Bereich des Schuppens den höchsten Teil (bis max. 1.80) und zum Ende hin von der Höhe abfallend.
 
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Ich habe einen tierischen Drang was zu mauern.
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Und das aus dem Munde/den Fingern einer Frau. Du bist bestimmt auf jeder Baustelle gerne gesehen falls der Drang doch nicht nachlassen sollte :)

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ein paar Quadratmeder Verblender
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Quadratmeder = Quadratmedder oder Quadratmeddder (mit Betonung auf dem "dd/ddd")
Dann klingt es eher (lässiger) nach Baustelle

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den Ruinen-Look des Fotos ist optisch schon gewünscht.
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Vielleicht hat @haydee ja was von ihrer Mauer abzugeben? Soweit ich es in Erinnerung habe stehen da auch noch ein paar römische muskelbepackte Gladiatoren mit Wein rum.

Die Bausätze hatte ich auch gesehen, die sehen schön aus - sind mir aber bestimmt zu teuer. Ich würde mir das eher aus günstigen Standard-Steinen zusammenknauben.
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s. o.
Oder: falls es auch Bruchstein sein darf, würde ich mal im Steinbruch nachfragen :)
(relativ spontaner Gedanke ...)
 
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Die Bausätze hatte ich auch gesehen, die sehen schön aus - sind mir aber bestimmt zu teuer.
Also zumindest in unserer Ecke: Kleinanzeigen! Die schönen alten Backsteine für roundabout 1 Eur/Stück toppen jedes Pseudo-Vintage-Zeug. Gute Gründung sichert (wie oben geschrieben) Langlebigkeit. Wobei es "früher" auch mit deutlich weniger ging. Kommt sicher auch auf die Gegend und die Strenge der Winter an. Und dann loslegen! Ein paar Basisdinge, die man beachten sollte, kann man googeln. Aber gerade bei euerm Projekt (wo es nicht streng nach Energieverordnung, Statik oder Baukunst geht) sollte man sich auch nicht zu heiß machen. Einfach machen, es wird sehr gut!
 
für roundabout 1 Eur/Stück
In der Masse leider inkl Mörtel (der ist ja auch nicht gerade günstig, wenn man ihn 20kg-weise mangels Lagerung peu a peu vom Baumarkt holt), recht teure Angelegenheit.
Ich hab mal bei einem Möbelhaus mit Gartencenter im Ausverkauf alle kleinen Granitsteine aufgekauft... 3 mal dort hin, fast Auto geschreddert, dann Mörtel gekauft und eine Beeteinfassung kniehoch gemauert. Ohne Sockel und so. Das war nicht ohne! Am besten, mit Hänger zu einem Abbruchhaus ... :)
 
Also zumindest in unserer Ecke: Kleinanzeigen! Die schönen alten Backsteine für roundabout 1 Eur/Stück toppen jedes Pseudo-Vintage-Zeug. Gute Gründung sichert (wie oben geschrieben) Langlebigkeit. Wobei es "früher" auch mit deutlich weniger ging. Kommt sicher auch auf die Gegend und die Strenge der Winter an. Und dann loslegen! Ein paar Basisdinge, die man beachten sollte, kann man googeln. Aber gerade bei euerm Projekt (wo es nicht streng nach Energieverordnung, Statik oder Baukunst geht) sollte man sich auch nicht zu heiß machen. Einfach machen, es wird sehr gut!
Wow, 1€ pro Stück ist definitiv schon mehr als ich ausgeben möchte. :D Bzw Obergrenze. Ich hatte zwischenzeitlich einfach nach neuen Klinkersteinen geschaut, in etwas rustikaler Optik (haben wir auch beim Haus verwendet). Das wäre preislich machbar.
Für die Gründung hatte ich jetzt auch noch mal einen Maurermeister aus der Nachbarschaft gefragt, der sah das ähnlich wie du. Natürlich müsste man eigentlich frostsicher Gründen, aber für so eine Gartenecke wäre das wohl mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Er meinte wenn's wirklich mal mehrere Wochen -12° draußen hat und der Boden dermaßen durchfriert, dann kann's sein, dass die Mauer bisschen leidet / absackt, aber ob man davon ausgehen sollte? Er meinte ich sollte bisschen buddeln und Beton rein, und dann einfach mal loslegen.

In der Masse leider inkl Mörtel (der ist ja auch nicht gerade günstig, wenn man ihn 20kg-weise mangels Lagerung peu a peu vom Baumarkt holt), recht teure Angelegenheit.
Ich hab mal bei einem Möbelhaus mit Gartencenter im Ausverkauf alle kleinen Granitsteine aufgekauft... 3 mal dort hin, fast Auto geschreddert, dann Mörtel gekauft und eine Beeteinfassung kniehoch gemauert. Ohne Sockel und so. Das war nicht ohne! Am besten, mit Hänger zu einem Abbruchhaus ... :)
Was Mörtel kostet habe ich noch gar nicht geschaut. Wir haben einen Baustoffhandel (der auch noch recht günstig ist) direkt in Fußreichweite. Ich hatte jetzt darauf gesetzt bei denen zu kaufen, da ich denke die werden es für kleines Geld liefern können.
Hält deine Beeteinfassung ohne Sockel denn gut? Wenn das nur Kniehoch ist kann doch da nicht viel passieren?
 
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