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ᐅ Gartenhaus isolieren sinnvoll oder unnötig?


Erstellt am: 18.02.2022 21:37

WilderSueden 19.02.2022 23:07
Komplett luftdicht ist so ein Gartenhaus eher nicht, auch mit Boden. Aber wenn du schon auf den Boden verzichtest und das direkt auf die Platten stellst, umso besser. Dann hast du regelmäßigen Luftaustausch durch die Spalten zwischen den Platten und sicherlich kein Problem mit Schimmel. Solange das Fundament ausreichend über dem Bodenniveau ist und kein Regenwasser reinläuft, würde ich den Teufel tun und das mit Folie komplett dicht machen wollen

gardi22 20.02.2022 00:52
Durch die Spalten zwischen den Platten gibts Luftaustausch? Durch den Boden durch? Wie muss ich mir das vorstellen? Ich denke mal ohne Dampfsperrfolie kommt da mehr Feuchtigkeit von unten hoch als durch den Boden nach unten bzw. raus geht. Für Belüftung sorgen eher die Luftschlitze, die im Dach integriert sind.....ich glaube an anderen Stellen gibts ebenfalls noch Luftschlitze, aber sicher weiss ichs nicht. Kann man zur Not ja auch selbst reinbohren oder n Belüftungsgitter anbringen. Das ist alles nachträglich vergleichsweise easy machbar, aber irgendwelche Abdichtungen/Änderungen am Boden schwierig.
Haus wird mehr oder weniger auf Rasenerdebodenniveau sein, minimal drüber vielleicht....will eigentlich schon möglichst ebenerdig bleiben. Die Fläche wird ja aber ein Gefälle aufweisen, damit das Wasser abläuft. Daher wird ausser bei Hochwasser (das hier dann 80-100cm hoch sein müsste, da das Grundstück abfallend und aufgeschüttet ist) kein Wasser rein laufen.

Gartenfreund 20.02.2022 04:16
Ich würde auf die gesamte Isolierung als auch auf Folie oder sonst was dichtes unter den Platten verzichten.

Durch eine Dämmung macht man aus dem Gartenhaus so etwas wie eine Thermoskanne. Ist erst mal Kälte im Innern so bleibt sie dort auch länger. Das gleiche gilt für Wärme. Geheizt werden soll das innere doch nicht, oder habe ich da was überlesen?

Um das eindringen von Wasser auf Bodenhöhe zu vermeiden würde ich außen eine Reihe Platten mit leichtem Gefälle weg von dem Gartenhaus legen.

Übrigens je nach Bodenverhältnissen kann man die Gehwegplatten auch einfach auf die glatt gezogen Erde legen. Habe dieses bei unserem Gartenweg vor Jahrzehnten auch so gemacht und die Platten liegen noch immer so wie zu Anfang.

WilderSueden 20.02.2022 16:41
gardi22 schrieb:

Durch die Spalten zwischen den Platten gibts Luftaustausch? Durch den Boden durch? Wie muss ich mir das vorstellen? Ich denke mal ohne Dampfsperrfolie kommt da mehr Feuchtigkeit von unten hoch als durch den Boden nach unten bzw. raus geht.
Du hast ja unter dem Gartenhaus eine Schicht Schotter, die die Kapillarwirkung bricht. Luft, die durch irgendwelche Ritzen reinkommt, kann auch durch solche wieder raus. Denk nicht Haus, denk Unterstand mit Wänden.
Zwischen den Platten hast du ja Splitt oder Sand. Luftdicht schließt das nicht ab. Und wenn du eh noch Belüftungsschlitze im Dach hast, um so besser. Ich sehe da absolut keinen Bedarf und keinen Sinn, eine Pflasterfläche zu isolieren und luftdicht zu machen

Haussuche85 20.02.2022 17:06
Ich finde, so wie wir es gemacht haben, war es genau richtig. Keinen Riffelblechboden, sondern die Gehwegplatten, alles mit Splitt ausgefüllt. Und mit Quarzsand auskehrt. Belüftung findet immer irgendwie statt, es entsteht kein Schwitzwasser. Das Klima ist in Ordnung.

Wusste keinen Grund, eine Dampfbremse einzubauen.

Was ich gemacht hätte, würde das Haus in der prallen Sonne stehen: vielleicht im Dach mit Styropor dämmen, aber nur wegen der Hitze.

Diese Häuser sind vom Komfort und der Stahlstärke kein Vergleich zu 199 Euro Blechhütten aus dem Baumarkt.

Georgian2019 21.02.2022 09:00
Haussuche85 schrieb:

Ich finde, so wie wir es gemacht haben, war es genau richtig. Keinen Riffelblechboden, sondern die Gehwegplatten, alles mit Splitt ausgefüllt. Und mit Quarzsand auskehrt. Belüftung findet immer irgendwie statt, es entsteht kein Schwitzwasser. Das Klima ist in Ordnung.

Wusste keinen Grund, eine Dampfbremse einzubauen.

Was ich gemacht hätte, würde das Haus in der prallen Sonne stehen: vielleicht im Dach mit Styropor dämmen, aber nur wegen der Hitze.

Diese Häuser sind vom Komfort und der Stahlstärke kein Vergleich zu 199 Euro Blechhütten aus dem Baumarkt.
Unser Gartenhaus hat 44mm Wände. Bodenplatte mit Bitumenbahn gegen Feuchtigkeit von unten und Isofenster. Dach wurde vom Dachdecker gedämmt wegen Hitze im Sommer (Sonne von oben). Ansonsten bringt die Dämmung ohne Heizung gerade mal 2-3 Grad unterschied im Winter. D.h. bei starken Minusgraden läuft ein kleiner Frostwächter mit 400W wegen der mediterranen Pflanzen die im Gartenhaus überwintern. Letzten Winter bei -15-18 Grad hatten wir mit Frostwächter und diversen Kerzen -7 Grad im Gartenhaus. Alles hat aber überlebt.
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