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ᐅ Fußbodenheizung und KWL, Austausch gewöhnliche Heizkörper


Erstellt am: 11.06.12 15:10

Cascada12.06.12 08:45
Der Da schrieb:
Also wir haben uns für HK entschieden aus 2 Gründen... wir mögen keine Fußbodenheizung wegen "warmen Füßen" und ne Wärmepumpe hätte uns 12 000 mehr gekostet. Aber das ist wie immer individuell und wir haben noch eine spezielle Aktion bekommen was Gas noch etwas günstiger machte. Und ein dritter Fakt: wir lieben es auf Gas zu kochen.... so sind mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen

Hallo,

bei einer mit einer Wärmepumpe betriebenen Fußbodenheizung is nichts mit "warmen Füßen". Wenn der Fußboden vielleicht 25 Grad hat, ist das deutlich weniger als deine Körpertemperatur, und du empfindest das nicht als warm. Mehrpreis Wärmepumpe von 12.000,-€ inkl. Bohrung könnte hinkommen. Die Bohrung kostete bei uns inkl. Anschluss und Füllen ca. 8.500,-€. Dieses Investment bezieht sich dann aber i.d.R. auf ein Hausleben.

Grüße...
Cascada12.06.12 08:51
Perlenmann schrieb:
Also die Preise scheinen doch immer sehr unterschiedlich zu sein.
Mich hat die Bohrung (2x60m) 4000€ gekostet. Der Gasanschluss viel weg mit ca.2000€ und die Alibi ST Anlage entfällt auch!
Und die warmen Füße bei Fußbodenheizung sind auch noch aus Zeiten als die Fußbodenheizung mit hohen Vorlauf Temps lief!


Hallo,

da habt ihr einen guten Preis für die Bohrung bekommen. Bei uns, auch 2x60m, waren es inkl. komplettem Graben/Durchführung Keller/Anschluss an Wärmepumpe/Befüllen mit Sole/Inbetriebnahme Wärmepumpe knapp 8.500,-€. Es handelte sich zwar um hartes Gestein (Gneis), aber der Preis stand vorher fest.

Grüße...



Grüße...
Cascada12.06.12 09:03
Ein Angebot liegt nicht vor. Ist aus einer allgemeinen BB eines bestimmten FH Herstellers.
Energiestandard soll KfW 70 oder 55 werden.
Mit hohen Betriebskosten meine ich die Stromkosten für die Wärmepumpe. Da müssen schon echte Profis dabei sein, sonst Kann das ganz schön ins Geld gehen.
Eine korrekte Planung ist bei jedem Wärmeerzeuger notwendig.
Wieso geht das nicht. Sind doch wahrscheinlich getrennte Heizkreisläufe. Die kann man doch einzeln regeln.
Alleine durch die Kontrollierte-Wohnraumlüftung/WRG findet ein permanenter Luftaustausch statt, und große Temperaturdifferenzen sind so nicht machbar.
Hab auch schon gehört das die Bohrungen sehr Teure sein sollen. 15 T€ oder so sind schon mal drin. Da kann ich lange mit Gas heizen.
Hatte mich mal mit Luft-Wasser-Wärmepumpe befasst, aber ich hab da noch zu viel negative Meinungen gehört.
Man kann doch die kosten für eine Bohrung nicht pauschalieren. 2x100m sind sicherlich teurer als 2x60m. Weiterhin kommt es darauf an, welche Leistungen (Anschluss an Wärmepumpe usw.) noch dabei sind.
Das betrifft jetzt nur das Warmwasser. Wie sieht es mit Heizung aus wenn diese im Winter eigentlich ständig läuft? Wie hoch wird der Verbrauch wohl sein?
Ja, korrekt, Warmwasser für 4 Personen, täglich duschen. Was nützen dir meine Heizkosten, wenn dein Haus/Fläche/Wunschtemperaturen/Region(AT) vielleicht ganz anders sind? Lass dir deine Heizlast genau berechnen, dann kann man mehr zum Wärmeerzeuger sagen.

Grüße...
Cascada12.06.12 12:06
phobos schrieb:
Hi!

Was heißt eigentlich WE ?

Angenommen ich Bau mit einem GU FH Hersteller. Rechnen diese die Heizlast für mein Haus im Vorfeld aus oder bauen die einfach ihr 08/15 Gasbrennwert ein.
Und wie ist das wenn ich eine Fußbodenheizung anstatt der normalen HK möchte. Da ändert sich doch die Dimensionierung der Heizanlage bestimmt auch, oder?

Hallo,

WE = Wärmeerzeuger

Ich kann nur sagen, wie es bei uns war. Wir haben die komplette Heizung selbst vergeben. Der Heizi hatte die technischen Daten vom Haus(-Hersteller), also Flächen, u-Werte usw. Von uns die gewünschten Temperaturen, Personenanzahl usw. Dann ermittelte er die Heizlast. Danach richtete sich die Stärke der Wärmepumpe und die Bohrtiefe.
Ich könnte mir vorstellen, dass der FH-Hersteller bei all-in-Angeboten aufgrund verschiedener Erfahrungswerte die komplette 08/15-Anlage einbaut, also natürlich abhängig von der Hausgröße/-Modell/Standort usw. Wie in Foren aber oft zu lesen, ist hier manchmal Vorsicht geboten, da Verbräuche "hingebogen" und errechnet werden, die in der Praxis niemals zu erreichen sind.

Natürlich ist die Wahl zwischen HK oder Fußbodenheizung wichtig für den Wärmeerzeuger und dessen Dimensionierung. Eine Wärmepumpe mit HK zu betreiben, ist meist nicht so ideal, da höhere Vorlauftemperaturen erzeugt werden müssen. Bei einer Fußbodenheizung sollten es nicht mehr als 35 Grad sein. Deshalb sind Fußbodenheizung als Flächenheizung eigentlich Voraussetzung für den Einsatz einer Wärmepumpe.

Grüße...
€uro12.06.12 12:16
phobos schrieb:
Was heißt eigentlich WE ?
Wärmeerzeuger.
phobos schrieb:
....Angenommen ich Bau mit einem GU FH Hersteller. Rechnen diese die Heizlast für mein Haus im Vorfeld aus oder bauen die einfach ihr 08/15 Gasbrennwert ein.
Die bauen meist eine Heizung ein, die irgendwie und ausschließlich warm macht Das führt mitunter zu grotesken Anlagenkonzepten, z.B. Kfw 70 mit einer AWP! Da steht Verkauf nach der eigenen Kalkulation im Vordergrund. Energieeffizienz bzw. Wirtschaftlichkeit für den Bauherren ist da eher ein Fremdwort
phobos schrieb:
....Und wie ist das wenn ich eine FBH anstatt der normalen HK möchte. Da ändert sich doch die Dimensionierung der Heizanlage bestimmt auch, oder?
Vollkommen richtig. Die Norm-Heizlast bzw. Raumheizlasten ändern sich hierdurch nicht, denn sie sind unabhängig vom Wärmeerzeuger (Kontrollierte-Wohnraumlüftung m/o Wärmerückgewinnung beachten!). Wohl aber der tatsächliche Energieverbrauch, die Heizflächen und damit die Rohrhydraulik. Bei exakter Planung verändert sich auch der FB Aufbau und bei notwendiger WH, der Wandaufbau ! Die Seriosität des Anbieters lässt sich leicht erkennen, wenn er hierzu keinerlei Aussagen trifft Das dürfte bei > 99% der GU-Vorhanen signifikant sein nicht umsonst nehmen clevere Bauherren diese Gewerk aus dem Vertrag und vergeben es nach exakter Planung/Dimensionierung fremd

v.g.

NB: Energiekosten sparen beginnt bei der Auswahl des Baugrundstücks!
€uro12.06.12 12:26
Cascada schrieb:
...Wie in Foren aber oft zu lesen, ist hier manchmal Vorsicht geboten, da Verbräuche "hingebogen" und errechnet werden, die in der Praxis niemals zu erreichen sind.
Korrekt, denn es geht im Wesentlichen darum, den Kunden vom Markt zu nehmen. Hierzu sind nahezu alle Verkäufertricks geeignet
Cascada schrieb:
...Bei einer Fußbodenheizung sollten es nicht mehr als 35 Grad sein. Deshalb sind Fußbodenheizung als Flächenheizung eigentlich Voraussetzung für den Einsatz einer Wärmepumpe.
Richtig! Ergänzung: In Bädern sind häufig zusätzliche WH-Flächen bzw. andere Energiequellen erforderlich.

v.g.

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