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ᐅ Fußbodenaufbau bei Neubau & Keller


Erstellt am: 14.01.22 11:21

Tolentino14.01.22 15:24
Nicht schlecht, ich hab's ja im Prinzip ähnlich gemacht nur eben parallel nach oben verschoben. Soll Energieeinsparverordnung Nach plan ganz knapp erfüllt. Ist müsste jetzt ganz knapp noch für 55er reichen. Da ich keine Förderung habe aber egal.
Ich habe halt bis unter den Rolljet alles selbst verlegt, da weiß man was man hat.
i_b_n_a_n15.01.22 14:44
Hi, haben auch einen Holzmassivbau und in meiner Wohnung (eine von vieren in dem Haus) Holzfussboden. Allerdings ohne Fußbodenheizung sondern mit Wandheizung. Dank Passivhausstandard (inkl. KfW40+ ...) ist der Boden trotz fehlender Fußbodenheizung nie kalt, höchstens "kühler als der Rest". Für mich immer angenehm da Holz sich für mich nie so kalt anfühlt wie z.B. unbeheizte Fliesen.

Aufbau: 8cm PUR unter der Bodenplatte (30cm Perimeterdämmung...), 30cm dicke BP vollfächig abgeklebt mit Bitumen. Bei mir dann darauf 25cm Fußbodenaufbau. Alle Kabel und (Kontrollierte-Wohnraumlüftung/Wasser etc.) Rohre im Fußboden, Kreuzbalkenlage (obere Lage im Abstand von ca. 45cm) auf Gummipuffern und dazwischen einfach 032er Glaswolle in 2 Schichten über Kreuz "geworfen". Oben drauf 18mm OSB plus 1.5mm Trittschallschutz (son Ökozeugs von Wineo aus Rizinusöl hergestellt 😉), dann 16mm Eichenholzparkett. Wenn nicht ein Dussel Haus- und Terrassentür gleichzeitig im Winter aufmacht so das eiskalte Luft über den Boden fegt ist temperaturmässig alles tippitoppi. Und da ich alleine wohne kann der Dussel nur gelegentlich ich sein 😀
Hausbau 5515.01.22 15:02
Dämmung Bodenplatte geht nur mit Faktor 0,5 in die Energieeinsparverordnung oder KfW Berechnung ein. Also wenn U-Wert 0,245, dann ist der Wert für die Berechnung 0,123... und diesen Wert vergleichen zum Beispiel mit Wand mit 0,12 oder irgendwas.
Bei der Verlegung der Dämmung nicht 1 x 120 mm , sondern kreuzweise 2 x 60 mm. Ist besser zur Vermeidung von Wärmebrücken gegen unbeheizten Raum oder Erdreich. Elektroinstallation in der untersten Dämmebene, Wasserleitungen als einfach isolierte Rohre auf die erste Dämmebene verlegen, also in der oberen Dämmebene. Warmwasserleitung ist somit nach unten mit 70 mm isoliert.. Anschließend nur noch Tackerrolle des HB.

Tabelle: Grundfläche, Kellerdecke, Boden auf Erdreich; Summe 356.83, 0.180
pagoni202015.01.22 17:23
Bei uns im Kfw40-Haus sind 20 cm Dämmung unter der Bodenplatte (kein Keller). Daerauf dann ursprünglich 6cm PUR geplant (Energierberater) und direkt darauf Massivholzdiele in 30mm.
In Absprache mit Energieberater haben wir PUR getauscht und Holzfaserdämmung mit schlechterem Wert unter die Dielen genommen.
So manches Mal hatte ich mich geärgert, nicht mehr Raum für Dämmung gerlassen zu haben aber da hab ich mich vom GU bequatschen löassen. Man denkt eben immer, dass mehr besser ist oder man ist lieber übervorsichtig (ich in dem Fall nicht).
Status Quo ist aber, dass ich im EG kein schlechteres Gefühl habe als im OG, wo der gleiche Boden liegt, eine Fußbodenheizung haben wir ja auch nicht.
Dabei erinnere ich mich immer an unser ehem. Haus Bj. 90, wo im EG/Keller das Schlafzimmer war. Dort war Standarddämmung mit Estrich und ein Teppicht drauf und ich hätte nie daran gedacht, dass es dort zu kalt sei.
Dennoch würde ich beim nächsten Mal mehr als 6cm Dämmhöhe nehmen, alleine schon um mehr Spielraum zu haben für Rohre, Kabel etc., was ordentlich Ärger gemacht hat.
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