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ᐅ Förderungen außerhalb von KFW - Was macht jetzt noch Sinn?


Erstellt am: 02.04.22 19:41

BackSteinGotik11.04.22 16:51
Nixwill2 schrieb:

Man man man, wir leben mittlerweile in einer Gesellschaft die von Neid zerfressen ist.

Ich glaube niemand ist neidisch auf jemanden, der sich eine schicke gemauerte Doppelgarage hinstellt. Vielleicht aber genervt, wenn Leute jammern, dass sie keine Geldgeschenke mehr abgekriegt haben und neidisch auf die sind, die es noch geschafft haben.. 😉
WilderSueden11.04.22 16:54
Nachdem ich im anderen Thread gelesen habe, dass hier mit 1,2 Mio geplant wird...ist die eingesparte Doppelgarage wohl eher ein kleiner Gewinn. Da machen dann auch 40k Förderung nicht entscheidend was aus. Problem dürfte hier eher das sündhaft teure Grundstück sein das die Luft zum Bauen nimmt
Nixwill211.04.22 16:57
BackSteinGotik schrieb:

Ich glaube niemand ist neidisch auf jemanden, der sich eine schicke gemauerte Doppelgarage hinstellt. Vielleicht aber genervt, wenn Leute jammern, dass sie keine Geldgeschenke mehr abgekriegt haben und neidisch auf die sind, die es noch geschafft haben.. 😉
Sorry, aber ich verstehe deinen Bezug überhaupt nicht...

Der TE hat weder gejammert noch von Geldsorgen gesprochen. Er hat lediglich gefragt, ob es etwas gibt, was jeder andere auch bekommen kann.
bavariandream12.04.22 17:44
WilderSueden schrieb:
Problem dürfte hier eher das sündhaft teure Grundstück sein das die Luft zum Bauen nimmt

Wie kannst du von “sündhaft teuer” sprechen, wenn du nicht weißt, wo das Grundstück liegt? Wir bezahlen ähnlich viel für unser Gemeindegrundstück (für das die Preise zum Glück schon vor vielen Jahren festgelegt und dann nicht mehr angepasst wurden), aber halt in einer Gegend, in der Grundstücke auf dem freien Markt selbst für 1500 Euro/qm2 sofort weggehen. Also ohne zu wissen, ob sich das Grundstück nun mitten im Nirgendwo oder beispielsweise in einem Vorort von München befindet (sorry, falls ich’s einfach nur überlesen hab), kann man doch nicht von sündhaft teuer sprechen.

Aber mal abgesehen davon würde auch ich empfehlen, beim Haus kleinere Brötchen zu backen und z. B. auf die Doppelgarage zu verzichten. Gerade mit drei Kindern macht es Sinn, sich bei der monatlichen Rate nicht zu weit aus dem Fenster zu lehnen, weil da in der Regel weniger Sparpotential vorhanden ist und die Inflation noch mehr ins Gewicht fällt. Falls ihr aber über mehr als ausreichend finanzielle Mittel verfügt, dann bitte diesen Tipp einfach ignorieren.

Wir planen übrigens auch ohne Förderungen. Bei uns in der Gegend gäb’s zwar was Regionales, aber die haben momentan keine Sachbearbeiter, die sich um die Anträge kümmern können. Das ist uns dann doch zu riskant, weil bis wir da mal Rückmeldung erhalten (voraussichtlich in ein paar Monaten), sind die Zinsen vermutlich schon wieder so gestiegen, dass wir trotz der Förderung letztendlich mehr bezahlen würden.
Nixwill2 schrieb:
Man man man, wir leben mittlerweile in einer Gesellschaft die von Neid zerfressen ist.

Ich bin zwar noch nicht lange in diesem Forum, aber mir ist auch schon aufgefallen, dass hier generell viel Missgunst herrscht und einem gleich mal was madig geredet wird. “Du hast dein Haus viel zu günstig verscherbelt.” “Das geht sich mit eurem Einkommen/Budget ja niemals aus.” “Am besten du lässt es gleich bleiben, weil in ein paar Monaten gibt’s eh kein Material mehr.” Wenn man sich sonst eher in englischsprachigen Foren rumtreibt, fühlt man sich hier regelrecht erschlagen von der ganzen Negativität.
WilderSueden12.04.22 20:20
bavariandream schrieb:

Wie kannst du von “sündhaft teuer” sprechen, wenn du nicht weißt, wo das Grundstück liegt?
Lage hat nur einen mäßigen Einfluss auf den Wohnwert und der hat stark abnehmenden Grenznutzen. Grundstücke für 500k und mehr sind meiner Meinung nach grundsätzlich überteuert, egal wo sie liegen. Besonders wenn man dann anfangen muss am Haus nach zehntausendern zu suchen. Man kann das Spiel natürlich mitspielen wenn man es möchte. Ich für meinen Teil tue das nicht.
bavariandream12.04.22 22:48
WilderSueden schrieb:

Lage hat nur einen mäßigen Einfluss auf den Wohnwert und der hat stark abnehmenden Grenznutzen. Grundstücke für 500k und mehr sind meiner Meinung nach grundsätzlich überteuert, egal wo sie liegen. Besonders wenn man dann anfangen muss am Haus nach zehntausendern zu suchen. Man kann das Spiel natürlich mitspielen wenn man es möchte. Ich für meinen Teil tue das nicht.
Also das sehe ich komplett anders. Ich wohne lieber in einem kleineren und einfacheren Häuschen in Traumlage als in einem größeren und besser ausgestatteten Haus in suboptimaler Lage. Ersteres bringt für mich deutlich mehr Lebensqualität.

Wenn du das anders empfindest, ist das absolut in Ordnung. Aber für den Großteil der Immobilienkäufer ist die Lage nun mal das A und O, weswegen z. B. ein Minihaus am Starnberger See immer um ein Vielfaches mehr wert sein wird als ein Palast in einer unattraktiven Gegend.
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