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ᐅ FK (nachträglich) dem Eigenkapital vorzuziehen möglich?


Erstellt am: 21.06.20 20:37

nordanney22.06.20 18:56
K1300S schrieb:

Wie kann es denn sein, dass der Bereitstellungszins dann höher liegt als der verabredete Sollzins?
Das ist tatsächlich ein zusätzlicher Verdienst der Bank bzw. der Ertrag dafür, dass die Bank z.B. ein Jahr lang keine Bereitstellungszinsen in Rechnung gestellt hat, obwohl die Darlehenszusage tatsächlich Geld kostet. Sogar, wenn die Bank Dir eine konkrete Finanzierungsbestätigung (also nicht nur das übliche WischiWaschi) gibt, muss Sie Eigenkapital unterlegen und produziert kosten.
K1300S schrieb:

Und könnte die Bank dann nicht - wie der Darlehensnehmer - einfach alles "schon mal abrufen"? Oder gibt es Gesetze, die ihr dies untersagen?
Könnte die Bank. Aber warum soll sie es tun und dem Kunden das Geld geben, obwohl er noch gar keine Sicherheit (sprich Bautenstand) aufgebaut hat. Bei guten Konstellationen ist das natürlich vertretbar, genauso wie Vorschüsse.

Man muss im Endeffekt einfach jeden Konditionenbestandteil mit der Bank verhandeln. Und das geht auch tatsächlich, die 3% (wir waren bis vor einem Jahr sogar noch bei 3,6%!!!) sind nicht in Stein gemeißelt. ABER: Die Bank holt sich in irgendeiner Weise immer ihr Geld. Auch die Bankgutachten bezahlt der Kunde - die Gewerbekunden noch heute als echte Kosten, der Verbraucher früher auch und heute in der Kondition.
Wormser198922.06.20 19:30
Fakt ist, die Bank zahlt in aller Regel nach Baufortschrit aus. Auszahlungen „auf Vorrat“ nur um Bereistellungszinsen zu umgehen, werden also nicht funktionieren. Zumal die Bank dann ja ein noch nicht fertig gestelltes Objekt als Sicherheit hat, während auf der anderen Seite das komplette Darlehen schon ausgezahlt ist. Man würde also den (längeren) Hebel aus der Hand geben.

Fakt ist auch, die Bank muss für vergebene aber noch nicht ausgezahlte Darlehen entsprechende „Rückstellungen“ bilden, die wiederum Geld kosten (vereinfacht ausgedrückt).

Fakt ist auch, das in der Regel 12 Monate bereitstellungszins-freie Zeit in der Marge der Bank eingepreist sind. Alles darüber hinaus muss eben bezahlt werden.
Im Übrigen ist es heute nicht unüblich, eine längere Zeit ohne Bereitstellungszinsen zu vereinbaren. Die kostet dann oft aber Aufschlag auf den regulären Zins (wollen viele nicht, monieren dann aber über Bereitstellungsprovision, wenn sie denn anfällt)

Im Zweifelsfall alles mit der Bank klären. Es gibt Banken, die verlängern relativ unkompliziert (und kostenfrei) die Zeitspanne, bis die Bereitstellungsprovison anfällt - Andere stellen sich eben quer.

Die vollständige Annuität ist in der Regel das erste Mal im Monat nach der vollständigen auszahlung
K1300S22.06.20 20:49
Die Bank gewinnt immer!

Danke Euch beiden für die Erläuterungen!
HilfeHilfe23.06.20 07:27
K1300S schrieb:

Die Bank gewinnt immer!

Danke Euch beiden für die Erläuterungen!

kann man so sehen

noch ein argument was auch immer herangezogen wird. Viel Eigenkapital was vorhanden ist und später eingesetzt wird. Jetzt geht der Darlehensnehmer hin und spekuliert mit Wirecard, geht ins Casino oder kauft den neusten Porsche für seine neue Sekretärin ( Knick Knack). Alles schon dagwesen.

Das Risiko der Nachfinanzierung muss dann auch die Bank nehmen, Sie ist verpflichtet dazu. Lehnt Sie es ab kann der Kunde sonder kündigen und wechseln.
Fleckenzwerg30.09.20 09:33
Eigenkapital vor FK, da gibt es meiner Erfahrung nach das ganze Spektrum. Die einen Banken haben mir gesagt "gar kein Problem", die anderen "auf keinen Fall". Je besser es um deine Bonität bestellt ist, desto mehr Banken sagen ersteres. Wird aber immer welche geben, die letzteres sagen. Wie auch immer, ich würde es vertraglich festhalten. Im Nachhinein kann die Bank sich einfach auf die Vertragsbedingungen berufen.
eigenkapitalbereitstellungszinsendarlehen