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ᐅ Realistisch oder Träumerei? (Immobilienkauf ohne Eigenkapital)


Erstellt am: 19.04.2017 19:50

Arifas 20.04.2017 23:28
Wir haben auch gerade mit ganz unklaren Voraussetzungen hinsichtlich Eigenkapital, aber gutem Einkommen, gute Erfahrungen bei der Sparkasse gemacht.

Caspar2020 21.04.2017 09:53
sirhc schrieb:
Da ging es sowas von unkompliziert und nach einer halben Stunde gabs schon die ersten Zahlen anhand derer wir sehen konnten, in welche Richtung es geht.

Du hattest aber die ETW. Das wird als Vermögen dir angerechnet, oder nicht?
Arifas schrieb:
Wir haben auch gerade mit ganz unklaren Voraussetzungen hinsichtlich Eigenkapital, aber gutem Einkommen, gute Erfahrungen bei der Sparkasse gemacht.

Genau hier das gleiche. Eine Zwischenfinanzierung zwecks Objektwechsel ist tägliches Geschäft.

Beim TE ist aber die Ausgangslage 0 einzusetzendes Eigenkapital, bzw. auch keine Ersatz-Eigenkapital vorhanden.

3 unterschiedliche Sparkassen/KSK hier im Umkreis haben entweder Mindestanforderung (jede hat von den nur eine dieser Anforderung; also so unterschiedlich tickt der Verein:rolleyes :
  • 15% "Eigenkapital". Drunter kannst die Bank direkt verlassen; wobei z.B. ein zuteilungsreifes Bausparvertrag-Darlehen als Ersatz-Eigenkapital gewertet wird.
  • zumindest Nebenkosten müssen bezahlt werden können, dann aber mit deutlich erhöhten Anforderungen (höhere Pauschalbeträgen in der Kapitaldienstfähigkeit)
  • Nebenkosten bezahlen können. Allerdings erhöhte Tilgungssätze Pflicht.

Caspar2020 21.04.2017 09:57


Vielleicht hast du ja meine Frage bezüglich deines plakativen Statements überlesen, aber ich glaube alle würden sich freuen wenn das doch ein wenig ausführen würdest
Tender200 schrieb:
zumal ein Mischzins mit 100% Zinssicherheit von anzustrebenden 2,5% immer noch günstig und attraktiv erscheinen.
Caspar2020 schrieb:
Verrätst du uns auch wie viel er dafür monatlich hinblättern muss? Also, Privatkredit + Bankdarlehen + Bausparvertrag ihn monatlich kosten? Oder wie wird die 100% Zinssicherheit mit 2,5% dargestellt?

sirhc 21.04.2017 10:13
Caspar2020 schrieb:
Du hattest aber die ETW. Das wird als Vermögen dir angerechnet, oder nicht?

Grundsätzlich schon. Aber es war wie gesagt die Bank, die die Wohnung finanziert hatte, die gesehen hat wie ich das Darlehen in Rekordzeit abbezahlt und immer die Sondertilgungen voll ausgeschöpft habe, die nicht in der Lage war erste Zahlen vorzulegen. Stattdessen wollte sie irgendwelche Unterlagen, die die nun finanzierende Bank nie wollte. Also habe ich meine Zelte dort komplett abgebrochen, tschüss Hausbank.

Sunny 22.04.2017 01:03
Knallkörper schrieb:
Andererseits ist nach 10 Jahren ein noch größerer Posten offen, wenn man lange Zinssicherheit hat und damit einen entsprechend höhere Zinssatz. 10.000 Euro Differenz in der Restschuld kommen da schnell zusammen. Der TE kann das Risiko wahrscheinlich gut vertragen und den Kredit auch bei höheren Zinssätzen bedienen.

.
Sunny schrieb:
10 Jahre Zinsbindung? Danach ist aber noch ein riesiger Posten offen der sich Restschuld nennt! Vorsicht, Vorsicht, man will ja auch keine Schulden vererben.

Moin, ich wollte damit nur deutlich machen, dass nach 10 Jahren, in dem Fall des TE noch soviel zu zahlen ist. Ich wollte keinesfalls darauf hinaus, dass man sich für 30 Jahre einen zu hohen Zinssatz sichert. Wir haben z.B. auch nur 10 Jahre, aber danach steht eine große "Null" bei der Restschuld. Man muss ja auch immer damit rechnen das man Arbeitsunfähig wird und dann sieht die Einkommenssituation schon gar nicht mehr so rosig aus. Und wenn man dann für das ganze Haus ca. 30 Jahre benötigt zum abbezahlen dann ist das Risiko nicht überschaubar.
Abschließend noch mal: Nur nicht zu viele Schulden machen!

Bieber0815 22.04.2017 09:45
Wenn nur noch Leute bauen, die nach 10 Jahren schuldenfrei sind bzw. sein können, bricht die Bauwirtschaft zusammen.
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