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ᐅ Wie viel Eigenkapital wird beim Grundstückskauf eingesetzt?


Erstellt am: 16.02.2015 13:18

amelie74 16.02.2015 14:47


...der ist gut 🙂

Nun, unser Eigenkapital ist ziemlich hoch; 20% davon nicht wenig.
ABER: wir haben schon Angst, dass wir trotzdem ins Schleudern kommen. Alleine die Notarkosten /FA-Kosten sind riesig, aber im Eigenkapital-Rückhalt eingeplant.
Leider sind die anderen Kosten (Hausanschlusskosten etc.) auch nicht ohne. Wenn wir die jetzt schon alle im Vorfeld bezahlen müssen, ehe der Kredit läuft, dann könnte es eng werden.
Na mal sehen. Danke für Deine Antwort!

nordanney 16.02.2015 20:41
amelie74 schrieb:


...der ist gut 🙂

Nun, unser Eigenkapital ist ziemlich hoch; 20% davon nicht wenig.
ABER: wir haben schon Angst, dass wir trotzdem ins Schleudern kommen. Alleine die Notarkosten /FA-Kosten sind riesig, aber im Eigenkapital-Rückhalt eingeplant.
Leider sind die anderen Kosten (Hausanschlusskosten etc.) auch nicht ohne. Wenn wir die jetzt schon alle im Vorfeld bezahlen müssen, ehe der Kredit läuft, dann könnte es eng werden.
Na mal sehen. Danke für Deine Antwort!
Verstehe ich es richtig, dass Ihr schon gekauft habt und bauen wollt, aber die Finanzierung noch nicht steht?

amelie74 17.02.2015 13:44
Nein, nordanney, wir haben noch nicht gekauft. Der Grundstückskauf steht kurz bevor, anschließend wird das Haus erstellt. Bei unseren Freunden war es so, dass sie mit einigen Hauskosten (Erdaushub, Kellerbau etc.) in Vorleistung gehen mussten, weil das Darlehen spät ausgezahlt wurde. Darum ging es mir.

f-pNo 17.02.2015 13:54
Gut - bei uns war es zum Teil so.
Unsere Baufirma hat einen Zahlungsplan, nach dem sie bezahlt werden will. Die entsprechenden Rechnungen wurden bei den Bank eingereicht und bezahlt.

Wenn aber bestimmte Teile des Baus nicht über den GU laufen, solltest Du genug Geld in der Hinterhand haben, damit kleinere Rechnungen bezahlt werden können. (bzw. wenn Ihr noch irgendwelche Aufpreise zur Leistung habt) Diese haben wir dann "gesammelt" und dann in einer größeren Summe wieder von der Bank zurückzahlen lassen (soweit wir die Rechnung nicht von vorn herein aus dem Eigenkapital bezahlen wollten).

ypg 17.02.2015 14:48
amelie74 schrieb:
Bei unseren Freunden war es so, dass sie mit einigen Hauskosten (Erdaushub, Kellerbau etc.) in Vorleistung gehen mussten, weil das Darlehen spät ausgezahlt wurde. Darum ging es mir.

Das Bank wird Dir das Geld von dem Darlehenskonto herausgeben, wenn Du es möchtest. Natürlich fallen schon Arbeiten an (das Grundstück betreffend), noch bevor der GU Geld sehen will.
Das Problem ist immer, dass dann das Darlehen anfängt zu laufen, wenn Ihr anfängt, es in Anspruch zu nehmen. Das bedeutet, dass Ihr irgendwann dann die Bereitstellungszinsen bezahlen müsst.
Deshalb versucht man als Bauherr, die kleinen Tausend-Euro-Beträge aus dem (angegebenen) Eigenkapital zu bezahlen.
Das liquide Kapital, welches man noch unter dem Kissen oder Sparstrumpf liegen hat, wird für das genommen, was man nicht in der Kalkulation eingeplant hat, zB eine hochwertige Wanne oder sonstige Schnäppchen wie Außenbeleuchtung, Unvorhergesehenes... womit halt die Bank nichts zu tun hat. dabei ist es egal, wer der Rechnungsschreiber ist.

Ich hoffe, ich habe es mit den Bereitstellungszinsen noch richtig im Kopf.
Dennoch sollte dieser Beitrag den Einsatz vom Eigenkapital erklären können und dass Ihr bestimmt, wann das Darlehen abgerufen wird.

Gruss Yvonne

amelie74 17.02.2015 17:39
Ja, genau, Yvonne. Wir lassen einge Sachen von anderen Firmen machen (Erdaushub, Heizung zum Beispiel). Da braucht man wahrscheinlich etwas Geld zum Vorstrecken.
eigenkapitaldarlehenerdaushubbereitstellungszinsen