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ᐅ Finanzierungscheck - Realistisch oder Spinnerei?


Erstellt am: 27.06.21 18:38

Tassimat28.06.21 10:40
Ich seh das alles nicht ganz so kritisch. Das fixe Grundgehalt ist zwar nicht so hoch, aber es besteht ja noch die reale Chance mehr echtes Geld zu verdienen, wenn die Frau schaft, ihr Hobby in ein legals Gewerbe zu wandeln oder einer anderen geregelten Arbeit nachzugehen. (Das sollte sie sowieso mindestens mal zwei Jahre, damit es nennenswertes Elterngeld gibt.)

Mit 140m² oder weniger, kostenschonender Bauweise und ohne 100.000€ Außenanlagen könnte das doch alles noch machbar sein. Außenanlagen kommen dann, wenn Geld wieder reingekommen ist. Bis dahin wird nur das allernötigste für 20.000€ gemacht (Eingang, Spritzschutz, simple Terrasse etc). Wird halt solange am Straßenrand geparkt.

Der Thread-Ersteller ist noch ganz am Anfang seiner Reise ins Eigenheim. Das wird schon noch.
driver5528.06.21 10:49
Tassimat schrieb:

Außenanlagen kommen dann, wenn Geld wieder reingekommen ist.
Und wer bitte stellt das vor die Türe?
Sorry, wenn das jetzt schon in der Theorie nix wird, wird es real gleich 2x nix!
ypg28.06.21 11:09
Tassimat schrieb:

Bis dahin wird nur das allernötigste für 20.000€ gemacht (Eingang, Spritzschutz, simple Terrasse etc).
So hab ich auch kurzzeitig gedacht - aber es ist nun mal ein Hang, da ist nix mit Aussitzen der Außenanlagen für später… und ich seh auch in den Jahren keinen Gehaltszufluss, außer man nehme die „10000“ von der Frau.
halmi28.06.21 11:15
Eigentlich gibt es es nur zwei Arten von Hausbauern, die die es gleich nach 1-2 Jahren mit den Außenanlagen angehen und die die nach 10 Jahren immer noch keine Terrasse haben und aufm Schotter parken.
Tassimat28.06.21 12:27
ypg schrieb:

und ich seh auch in den Jahren keinen Gehaltszufluss, außer man nehme die „10000“ von der Frau.
Irgendeinen Beitrag muss die Frau schon leisten, wenn Außenanlagen gewünscht sind. Nur da Gehalt des Thread-Erstellers reicht jedenfalls nicht.
halmi schrieb:

Eigentlich gibt es es nur zwei Arten von Hausbauern, die die es gleich nach 1-2 Jahren mit den Außenanlagen angehen und die die nach 10 Jahren immer noch keine Terrasse haben und aufm Schotter parken.
Die Gefahr besteht hier auch, dass dann doch kein Geld aus dem Hobby übrig bleibt. Aber das kann der Thread-Ersteller nur selber für sich ehrlich beantworten. Es zählt nicht was übrig bleiben könnte, sondern was wirklich am Ende bleibt:
Lunatic84 schrieb:

Somit werden wir die Einnahmen so steuern, dass wir nach Abzug der (teilweise kalkulatorischen) Kosten für Futter, Tierarzt, Versicherungen, Decken, Außenanlagen, Scheren usw. keine Einnahmen mehr haben. Damit sind wir da auf der sicheren Seite.
Wenn man es so darstellt, dann ist das Einkommen aus dem Hobby gleich 0 🙁
Grundaus28.06.21 12:30
noch etwas zur Einliegerwohnung. Welche aktiven und gesunden Eltern ziehen in eine 40m² Wohnung. So etwas ist für alleinstehende Rentner, Pendler oder Studenten. Die müssen aber vorhanden sein. Bei dem m² Preis ist es aber keine Uni Stadt mit vielen Arbeitsplätzen.
Wenn das Finanzamt keine Gewinn Absicht unterstellt , dann ist auch kein Gewinn mit 10t€ da, denn soviel kann man bei einer Hundezucht nicht abschreiben und absetzen. Wenn 2-3000€ übrig bleiben ist das schon viel und das wird draufgehen für die eigenen Hunde. Das heißt die Zucht finanziert das eigene Hobby. und mit 28 nicht (mehr) zu arbeiten, muß man sich halt leisten können
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