ᐅ Finanzierungscheck - Realistisch oder Spinnerei?
Erstellt am: 27.06.21 18:38
Zaba1227.06.21 22:34
driver55 schrieb:
Mehr Infos braucht’s genaugenommen nicht!Aber nur weil der TE die 6k€ Bonus reingerechnet hat :-p. Ich frag ja nicht ohne Grund nach den “echten” Ausgaben. Wahrscheinlich sind die 3600€ auch noch gerundet.ypg27.06.21 22:44
saralina87 schrieb:
Nennt sich "Liebhaberei".saralina87 schrieb:
(@ypg war schnellerDann bleiben auch keine 5 W oder 30 Z mehr zu sagen 😉DaSch1727.06.21 23:28
Lunatic84 schrieb:
Finanzierungscheck - Realistisch oder Spinnerei?Ich sag’s mal gerade heraus und direkt: Finanzieller Selbstmord. Tut mir Leid. :/
kati133728.06.21 00:47
Lunatic84 schrieb:
1. sehe ich genauso - das ist m.E. auch das obere Limit (mehr gibt's ohnehin nicht von der Bank).Das Limit was die Bank dir gibt ist ein Indiz, aber ich glaube für viele Leute ist das ein Finanzierungsbetrag der in der Rückzahlung eben auf dauer keine Freude bereitet. Wir haben mit ähnlichen Zahlen finanziert - sogar eigentlich weniger Kreditbetrag, und mit der monatlichen Belastung bei dem Einkommen möchte ich nicht dauerhaft leben.
Bei uns kommen da noch deftige Kita-Gebühren dazu, aber selbst wenn das bei euch entfällt da deine Frau nicht erwerbstätig sein kann, hättet ihr immer noch eine höhere Rate wegen dem höheren Kredit. Also komfortabel ist es nicht. Wir ziehen das durch, weil wir wissen, dass es nur noch 1 Jahr so ist (und wenn's uns zu knapp würde könnte ich jederzeit wieder mehr arbeiten).
Aber vor einem Finanzierungskonzept was durchgehend darauf baut kann ich euch nur abraten. Ihr wollt ja neben dem Haus noch bisschen Lebensqualität haben.
Lunatic84 schrieb:
Da hast du recht, Instandhaltung habe ich wirklich nicht kalkuliert. Das muss ich definitiv mit einrechnen.Wir legen dafür aktuell 250€ / Monat zur Seite, jetzt wo es noch knapper mit dem Geld ist. In 2-3 Jahren wollen wir den Betrag noch etwas aufstocken. Das Haus bleibt ja auch nicht ewig neu und unter Gewährleistung.Lunatic84 schrieb:
Dazu könnte ich dir (leider) mehrere Seiten über unserer Erfahrungen berichten. Die Kurzform ist: Wir würden gerne Steuern dafür zahlen, "dürfen" aber nicht. Somit werden wir die Einnahmen so steuern, dass wir nach Abzug der (teilweise kalkulatorischen) Kosten für Futter, Tierarzt, Versicherungen, Decken, Außenanlagen, Scheren usw. keine Einnahmen mehr haben. Damit sind wir da auf der sicheren Seite.Das müsst ihr wissen. Ich weiß ja auch nicht wie ihr da aufgestellt seid, ich weiß nur, dass Umsätze in der Höhe - auch wenn die Kosten den Gewinn auffressen - idR gewerblich angemeldet sein müssen. Ansonsten begibt man sich da rechtlich immer auf dünnes Eis soweit ich weiß. Aber wir sind ja hier nicht das Steuerberatungsforum, wollte es nur erwähnt haben. Ist nur gut gemeint. 😉HilfeHilfe28.06.21 06:10
DaSch17 schrieb:
Ich sag’s mal gerade heraus und direkt: Finanzieller Selbstmord. Tut mir Leid. :/wollte es so drastisch nicht nennen aber ist so.
IT Manager und so wenig netto bei Steuerklasse 3 und so hoher Belastung... Ich denke Gehaltstechnisch nach oben wird es nicht gehen. Einziger Hebel wäre die Frau die auch mal arbeiten darf. Wenn Kinder kommen wirds noch knapper. Kindergeld reicht vorn und hinten nicht.
Die Baukosten, Hanglage usw ist auch noch Harakiri
driver5528.06.21 08:34
Lunatic84 schrieb:
Wie groß ist das Grundstück?1650qm
Welche Maße hat es?ca. 22*75m
Wie hoch ist der Bodenrichtwert?55€/m2 → 90.750Weshalb muss es eigentlich das „halbe Dorf“ sein? 3 Nummern kleiner wären angemessen.Wo soll das Haus überhaupt wohnen bei 55€/m2?
Du musst, wenn das überhaupt was werden soll, rückwärts rechnen.
Welchen Kredit bekommst du bei einer max. Rate von 1200€ pro Monat - Tilgung 3%. Dann packst das 2/3geschenkte Eigenkapital obendrauf und hast dann die Gesamtsumme.
Mit dieser Summe kannst du dann das für den Geldbeutel passende Haus aussuchen. Für alle Kosten „rund ums Haus“ hast ja genügend Richtwerte.
Vermutlich landest dann bei 120 qm auf Bodenplatte…
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