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ᐅ Finanzierungs-Vergleich früher zu heute


Erstellt am: 05.05.22 15:29

Hyponex20.06.22 10:58
Alibert87 schrieb:

Finde ich sehr interessant, ist das wirklich so? War mir ehrlich gesagt nicht ganz klar... Dann wundere ich mich nicht mehr, wie gewisse Familien einfach zu sehr hohen Preisen kaufen können. WIr haben mit Mitte 30 ca 150TE selbst gespart und haben kaum eine Chance etwas (in unserer Wunschlage) zu kaufen

Moin Moin,

ja, das ist leider so... gerade eine Finanzierung auf dem Tisch liegen, kaufen ein Haus für 559 TEUR, brauchen aber nur 250 TEUR Finanzierung... also 310k + Nebenkosten als Eigenkapital

in den letzten Jahren sind die Volumen der Immobilientransaktionen hoch gegangen (also die Summe der Beurkundeten Verkäufe, auch Grundstücke etc.)
aber die Finanzierungsvolumen sind kaum angestiegen = Eigenkapitalanteil hat sich gut erhöht in den letzten Jahren.
Tolentino20.06.22 11:01
Schon alleine deswegen wären 100% Erbschaftssteuer fair. Freibetrag, sagen wir mal 10 durchschnittliche Jahreshaushaltseinkommen?
Erbe darf aber bestimmen, dass die Steuer alternativ einem gemeinnützigem Zweck zufällt.
Oetti20.06.22 11:01
Alibert87 schrieb:

Finde ich sehr interessant, ist das wirklich so? War mir ehrlich gesagt nicht ganz klar... Dann wundere ich mich nicht mehr, wie gewisse Familien einfach zu sehr hohen Preisen kaufen können. WIr haben mit Mitte 30 ca 150TE selbst gespart und haben kaum eine Chance etwas (in unserer Wunschlage) zu kaufen
Ist tatsächlich so. Es ist nach wie vor unglaublich viel Geld am Markt, das irgendwie angelegt werden will. Gleichzetig gibt es momentan auch für die größten Schrotthütten bei einem Verkauf so viel Geld wie noch nie. Das macht es für die Erben z.T. leichter sich emotional vom Elternhaus zu trennen.

Beispiel aus unserem Bekanntenkreis: Oma ist im Dezember mit 89 Jahren gestorben. Das stark renovierungsbedürftige Stadthäuschen hat einen Schätwert von 150.000 Euro, der beim Verkauf auch erzielt wurde. Die beiden Erben sind 60 Jahre +/-. Der eine gibt seinen Anteil direkt an seine beiden Kinder weiter, macht pro Nase direkt 37.500 Euro als ungeplantes Geschenk. Ist jetzt keine große Summe, das Signal sollte aber klar sein.
Yosan20.06.22 11:01
Alibert87 schrieb:

Finde ich sehr interessant, ist das wirklich so? War mir ehrlich gesagt nicht ganz klar... Dann wundere ich mich nicht mehr, wie gewisse Familien einfach zu sehr hohen Preisen kaufen können. WIr haben mit Mitte 30 ca 150TE selbst gespart und haben kaum eine Chance etwas (in unserer Wunschlage) zu kaufen
Ich frage mich auch immer, wer diese Erbengeneration ist. Also wirklich: welche aktuelle Generation ist damit gemeint? Die heute 60 Jährigen? Ich kenne genau 1 Paar in dem Alter, was gebaut hat (ohne Erbe). Alle anderen haben längst Häuser oder ebenfalls kein Erbe und wohnen zur Miete.
Oder die heute 30-40 Jährigen, deren Großeltern ein Erbe hinterlassen? Das sind hier dann idR (wenn überhaupt) keine Geldbeträge, sondern Immobilien mit Sanierungsstau. Die werden dann entweder selbst saniert und genutzt oder verkauft aber da wir hier auf dem Land sind, dann eben bei weitem nicht für ne halbe Million
WilderSueden20.06.22 11:03
Yosan schrieb:

Die werden dann entweder selbst saniert und genutzt oder verkauft aber da wir hier auf dem Land sind, dann eben bei weitem nicht für ne halbe Million
Also bis vor kurzem wurden hier im ländlichen Raum die sanierungsbedürftigen 70er Jahre Häuser für ~400 000€ ziemlich überrannt. Mit den stiegenden Zinsen dürfte sich vermutlich gerade was dran ändern.
Alibert8720.06.22 11:07
Oetti schrieb:

Ist tatsächlich so. Es ist nach wie vor unglaublich viel Geld am Markt, das irgendwie angelegt werden will. Gleichzetig gibt es momentan auch für die größten Schrotthütten bei einem Verkauf so viel Geld wie noch nie. Das macht es für die Erben z.T. leichter sich emotional vom Elternhaus zu trennen.

Beispiel aus unserem Bekanntenkreis: Oma ist im Dezember mit 89 Jahren gestorben. Das stark renovierungsbedürftige Stadthäuschen hat einen Schätwert von 150.000 Euro, der beim Verkauf auch erzielt wurde. Die beiden Erben sind 60 Jahre +/-. Der eine gibt seinen Anteil direkt an seine beiden Kinder weiter, macht pro Nase direkt 37.500 Euro als ungeplantes Geschenk. Ist jetzt keine große Summe, das Signal sollte aber klar sein.

Dann ist es auch fast klar, dass junge Käufer / Familien (bis 35 Jahre) auch wenn diese gut sparen können, nie ohne Erbe mithalten können. Das ist wirklich schade und traurig... Warum habe ich die letzten Jahre nicht in Saus und Braus gelebt 🙂 ... ?!
erbenfinanzierung