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Erstellt am: 05.05.22 15:29

moccanna21.06.22 09:20
Die Abgründe hier im Forum werden stetig tiefer. 🤨
chand198621.06.22 09:32
Neubau2022 schrieb:

Ist das tatsächlich so. Was ist wenn man es z.B. am Alter und Arbeitsfähigkeit festlegt? Mein Standardbeispiel: 30 jähriger, gesund braucht kein HartzIV. Ein 59 jähriger der gesund ist, sollte da schon eher unterstützt werden.
Das sieht auf den ersten Blick plausibel aus, ist aber nur von 12 bis mittags gedacht.
Joedreck21.06.22 09:48
kati1337 schrieb:

Die Leute "sparen" sich beim Kauf von Drogen vermutlich andere Dinge im Monat ein, die Leute mit glücklicherem Werdegang für selbstverständlich erachten. Grundnahrungsmittel, Shampoo und so weiter.

Uff. Paragraph 1 Grundgesetz der BRD Deutschland, klingelt da was bei dir? :/
Ich kann nicht anders, tut mir leid. Das GG hat Artikel, keine Paragraphen
Neubau202221.06.22 09:50
chand1986 schrieb:

Das sieht auf den ersten Blick plausibel aus, ist aber nur von 12 bis mittags gedacht.

Also sagst Du einfach das unsere Agentur für Arbeit (oder wie die inzwischen heißen mag) effizient arbeitet? Das glaube ich nicht annährend. Da kann und sollte sich definitiv was ändern.
Yosan21.06.22 09:50
Oetti schrieb:

Wie kommst du auf Ende 20? Abi mit 18, Bachelor mit 21 und anschließend Master mit 23. So sieht doch der Zeitstrahl aus. Wie du da auf Ende 20 kommst erschließt sich mir nicht. Alternativ mit 18 ein duales Studium in einem Betrieb starten und während des Studium durchgängig Gehalt beziehen.
Je nach Bundesland ist man regulär schonmal direkt 19/knapp 20 bis man Abi hat, dann wäre man mit Master also minimum 24/25, wenn man in Regelstudienzeit studiert. Bei vielen Masterstudiengängen ist das aber kaum möglich, weil man schon 1 Jahr nur für die Masterarbeit einplanen muss. Wenn man dann noch Nebenjobs in der Form haben möchte, dass man davon nicht nur knapp über die Runden kommt, sondern sparen kann, dann wird man das Studium sicher nicht in Regelstudienzeit schaffen. Daher schrieb ich ja: entweder man braucht einen Bereich, wo der Bachelor reicht oder man ist mindestens Mitte 20 bis man ins Berufsleben einsteigt oder man hatte das Pech sowieso aus finanziellen Gründen nebenher arbeiten zu müssen und ist entsprechend sehr wahrscheinlich später fertig... Wieviel später hängt von vielen Faktoren ab. Ich persönlich war mit 26 mit dem Master fertig und war damit eine der jüngsten, obwohl ich von meinem Geburtstag her bei Beginn des Studiums regulär schon 20 war (nein, ich bin nicht sitzen geblieben oder später in die Schule gekommen).
Oetti21.06.22 10:04
Yosan schrieb:

Je nach Bundesland ist man regulär schonmal direkt 19/knapp 20 bis man Abi hat, dann wäre man mit Master also minimum 24/25, wenn man in Regelstudienzeit studiert. Bei vielen Masterstudiengängen ist das aber kaum möglich, weil man schon 1 Jahr nur für die Masterarbeit einplanen muss. Wenn man dann noch Nebenjobs in der Form haben möchte, dass man davon nicht nur knapp über die Runden kommt, sondern sparen kann, dann wird man das Studium sicher nicht in Regelstudienzeit schaffen. Daher schrieb ich ja: entweder man braucht einen Bereich, wo der Bachelor reicht oder man ist mindestens Mitte 20 bis man ins Berufsleben einsteigt oder man hatte das Pech sowieso aus finanziellen Gründen nebenher arbeiten zu müssen und ist entsprechend sehr wahrscheinlich später fertig... Wieviel später hängt von vielen Faktoren ab. Ich persönlich war mit 26 mit dem Master fertig und war damit eine der jüngsten, obwohl ich von meinem Geburtstag her bei Beginn des Studiums regulär schon 20 war (nein, ich bin nicht sitzen geblieben oder später in die Schule gekommen).

Dann hast du es ja auch in 6 Jahren geschafft. Ich verstehe deine Intention und kann diese nachvollziehen, werde diese aber nicht verallgemeinern. Als Gegenbeispiel kann ich hier meine Schwägerin aufführen: Mit 18 Abi, mit 21 Bachelor, mit 22 Master in UK, mit 24 Ph.D. und mit 26 erste Professur. Es geht also auch deutlich schneller. Auch sie hat die ganze Zeit über ihr Studium mit Nebenjobs selbst finanziert.

Worauf ich hinaus möchte, und das habe ich schon vorher geschrieben, ist Folgendes:

Hätte ich mit 20 schon das gewusst, was ich heute weiß, dann hätte ich mich deutlich mehr auf meine berufliche Entwicklung konzentriert und einen deutlich größeren Fokus auf Vermögensaufbau gelegt.
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