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ᐅ Finanzielle Umsatzung Einfamilienhaus realistisch?


Erstellt am: 13.04.20 16:09

Rallyestreifen16.04.20 11:42
Hallo zusammen,

ich danke euch für eure Hinweise!!

Ich habe jetzte noch ein anderes Thema, wo ich Rat benötige:

Wir haben heute den Kaufvertragsentwurf vom Notar bekommen, soweit sogut. Dort wird explizit gesagt, dass die Kosten für die Erschließung etc, nicht Bestandsteil des Kaufvertrags sind und on Top kommen. Soweit so gut.

Die Gemeinde hat mir mal eine Zahl zugerufen, 40 - 45 Euro / qm. Das ist mir jetzt aber ein bisschen "zu jauker". Was kann ich denn hier im Vorfeld machen um mehr Gewissheit und Planbarkeit zu erhalten? Hat jemand eine Idee? Welche Möglichkeit habe ich hier?

Liebe Grüße
Alessandro16.04.20 11:46
schau mal auf der Webseite der Gemeinde. Oft haben die eine Rubrik für Bauherren mit einer Bauherrenmappe usw. Dort sind auch die Kosten für die Erschließung aufgelistet.
nordbayer16.04.20 12:36
Eine Garantie wird dir da keiner geben, Erschließung kann sogar noch etwas teurer werden. UneRschlossen kaufen ist aber in deinem Interesse, das spart Notargebühr und Grundsteuer

Einfach mal bei der Gemeinde anrufen und fragen wie sicher die Preisspanne schon ist.
mini_g!16.04.20 12:49
nordbayer schrieb:

Eine Garantie wird dir da keiner geben, Erschließung kann sogar noch etwas teurer werden. UneRschlossen kaufen ist aber in deinem Interesse, das spart Notargebühr und Grundsteuer
Lustig, wir diskutieren gerade mit Gemeinde und Notar. Im KV-Entwurf werden die Erschließungsbeiträge mit Summe "informativ" genannt und sind für Vertragssumme und damit Notargebühren relevant.
Lt. Gemeinde wird dies von Finanzamt und Notariat (warum wohl) so gefordert.


Wenn das bei euch nicht drin steht denke ich ein Vorteil für euch. Und zahlen müsste ihr, ob es 40 oder 50 € sind ...

Viele Grüsse! mini
Rallyestreifen16.04.20 14:08
Again, danke für das Feedback. Ich habe bei der Gemeinde angerufen. Dort hat man mir mitgeteilt, dass die sich intern wohl nicht ganz grün sind, und einge gerne die Verträge erst zum Ende des Jahres fertig gemacht hätten, wenn die Erschließungskosten konkret gewesen wären...

Im Entwurf werde keine Zahlen genannt, lediglich, dass die letztlich entstehenden Kosten uns separat in Rechnung gestellt werden.

Die Verwaltung wollte mich nächste Woche einmal zurückrufen und mir sagen, ob die Schätzung noch passt.

Nun eure Erfahrungswerte: 40 - 45 Euro pro qm im Westerwald für Erschließungskosten (all in), ist das realistisch, möglich, wahrscheinlich, oder so volatil, dass man das einfach so pauschal nicht sagen kann?

Danke und Grüße!
Rallyestreifen19.04.20 13:53
Kurze Ergänzung, falls das von Bedeutung ist, was konkrenkt zu der Erschließung zählt:

- Erschließungsbeitrag für Fahrbahn, Bürgersteig, Straßenbeleuchtung, Entwässerung
- einmaliger Entwässerungsbeitrag für Abwasserbeseitigung
- Kosten für die erstmalige Herstellung der Kanalanschlussleitung
- Kosten für die Verlängerung der Leitungen vom Übergabepunkt bis zum Gebäude
- Kosten für die erstmalige Herstellung der kompletten Wasserhausanschlussleitung.

Das ganze zukünftige Neubaugebiet ist quasi aktuell in Feld...

Ich habe verstanden, dass die Summe der Kosten auf die Summe aller Quadratmeter umgelegt werden und anschließend entsprechend der Größe der Grundstücke verteilt werden.

Ich hoffe, dass 40 - 50 Euro pro qm wirklich realistisch ist und habe etwas sorge, dass es im Nachgang zu einer Preisexplosion kommt (warum auch immer).

Liebe Grüße
erschließungskostennotarentwurf