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ᐅ Feuchtigkeit in Souterrainwohnung


Erstellt am: 20.08.2017 13:26

chand1986 10.10.2017 07:39
Naja, wenn du Spitzensteuersatz zahlst netto eher die Hälfte. Ist halt so.

Wie ist denn denn die Rendite der Kaltmiete dieser Whg. in %?

Willst du die sofort wieder abstoßen? Dabei an Spekulationssteuer gedacht?

R.Hotzenplotz 10.10.2017 08:38
chand1986 schrieb:
Wie ist denn denn die Rendite der Kaltmiete dieser Whg. in %?

Nettokaltmiete 5,26%
chand1986 schrieb:
Willst du die sofort wieder abstoßen?

Am liebsten ja. Wer gibt mir die Garantie, dass sowas nicht noch mal passiert? Hier muss mehr als eine Jahresmiete an Sanierung bezahlt werden.

chand1986 schrieb:
Dabei an Spekulationssteuer gedacht?

Ja, dran gedacht. Aber uninteressant, da ich nicht wirklich Gewinn damit mache und wenn dann in einem Rahmen, der in keinem Verhältnis zu Renovierungsarbeiten etc. steht. Ich habe die Wohnung für 85.000 gekauft.

chand1986 10.10.2017 09:35
Verstehe.

Für die Gutachten kannst du dir nichts kaufen.

Feststellen, ob die Feuchte oberflächlich ( nur Tapete ) oder tiefer ist ( Putz ), kannst du mit einem Messgerät auch selber. Fehllüftung sollte nur zu Oberflächenfeuchte führen. Feuchte in tieferen Schichten hat i. d. R. andere Ursachen.

Bei Tapete muss die betroffene Tapete sofort runter und erst mal entsorgt werden.

Niemand kann dir versprechen, dass es nicht noch mal passiert, falls es am Lüften liegt. Meiner Erfahrung nach hilft bei vielen Menschen ( leider nicht bei allen ) das Gespräch und der Hinweis, wie es richtig geht. Kaum einer holt sich Schimmel absichtlich in seinen Lebensraum.

Möglicherweise ist eine Souterrainwohnung mit grundsätzlich kühleren Außenwänden im Sommer ( Temperaturdifferenz zwischen Wand und durch Lüften eingetragener Luft größer ) da auch empfindlicher, habe ich keinen Erfahrungswert. Kühle Wand + Möbel direkt davor + Sommerluft ist schlicht keine schöne Kombi. Wie die Wandtemperaturen sind, steht ja leider nirgends...

Ob du verkaufst oder nach Sanierung noch mal vermietest, ist deine Entscheidung. Stressabführender ist sicherlich der Verkauf.

Rein wirtschaftlich betrachtet sinkt deine Eigenkapitalrendite, wenn du mit Eigenkapital sanierst und dann wieder vermietest. Von welchem Stand auf welchen Stand du dabei fällst, weißt nur du. Und auch, ob es dir das wert ist.

R.Hotzenplotz 10.10.2017 10:33
chand1986 schrieb:
Ob du verkaufst oder nach Sanierung noch mal vermietest, ist deine Entscheidung. Stressabführender ist sicherlich der Verkauf.

Ja, die Wohnung ist auch 60km weit weg. Ich kann mich da unmöglich so intensiv drum kümmern. Habe ich mir wohl zu blauäugig vorgestellt.

chand1986 schrieb:
Rein wirtschaftlich betrachtet sinkt deine Eigenkapitalrendite, wenn du mit Eigenkapital sanierst und dann wieder vermietest. Von welchem Stand auf welchen Stand du dabei fällst, weißt nur du. Und auch, ob es dir das wert ist.

Wirtschaftlich ist natürlich nicht gut. Aber ich habe auch keine Lust, nach vier Monaten das gleiche Problem am Hals zu haben. Ich muss mich jetzt auf meinen eigenen Hausbau konzentrieren und kann solche Nebenkriegsschauplätze nicht gebrauchen.

R.Hotzenplotz 04.12.2017 21:45
Die Wohnung wurde jetzt saniert. Der Sachverständige war noch mal da, nachdem sie vom Schimmel befreit und zwei Wochen leer gestanden hat. Er sagt, er könne nun zu 95% ausschließen, dass es an einem Baumangel lag.

Die Wohnung geht nun wieder in den Verkauf. Ich habe keinen Bock, dass noch mal sowas passiert. Ich kann das Lüftungsverhalten ja schlecht kontrollieren und im Zweifel auch nur schwer beweisen, dass der Mieter das Schuld ist. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Werde ich mit dicken Verlusten aussteigen, was ich gerade während unseres Hausbaus nicht brauchen kann. Aber es bringt ja nichts.

lastdrop 05.12.2017 16:55
Danke für das Feedback. Ich denke, das Dein Fall gar nicht mal so selten ist.
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