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ᐅ Feuchtigkeit in Außenwand bei 300 Jahre alten Haus


Erstellt am: 09.03.19 17:27

mazzo041209.03.19 17:27
Hallo,

wir haben ein altes Haus, welches etwa 300 Jahre alt ist und ca. 60 cm dicke Außenwände besitzt.

Jetzt haben wir uns ein Feuchtigkeitsmessgerät gekauft und haben festgestellt, dass insbesondere eine Außenwand, bis zu einer Höhe von ca. 120, als Messwert "100" anzeigt. An diesen Stellen merkt man auch, dass der Putz etwas hohl ist darunter und mit der der Zeit wahrscheinlich abbrökeln wird.

Die anderen Außenwände liegen zwischen 70 und 80.

Am Haus außen haben wir jetzt rundrum einen ca. 50cm breiten Betonring festgestellt. Dieser ist anscheinend nicht mit der Bodenplatte verbunden und man sieht im Spalt, also zwischen Bodenplatte und dieses Sockels, so eine schwarze Dichtmasse etwas hervorragen. Kann es sein, dass der Vorbesitzer da eine Drainage gemacht hat?

Das Haus war jetzt über 10 Jahr nicht bewohnt und somit auch nicht regelmäßig beheizt. Es war frühers eine alte Mühle und ist ansonsten gut beieinander. 2003 gab es mal Hochwasser von ca. 50cm im Haus. Kann es sein, dass es seither auch nie richtig ausgetrocknet wurde?

Wie sollten/könnten wir unter den o.a. Umständen Ruhe mit Wasser bekommen? Oder wird das bei so einem alten Haus in einem Hochwassergebiet eh nicht ganz funktionieren?


Ich brauche Eure Hilfe.

Danke
Zaba1209.03.19 17:36
Warum machst Du eine Feuchtigkeitsmessung an Außenwänden, die jeden Tag der Witterung ausgesetzt sind? Ist doch irgendwie unlogisch.
mazzo041209.03.19 17:56
Sorry, vielleicht falsch ausgedrückt:

Ich habe im Innenraum (Gebäude-Außenmauer) gemessen.

Ich habe ein Trotec BM31 Messgerät (misst bis 4cm tief ins Mauerwerk) verwendet.
Nordlys09.03.19 22:04
Begreife. Es gab vor dreihundert Jahren keine Materialien, die ein dichtes Mauerwerk ermöglichten. Das muss man akzeptieren. Wenn dem so ist so darf man solche Bauten heute nicht versuchen abzudichten, weil das schief gehen wird, die Feuchte muss rein und wieder raus können, atmen muss das Haus. Somit keine Dispersionsfarben innen, sondern Keim Naturfarben. Somit kein Kalkzementputz innen, sondern Sanierputze mit Muschelkalkanteilen, man muss die damaligen Materialien versuchen zu imitieren. Dann wird dieses Haus weitere dreihundert Jahre stehen, es wird aber innen immer feuchtere Luft haben als Neubauten, es wird nie den kfw schiessmichtot Preis gewinnen, aber es wird Atmosfäre haben. K.
Lumpi_LE09.03.19 22:50
Naja in sowas zu wohnen bedeutet halt unangenehmes Klima in Kauf nehmen, oder sehr viel Geld in die Hand nehmen.
Schmatzrübe09.03.19 23:07
Lumpi_LE schrieb:
Naja in sowas zu wohnen bedeutet halt unangenehmes Klima in Kauf nehmen, oder sehr viel Geld in die Hand nehmen.

Wie oder was meinst Du genau?
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