ᐅ Fertighausexperte - Sinnvoll oder rausgeschmissenes Geld?
Erstellt am: 25.09.2019 11:29
Altai 27.09.2019 10:23
Hitokiri-1978 schrieb:
Tut mir Leid, aber ich kann diese romantische Sicht nichts abgewinnen, dass man ständig auf der Baustelle rumhängt und den Arbeitern auf die Finger schaut, nur weil man das halt schon immer so gemacht hat. Wer redet denn von ständig? Ich muss auch arbeiten gehen. Ich habe lediglich gesagt, man sollte für Fragen zur Verfügung stehen. Dafür lässt man sich, wenn irgendein Gewerk die Arbeiten beginnt, halt mal blicken für ein halbes Stündchen.Ich wollte übrigens auch nicht ausdrücken, ich hätte mich heimlich angeschlichen, um meine Handwerker bei irgendwas zu ertappen... Ich kam tatsächlich nur mit Turnschuhen (leise!) um die Ecke, wir waren ja sogar verabredet (mit Bauleiter und Handwerkern).
kaho674 27.09.2019 11:41
Altai schrieb:
Ich wollte übrigens auch nicht ausdrücken, ich hätte mich heimlich angeschlichen, ...Zu spät! Hitokiri-1978 27.09.2019 14:18
Das was du beschreibst sehe ich ja genau als Nachteil bei der Massivbauweise. Entweder man holt sich einen Bauleiter/träger oder einfach der in unserem Sinne die Arbeiten überwacht, was dann sehr teuer wäre oder eben gar nicht und dann wird man uns auf der Nase herum tanzen, diverse Arbeiten nicht oder falsch ausführen, es viele unnötige zeitfressende Diskussionen geben die nur teuer sind.
Daher der Wunsch nach einem Fertighaus. Aber seis drum, ich hätte wenn es konkret geworden wäre, ohnehin unser Bauprojekt hier zur Diskussion gestellt, aber die Eingangsfrage wurde beantwortet und unser Hausprojekt wurde dank dem dr*cks BRW weggebombt und vernichtet. Seit Monaten hatten wir uns darauf eingestellt, Gespräche geführt, Pläne geschmiedet (ja hier waren wir wohl Naiv, wir wollten nur eine schöne Zukunft für uns unsere Kinder aufbauen) aber soll ja nicht sein.
Ok ich hör auf bevor ich mich vollends in Rage rede.
Danke für die konstruktiven Beiträge wenngleich einige, mindestens grenzwertig scharf gegenüber dem TE waren, ich finde das muss nicht sein.
Daher der Wunsch nach einem Fertighaus. Aber seis drum, ich hätte wenn es konkret geworden wäre, ohnehin unser Bauprojekt hier zur Diskussion gestellt, aber die Eingangsfrage wurde beantwortet und unser Hausprojekt wurde dank dem dr*cks BRW weggebombt und vernichtet. Seit Monaten hatten wir uns darauf eingestellt, Gespräche geführt, Pläne geschmiedet (ja hier waren wir wohl Naiv, wir wollten nur eine schöne Zukunft für uns unsere Kinder aufbauen) aber soll ja nicht sein.
Ok ich hör auf bevor ich mich vollends in Rage rede.
Danke für die konstruktiven Beiträge wenngleich einige, mindestens grenzwertig scharf gegenüber dem TE waren, ich finde das muss nicht sein.
kaho674 27.09.2019 14:29
Komm hier nicht mehr mit, wer wer ist. Ist jetzt = Hitokiri-666 (wobei letzterer offenbar gelöscht wurde)? Oder sind das Bekannte, Verwandte, Freunde, Persönlichkeitsspaltung, Bruder im Geiste oder sonst dergleichen?
haydee 27.09.2019 14:35
Ein Fertighaus ist nicht fertig. Der Innenausbau, Dach, Fenster, Türen ist in der Regel wie bei Massiv
Wenn du fertig willst dann über einen Bauträger
Wenn du fertig willst dann über einen Bauträger
Altai 27.09.2019 15:18
haydee schrieb:
Ein Fertighaus ist nicht fertig. Der Innenausbau, Dach, Fenster, Türen ist in der Regel wie bei Massiv
Wenn du fertig willst dann über einen BauträgerDas war doch ein entscheidender Punkt. Das Fertighaus ist eine Hülle. Man spart also die Rohbauphase vor Ort, bis zum Dach decken. Der Rest erfolgt wie bei einem Massivbau. Das Fertighaus kommt eben nicht mit Klo an der Wand! Schau mal in den Hausbilderfaden, da sieht man gerade, wie die Wände gestellt werden bei , das Haus ist mitnichten fertig.
Und wenn du den durch Handwerker ausgeführten Innenausbau nicht kontrollierst oder kontrollieren lässt, können Probleme bei beiden Bauweisen auftreten. Beim Fertighaus kannst du eventuellen "Pfusch", den sie schon im Werk vertuschen, halt gar nicht kontrollieren... im Gegensatz dazu, wenn die Gebäudehülle vor Ort erstellt wird. Einziger Unterschied.
Thema Bauträger: der schuldet sicher ein mängelfreies Haus, jedoch hat er ein großes Interesse, dies möglichst kostengünstig zu tun. Er arbeitet ja erst mal für den eigenen Profit. Im Zweifel kommt dann auch mal eine Lösung raus, die gerade die Gewährleistungsfrist übersteht... und wenn keine Kontrolle seitens des Bauherren erfolgt, kann es da sicher auch zu Reinfällen kommen.
Ein Kollege kaufte ein Haus vom BT, sie wollten unbedingt das Grundstück... und das gab es nur mit BT. Er heuerte sofort eine Baubegleitung an, weil der Eindruck so schlecht war... Die Nachbarn kauften sich gegen Zahlung eines deutlich höheren Grundstückspreises dann von der Bauträgerbindung frei.
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