ᐅ Fertighausexperte - Sinnvoll oder rausgeschmissenes Geld?
Erstellt am: 25.09.2019 11:29
Altai 01.10.2019 17:47
Also wie man als Doppelverdienerhaushalt mit einer Obergrenze von 100k€ brutto im Jahr diese Belastungen stemmen soll, ich weiß es nicht. Ich meine, das Einfamilienhaus auf dem gewünschten Grundstück sprengt bestimmt die 800k€ Marke! Und das Vermögen, sprich Eigenkapital, ist ja auch begrenzt. Wer soll sich denn da als Bewerber qualifizieren?
kaho674 01.10.2019 18:24
Hitokiri-1978 schrieb:
Ok.. DAS ist jetzt wirklich geschenkt! Und wo liegt dieses Grundstück? In Timbuktu? 20 Autominuten südlich von Leipzig. Allerdings damals unerschlossen hinsichtlich Abwasser und Wasser. Trotzdem ein Schnäppchen. Cool ist auch die Presisteigerung durch den Boom - aber das geht ja vielen so.Hitokiri-1978 schrieb:
Das ist nicht mehr feierlich, dass es so extreme Preisunterschied innerhalb eines Landes gibt. Und mit ein wenig höheren Gehältern lassen sich solche Sprünge auch nicht erklären. Neben uns ist noch frei... ypg 01.10.2019 19:28
Hitokiri-1978 schrieb:
Das würde einen Mehrweg von ca. 30 Minuten, gegenüber Dietersheim (wo wir gern hin wollen würden) bedeutenDer Weg zum Wunschort zählt aber nicht. Es zählt der Weg zur Arbeitsstelle und ggf auch zur Familie (Betreuung und so)Man muss sich eben strecken. Wie weit wäre denn der Weg zum Arbeitsplatz?
Wenn ich dort nur bauen wollte, wo es mir genehm wäre (optimal), dann sitz ich immer noch in einer Mietwohnung. Dennoch haben wir uns immer wohl gefühlt im Wahlort. Der jetzige hat übrigens nur Erbpacht, was bezahlbar ist. Dann arrangiert man sich halt damit.
11ant 01.10.2019 19:35
Hitokiri-1978 schrieb:
Eben über den BRW und davon ein 30% Abschlag.... auf den von 2016, eine Nachführung auf den aktuellen Tagespreis sehe ich da nicht. Wie gesagt, die Gemeinde wird zu statistischen Mondpreisen keine realen Käufer finden, und Deine Mitbewerber müssen ja schließlich auch irgendwie finanzieren. Als Doppelverdiener mit zwei Kindern dürften sie ja nur 9.500 Euro gesamtes Monatseinkommen haben, um die Sozialgrenze des Modells nicht zu überschreiten. Damit ist ja schon gesagt, daß die Grundstücke nicht an Bewerber aus den obersten Besoldungsgruppen gehen sollen.Altai schrieb:
Mir hat der Ort nichts gesagt, ich habe also gesucht und die Lage klingt aber doch schon sehr exklusiv. München ist ja nun mal das teuerste Pflaster in Deutschland.Metropolen strahlen aus - das löst sich nicht dadurch in Wohlgefallen auf, daß man bis hinter das Stauende vor die Tore der Stadt zieht. ypg 01.10.2019 22:04
Nur 9500... wie haben noch nicht einmal die Hälfte. Ok... sind auch armes Niedersachsen
haydee 01.10.2019 22:20
Bei den Grundstückspreisen und Hausbaukosten im Münchner Dunstkreis brauchst du richtig Geld
Über 1.000 Euro der qm Grund
Für 2.000 Euro pro qm Wohnfläche bekommst du Sozialbaustandard
Da Kommst du mit 500.000 nicht weit.
Die Lebenshaltungskosten sind ebenfalls heftig. Das muss man erst verdienen
Über 1.000 Euro der qm Grund
Für 2.000 Euro pro qm Wohnfläche bekommst du Sozialbaustandard
Da Kommst du mit 500.000 nicht weit.
Die Lebenshaltungskosten sind ebenfalls heftig. Das muss man erst verdienen