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ᐅ Fertighaus in Massivbauweise - Welche Baufirma


Erstellt am: 04.05.17 17:39

Nicon100105.05.17 13:24
Hallo ypg,
sorry für die Irreführung. Wie Nordlys schon schrieb Strebe ich an das Projekt Hausbau einem Betrieb zu übergeben und die toben sich dann aus. Dass die im Regelfall wiederum Betriebe (Spezialisten) beauftragen ist mir klar, stört mich aber natürlich nicht. Im Endeffekt möchte ich vermeiden, dass ich mit jeder einzelnen Stelle in Verbindung treten muss und die dann beauftrage. Ich möchte lieber aus einer "Palette" wählen und sagen ich hätte gerne das Haus "Haftanstalt 2000" mit folgenden Sonderwünschen: XYZ

Gruß,

Marco
Joedreck05.05.17 13:33
Hm also wenn ich so lese was selbst geplant ist, inkl Hilfe der Freunde, dann würde es für mich eher Sinn machen das selbst zu über nehmen.
So viele Gewerke sind es dann nämlich nicht.
Der Freund aus der Mannschaft macht sicherlich auch eine Fußbodenheizung zB.
Ihr solltet das noch mal in Ruhe überlegen. Es macht zwar Kopfschmerzen, dafür macht es sich aber auch klar in der Brieftasche bemerkbar, weil kein "Zwischenhändler" mitverdient
Invi8505.05.17 13:38
Unser Bauunternehmen hat vom Erdaushub, Fundamente über Bodenplatte und kompletten Rohbau auch alles selbst gemacht. Sogar den Innen- und Außenputz konnten wir zu einem sehr guten Preis von ihm beziehen.

Da du Elektrik, Heizung und Sanitär wohl an Verwandte vergeben willst, fehlt dir nur noch ein Zimmermann und ein Dachdecker zum Ausbauhaus. Wirklich viel in Verbindung treten mit vielen verschiedenen Firmen musst du da gar nicht. Wenn sich die örtlichen Unternehmen untereinander gut kennen machen die das sogar selbst und drücken sich gegenseitig die Klinke in die Hand.

Überleg dir mal genauer was du alles fremd vergeben willst und wo du selbst Hand anlegst bzw. was du selbst beschaffst. Glaube du hast dir da noch keine richtigen Gedanken zu gemacht.
Nicon100105.05.17 14:03
Naja ich denke das Problem ist wohl eher, dass ich persönlich handwerklich eine komplette Niete bin. Ich kann mir also dementsprechend nicht vorstellen mich hinsetzen zu müssen und über irgendwelche Gewerke zu philosophieren von denen ich keinen blassen Dunst habe.
Ich stelle mir das folgendermaßen vor:

1. Grundstück erwerben
2. zum Architekten rennen und einen Entwurf des Hauses anfertigen lassen
3. Bauantrag einreichen
4. Nach Genehmigung Erdarbeiten ausführen lassen (und spätestens jetzt weiß ich Laie schon nicht mal mehr wen man mit so etwas beauftragt. Erdaushub Maier oder was weiß ich). Und genau da ist das Problem. Das würde sich wie ein roter Faden durch das gesamte Bauprojekt ziehen. Wer gießt mir die Bodenplatte? Eine Bodeplattengießfirma? Brauchen die den Bauentwurf oder reicht denen wenn ich denen sage: Länge x Breite x Höhe, auf gehts? Wie lang muss das Zeug trocknen, also für wann kann ich den Maurer bestellen? Was mache ich wenn es 3 Wochen am Stück regnet? Ist der Bauplan dann hinfällig und ich zahle trotzdem alles?

Ihr merkt... Handwerk ist nicht mein Ding. Das liegt auch nicht daran, dass ich nicht will, sondern es einfach nicht kann. Und alles in die Hände meines Schwagers legen möchte ich auch nicht. Der hat schließlich auch ein Privatleben.

Daher erscheint es für mich logisch das Bauvorhaben in die Hände von einem Spezialisten zu geben.

Hoffe ihr versteht das
Joedreck05.05.17 14:33
Dafür ist dann der Architekt da welchen du damit beauftragen kannst. Dieser schreibt auch die Gewerke aus wenn du möchtest. Die Gewerke dir du nicht vergeben möchtest werden dann nicht ausgeschrieben.
Ebenso kann der Architekt auch die Baubegleitung machen.
Gib bei Google mal "Leistungsphasen Architekt" ein.
11ant05.05.17 15:17
Nordlys schrieb:
Er meint sicher einen alles aus einer Hand Betrieb.

Im Grunde also "schlüsselfertig" anstelle "Fertighaus" (was bei Massivbau tatsächlich nur eine geringe Auswahl bedeuten würde, die weitaus meisten Fertigbauer setzen auf Holzrahmenbau). Hier also wohl eher Generalunternehmer / Generalübernehmer.
Nicon1001 schrieb:

1. Grundstück erwerben
2. zum Architekten rennen und einen Entwurf des Hauses anfertigen lassen
3. Bauantrag einreichen
4. Nach Genehmigung Erdarbeiten ausführen lassen (und spätestens jetzt weiß ich Laie schon nicht mal mehr wen man mit so etwas beauftragt. Erdaushub Maier oder was weiß ich). Und genau da ist das Problem. Das würde sich wie ein roter Faden durch das gesamte Bauprojekt ziehen. [...] Daher erscheint es für mich logisch das Bauvorhaben in die Hände von einem Spezialisten zu geben.

Ab Punkt 2 hast Du im Architekten eigentlich schon den Fachmann für alles weitere. Der macht für sein Honorar auch all´ das, was nach dem Plänezeichnen kommt. Bezahlen tust Du den sowieso, ob offen - oder "versteckt" im Gesamtpreis eines Hausanbieters. Dein "eigener" Architekt ist am besten "parteiisch für Dich". Und der kann durchaus auch Schwäger und Vereinskameraden im Konzert der beauftragten Handwerker berücksichtigen. Und Eigenleistung ebenso.

Was Schlüsselfertig-Anbieter anbelangt, hätte ich außer den schon genannten auch an Massivhaus Mittelrhein gedacht, oder von Nörtershausen ja quasi nebenan, Kern-Haus. Econ baut übrigens in der Wirklichkeit viel öfter individuell geplante Häuser als die "Bauvorschläge". Das ist bei vielen Anbietern so, daß die Kataloge eher als Anregung zu verstehen sind. Vom Typenhaus bin ich wohl einer der letzten noch lebenden Fans, außerdem hat ja auch jedes Grundstück seine Eigenheiten.

Und diese Einschränkungen des Bebauungsplanes pfiffig als Herausforderungen zu lesen, macht ein freier Architekt meist am besten. Vor allem kann der Architekt auch am besten mit Bauherren vom Typ "Ahnungslos" umgehen und nimmt sie an die Hand.

Hausanbieter versuchen eher, das Budget des Kunden herauszufinden, es bestmöglich auszureizen, und ihm einen dazu passenden Kasten hinzustellen. Modisch weiß mit einer rubinroten Schmuckwand, fertig. Schön finden muß er das dann selbst
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