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ᐅ Estrichtrocknung mit Erdwärmepumpe und Grabenkollektor


Erstellt am: 10.08.14 13:31

Tauben1a10.08.14 13:31
Hallo,
Ich habe für mein BV in Brunnthal bei München eine Erdwärmepumpe mit Grabenkollektor einbauen lassen.
Bisher ist diesbezüglich alles hervorragend verlaufen.
Jetzt hat sich aber eine Diskussion ueber die Estrichtrocknung mit Hilfe der Wärmepumpe und Grabenkollektor entwickelt, genaugenommen um die Höhe der Vorlauftemperatur für die Estrichtrocknung.
Unser Heizungsbauer hat die maximale Vorlauftemperatur von 45 Grad für die Estrichtrocknung verwendet. Diese wurde auch problemlos erreicht. Die 45 Grad entsprechen der maximalen Temperatur des eingebauten Estrichtrocknungsprogramms der Wärmepumpe von Vaillant. Das Programm selber haben wir in Absprache mit dem Bauleiter nicht genutzt, da ein Beschleuniger im Estrich verwendet wurde und das Estrichtrocknungsprogramm viel zu lange gewesen wäre, d.h. die Temperaturen wurden manuell verändert.
Der Bauleiter ist nun der Meinung, dass für die Estrichtrocknung eine Vorlauftemperatur von 55 Grad (d.h. 10 Grad mehr) hätte verwendet werden sollen. Diese Temperatur ergibt sich aus den Angaben des Herstellers des Estrichs/Beschleunigers, wobei diese Angabe nicht ganz eindeutig ist, da diese die maximale Vorlauftemperatur der Heizung, maximal aber 55 Grad fordert. Die Erdwärmepumpe selber könnte nach Aussage von Vaillant in der Praxis bis zu 58 Grad erreichen.
Der Heizungsbauer allerdings sagt er kann so hohe Temperaturen nicht verantworten, da dies zu einer Vereisung des Grabenkollektor führen kann, was wiederum eine Schaedigung des Kollektors zur Folge haben kann bis dahin dass er unbrauchbar wird.
Dazu habe ich auch diverse Hinweise im Internet gefunden.
Hat jemand Erfahrung mit der Verwendung eines Erdwaermekollektors (insb. Grabenkollektor) für Estrichtrocknung? Kann jemand etwas ueber die maximale Vorlauftemperatur, die man mit einem Erdwaermekollektor (insb. Grabenkollektor) erreichen kann bzw. nicht ueberschreiten sollte, sagen?

Danke und mit besten Grüßen

Tauben1a
Saruss10.08.14 18:31
Der Kollektor hört sich, je nach Verlauf und Abständen nicht so groß an (Mit Forumsart meinst du, so Schlingen ca 1,5m tief im Boden?), es fehlt insgesamt immer noch ein Großteil an Infos zur Verlegung und Wärmeenergiebedarf zum aufheizen. Bei mir hats Esteichheizen mit auf nur 35℃ schon 2200kWh Wärme verbraucht, obwohl es draußen schon relativ warm war. Wenn man sonst in ein paar Wochen eine Jahresentzugsleistung aus dem Boden zieht, sehe ich das auch kritisch. Nach deiner Heizlast zu urteilen kann das Estrichheizen bei dir viel Energie benötigten. Wenn du das kurz vor der kalten Jahreszeit machst, kann sich der Boden nicht regenerieren (auch wenn er vielleicht noch nicht ganz erfroren ist) und spätestens im Winter geht die Soletemperatur stark runter, mit Pech ins Minus. Wenn der Kollektor nur knapp "auf Maß" fürs normale heizen ausgelegt ist ohne Reserven, wäre ich wirklich vorsichtig, dann besser den Estrich direkt mit Strom heizen, für sowas sollte man schon ein Puffer in den Nebenkosten haben, muss ja eigentlich jeder machen..
Tauben1a10.08.14 19:09
Hallo Saruss, Danke für Deine Antwort. Genau, der Grabenkollektor nach Formusart ist mit Schlingen aufgebaut, allerdings ist das Gestell ca. 3 Meter hoch und wurde unterhalb da.h. ab 1 Meter Tiefe senkrecht in den Boden eingebaut.
Wastl10.08.14 21:39
Leiht euch eine E-Heizpatrone und hängt die statt der Heizungsanlage an die Heizkreise. Die kannst du auch auf 65 Grad Hochheizen.
One0010.08.14 22:30
Der Estrichhersteller verlangt die Max erreichbare Temp. der Heizung., maximal aber 55 Grad. Das wäre doch mit 45 Grad eingehalten, also weshalb die Diskussion? Hauptsache der Estrich trocknet und wenn er dies auch mit 45 Grad Vorlauf macht ist doch alles in Ordnung...oder verstehe ich etwas falsch?
Tauben1a10.08.14 22:59
Hallo One00, sehr guter Punkt, das frage ich mich auch. Ich bin kein Baufachmann, aber baue jetzt nun einmal. Ich habe im Internet recherchiert und lediglich gefunden, dass der Estrich eine ausreichende Trockheit erreicht haben soll. Nch Aussage des Bauleiters ist eine Feuchtigkeitsmessung durchgefuehrt und der Estrich ist ausreichend trocken. Der Bauleiter hat mir noch nicht erlaeutert, woraus sich begruendet, dass man diese Max. Temperatur von 55 Grad erreicht haben muss (z.B. ist es schon mal nachweisbar zu Schäden gekommen, etc.). Das Problem ist, dass der Bauleiter dem Fliesenleger keine Freigabe geben will und damit das Risiko bei mir liegen würde, wenn der Fliesenleger trotzdem anfängt.
Guesse Tauben 1a
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