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ᐅ Erst angeblicher Festpreis und nun Mehrkosten - legal?


Erstellt am: 07.07.21 16:49

tripoid08.07.21 09:07
hanghaus2000 schrieb:

Hier hast doch den Anwalt must halt mal machen was Dir geraten wird.

Uebrigens habe ich mehrfach nachgefragt, was denn im Zahlungsplan steht und was davon schon ausgefuehrt wurde.

Zahlungsplan ist:
3% bei Übergabe des Baugrundgutachtens des GU und des Planungsgesprächs. Planungsgespräch erfolgte, nicht jedoch die Durchführung des Bodengutachtens des GU.
7% Aushändigung des Bauantrages
10% Bodenplatte
etc.
hanghaus200008.07.21 09:11
Dann biete denen doch die 5% an, so wie der Anwalt geraten hat. Alternativ kannst natuerlich weiter bauen. Aber das es Mehrkosten geben wird ist Dir ja nun bekannt.
borxx08.07.21 09:15
Bei allem hier angeführten (vernünftigerweise nicht bauen) würde ich die Finanzierung der Mehrkosten prüfen. Immerhin scheint es eine ganz besondere Konstellation zu sein.
Grundstück bezahlt und Eigenkapital soviel vorhanden, dass der allergrößte Teil des Hauses finanziert werden könnte. Wenn jetzt 50-70k€ fehlen sollten, wäre das eine Beleihung, abhängig des Grundstückspreises, von rund 30% oder gar weniger und einer Belastung bei 3% Tilgung und 1,5% Zinsen von rund 250€ im Monat. Sobald du irgendwo zur Miete wohnst, sollte diese Position zumindest vergleichbar sein und wenn die 200k selbst und nachweislich angespart sind scheint durchaus Potential da zu sein, hoffentlich nicht "aus früheren Zeiten und aktuell nicht mehr möglich".

Hast du mal bei deiner Hausbank vorgesprochen, ansonsten Volksbank oder eventuell Sparkasse mal anfragen, die Situation ist durchaus besonders.

Es ist nur eine Idee, auch wenn die bisher gegebenen Informationen sehr viel eher einen Rücktritt empfehlen.
tripoid08.07.21 12:00
borxx schrieb:

Bei allem hier angeführten (vernünftigerweise nicht bauen) würde ich die Finanzierung der Mehrkosten prüfen. Immerhin scheint es eine ganz besondere Konstellation zu sein.
Grundstück bezahlt und Eigenkapital soviel vorhanden, dass der allergrößte Teil des Hauses finanziert werden könnte. Wenn jetzt 50-70k€ fehlen sollten, wäre das eine Beleihung, abhängig des Grundstückspreises, von rund 30% oder gar weniger und einer Belastung bei 3% Tilgung und 1,5% Zinsen von rund 250€ im Monat. Sobald du irgendwo zur Miete wohnst, sollte diese Position zumindest vergleichbar sein und wenn die 200k selbst und nachweislich angespart sind scheint durchaus Potential da zu sein, hoffentlich nicht "aus früheren Zeiten und aktuell nicht mehr möglich".

Hast du mal bei deiner Hausbank vorgesprochen, ansonsten Volksbank oder eventuell Sparkasse mal anfragen, die Situation ist durchaus besonders.

Es ist nur eine Idee, auch wenn die bisher gegebenen Informationen sehr viel eher einen Rücktritt empfehlen.

Auch Dir danke für Deine Anregung.
Es geht bei mir eher in Richtung "aus früheren Zeiten und aktuell nicht mehr möglich." Deshalb habe ich deutlich vor dem Vertragsabschluss den Verkäufer über meine spezielle Situation informiert und durch ständiges Fragen nach Mehrkosten (auch Vor-Ort-Begehung) sicherstellen wollen, dass ich mir den Bau auch leisten kann und jetzt diese Mehrkosten die angeblich nicht vorhersehbar waren.

Deine Anregung habe ich mir auch schon überlegt. Etwas Geld kann ich besorgen. Ich weiß nur nicht welche "unvorhersehbaren" Kosten der GU noch so bei mir Abrechnen will und mal locker 30000€ mehr wäre schon heftig.

Alternativ bleibt noch die juristische Betrachtung. Eine Anwaltskanzlei im Netz mit dem Namen "Ross**** & *****" mit dem Stichwort "Fertighausvertrag (Hausvertrag)" bietet schon da einige Möglichkeiten an(google-suche auf der ersten Seite), die auch meinen Fall abbilden. Die Schwierigkeit ist, dass der GU peinlich genau darauf achtet jedwede Kommunikation im Nachhinein abstreiten zu können. Das macht einen späteren Rechtsstreit für mich schwierig.
Schimi179108.07.21 12:07
tripoid schrieb:

...
Alternativ bleibt noch die juristische Betrachtung. Eine Anwaltskanzlei im Netz mit dem Namen "Ross**** & *****" mit dem Stichwort "Fertighausvertrag (Hausvertrag)" bietet schon da einige Möglichkeiten an(google-suche auf der ersten Seite), die auch meinen Fall abbilden.
...
Wird das hier Werbung?
...... ......
tripoid08.07.21 12:09
hanghaus2000 schrieb:

Dann biete denen doch die 5% an, so wie der Anwalt geraten hat. Alternativ kannst natuerlich weiter bauen. Aber das es Mehrkosten geben wird ist Dir ja nun bekannt.

Danke auch nochmals für die Hilfe.

Naja. Der Anwalt bezieht sich auf die Kündigung und da hat er sicher Recht. Es gibt aber auch noch andere Konstellationen die sich mehr meinen Fall beziehen. Siehe "Fertighausvertrag (Hausvertrag)" (Google-Suche) eines Rechtsanwalts. Die Beweisführung ist jedoch bei einem GU schwierig, der peinlilch genau darauf achtet, dass die Kommunikation nie gerichtsfest ist.
sparkassemehrkostenanwalthausvertrag