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ᐅ Erfahrungen mit Massivhaus Mittelrhein gesucht bezüglich Angebotsphase


Erstellt am: 11.11.24 16:19

Bavilo113.11.24 07:53
ypg schrieb:

Ich sag es mal so: natürlich ist es legitim, dass eine Hausbaufirma so agiert , wie sie hier agiert. Zur Zeit bist aber Du die Mogelpackung

Wie ich dieses unsoziale Verhalten in Foren liebe...

Ich habe kein Grundstück im Besitz. Wir haben uns aber einige Grundstücke angesehen die uns gefallen und kaufen "könnten" den Bebauungsplan dazu habe ich auch gelesen und weiß daher was ich auf dieses Grundstück bauen lassen kann. Aber du weißt das ja anscheinend besser als wir.

Ich lese immer wieder die 3000€/m². Bezieht sich das nur auf das Haus ohne Grundstück und Nebenkosten? Wenn ja, kann ich das nicht nachvollziehen.
Bavilo113.11.24 08:03
11ant schrieb:

Unterschreiben wofür - dafür, daß sie Dir doch etwas planen?

Unterschreiben damit sie überhaupt jetzt noch was machen. Massivhaus Mittelrhein baut ja in 36,5 cm Porenbeton. Ich hatte mal angefragt ob auch in 36,5 Poroton gebaut werden könne. Hier war wieder die Auskunft. Unterschreiben sie den Vertrag, dann werde ich anfragen wie viel an Mehrkosten daraus entstehen.
11ant schrieb:

Es gibt in diesem Bild gesprochen mehr Hochzeitskleid-Nuranprobierer als die Branche sich leisten kann.

Es besteht gar keine Frage, dass wir in dem Thema Neulinge sind. Ja wir müssen erst für uns herausfinden wieviel Haus wir uns leisten können.
Ich glaube in diesem Forum habe ich einen Beitrag gelesen der in etwa so ging.

"Haben uns jetzt einfach mal für 200.000€ ein Grundstück gekauft und sparen jetzt die nächsten Jahre und gucken mal ob wir uns ein Haus leisten können."

Das ist also eurer Meinung nach die korrekte Vorgehensweise? Dann habe ich keine weiteren Fragen mehr.
nordanney13.11.24 10:26
Bavilo1 schrieb:

Ich lese immer wieder die 3000€/m². Bezieht sich das nur auf das Haus ohne Grundstück und Nebenkosten? Wenn ja, kann ich das nicht nachvollziehen.
Kostengruppen 300/400 nach DIN 276. Das sind die 3.000€/qm
11ant13.11.24 11:44
Bavilo1 schrieb:

Massivhaus Mittelrhein baut ja in 36,5 cm Porenbeton.
Das fand ich sehr vernünftig, aber meines Wissens war das einmal; zu Energieeinsparverordnung-Zeiten bauten sie im Standard EH55, der damals noch KfW gefördert wurde. Seit Gebäudeenergiegesetz bauen sie meines Wissens in Porenbeton Kaliber 425 (was ich übertrieben finde). Hat Dein Vertriebler noch einen 2022er Katalog ?
Bavilo1 schrieb:

Ich hatte mal angefragt ob auch in 36,5 Poroton gebaut werden könne. Hier war wieder die Auskunft. Unterschreiben sie den Vertrag, dann werde ich anfragen wie viel an Mehrkosten daraus entstehen.
Was versprichst Du Dir von Porenziegeln anstelle Porenbeton ?
Mir scheint, da seist Du an einen Vertriebler geraten, über dessen Geschäftsgebaren Du der Firmenzentrale mal Bescheid sagen solltest. Hier dürfte es wohl eher der Vertriebler sein, der jeden nicht unmittelbar mit Provision verbundenen Aufwand scheut. Viele erfolglose Immobilienmakler haben als zweites Standbein, Bauverträge zu verticken. Und leider sind nicht alle Anbieter so klug, diese schrägen Vögel rauszuschmeißen.
Bavilo1 schrieb:

Ja wir müssen erst für uns herausfinden wieviel Haus wir uns leisten können.
Die Formel kennst Du inzwischen: "Budget minus Grundstücks- und Geländemodellierungskosten, geteilt durch 3k = Hausgröße in qm" und ich sagte Dir auch zuletzt, daß Du von diesen 3k nichts abziehen solltest, sondern besser auf die sichere Seite gehst, die Eigenleistung mit dem Faktor 0 anzusetzen. Wie viele Kinder hast Du, daß Du Dir nicht leisten kannst, Dir 150 qm erst in zehn Jahren zu gönnen ?
Bavilo1 schrieb:

Ich glaube in diesem Forum habe ich einen Beitrag gelesen der in etwa so ging.
"Haben uns jetzt einfach mal für 200.000€ ein Grundstück gekauft und sparen jetzt die nächsten Jahre und gucken mal ob wir uns ein Haus leisten können."
Das ist also eurer Meinung nach die korrekte Vorgehensweise? Dann habe ich keine weiteren Fragen mehr.
Nein, und meines Erinnerns stehen bei diesen Threads auch immer die Kommentare, daß das ein der Glücklosigkeit geweihtes Vorgehen sein wird, sich ein Grundstück auf Halde zu legen und zu hoffen, daß eines morgens ein Bankräuber seine Beute als Findelkind vor die Tür gelegt hat (oder als Marienerscheinung auf dem Sparbuch welches auftaucht). Das wäre ein Quatsch, von dem selbst der letzte Märchenerzähler wüßte, daß der sich heute nicht mehr verkauft.

Und, wie gesagt: wenn Du in Eigenleistung einen wesentlichen Leistenkönnenfaktor siehst, sehe ich Dich bei Massivhaus Mittelrhein an einer falschen Adresse. Deren Domäne sehe ich im einzugsfertigen Eigenheimbau. Und beim Hausbau ist nichts teurer, als sich einen nicht-passenden Anbieter auszusuchen. Das gilt in gleicher Weise und gleichem Maße für Auf- oder Abmusterungen wie für Mehr- oder Minderleistungen. Ein Daimler von Dacia ist teurer als auf dem direkten Weg.
Bavilo113.11.24 11:55
11ant schrieb:

Das fand ich sehr vernünftig, aber meines Wissens war das einmal; zu Energieeinsparverordnung-Zeiten bauten sie im Standard EH55, der damals noch KfW gefördert wurde. Seit Gebäudeenergiegesetz bauen sie meines Wissens in Porenbeton Kaliber 425 (was ich übertrieben finde). Hat Dein Vertriebler noch einen 2022er Katalog ?
Laut Bauleistungsbeschreibung wird in 36,5 gebaut. Ich habe schon Kontakt zu einem anderen Berater für Massivhaus Mittelrhein aufgenommen. Mal sehen was da passiert.
11ant schrieb:

Was versprichst Du Dir von Porenziegeln anstelle Porenbeton ?
Mir scheint, da seist Du an einen Vertriebler geraten, über dessen Geschäftsgebaren Du der Firmenzentrale mal Bescheid sagen solltest.
Das werde ich vielleicht machen. Je nach dem wie das andere Gespräch verläuft. Es scheint auch irgendwie nicht so als ob sie die Beraterin nochmal bei uns meldet. Ich hatte sie gebeten uns einmal den Vertrag zukommen zu lassen da wir Ihn gerne durchlesen möchten um zu sehen auf welcher Grundlage denn jetzt eigentlich das Angebot gemacht wurde und wie fest der Angebotene Preis tatsächlich ist.
11ant schrieb:

Nein, und meines Erinnerns stehen bei diesen Threads auch immer die Kommentare, daß das ein der Glücklosigkeit geweihtes Vorgehen sein wird
Das leuchtet mir ein. Also kann es doch nicht richtig sein wenn ich hier Antworten bekomme die mir vorwerfen, dass meine Vorstellung komplett unrealistisch sind. Es bringt mir nichts ein Grundstück zu kaufen wenn ich nicht weiß ob ich mir das Haus leisten kann. Ich muss vorher irgendwie grob kalkulieren. Wie gesagt, wir sind Neulinge.
hanse98713.11.24 13:04
Bavilo1 schrieb:

Ich muss vorher irgendwie grob kalkulieren.

Für den Fall hat dir 11ant gerade eine Berechungsformel genannt.

In deiner jetzigen Situation beschäftigst du doch schon mit Details wie dem Stein, obwohl das Konszept des Ganzen noch nicht steht. Erst die groben Eckdaten klären, dann die Details.
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