ᐅ Erfahrungen/kennt jemand M3-Massivhaus
Erstellt am: 07.01.2010 22:38
Rif65 18.04.2010 15:22
Hallo Fido,
beginnen kommende Woche mit dem Bau.
Bislang ist alles dank unserem Ansprechpartner alles im Lot.
Habe über das Forum Kontaktdaten genannt.
Bitte melden wenn alles ok, andernfalls nochmals einen Eintrag erstellen.
Danke
Rif65
beginnen kommende Woche mit dem Bau.
Bislang ist alles dank unserem Ansprechpartner alles im Lot.
Habe über das Forum Kontaktdaten genannt.
Bitte melden wenn alles ok, andernfalls nochmals einen Eintrag erstellen.
Danke
Rif65
fido 20.04.2010 23:16
@mausemaus: aufgrund der hier geschilderten recht unterschiedlichen Erfahrungen mit M3 möchte ich gern wissen, in welcher Region Ihr baut. Offenbar hat M3 (siehe Webseite) ein bundesweites Partnernetz aufgebaut und die Qualität ist sehr von den Partnern abhängig.
Gruß,
Fido
Gruß,
Fido
mausemaus 21.04.2010 09:20
M3
Wir bauen bei Stuttgart. Wobei die Geschäftsführer natürlich bundesweit agieren, ich kann mir also nicht vorstellen, dass in Norddeutschland eine andere Geschäfts- und Preispolitik betrieben wird. Nachfragen bei Fachfirmen haben ergeben, dass teilweise bis zu 300% Aufschlag berechnet werden (Beispiel: Für einen Lichtschachtaufsatz, den wir zusätzlich benötigen und der im Handel ca. 40 Euro kostet (zuzüglich Arbeitsaufwand laut Handwerker ca. 10 Minuten) sollen wir 185 Euro zahlen. Wir haben, ohne dass wir eine Vergütung erhalten haben, an einer Stelle statt eines bodentiefen Fensters ein kleines Fenster genommen. Nun haben wir uns nachträglich für ein etwas größeres Fenster entschieden, welches immer noch deutlich kleiner als dass ursprünglich in Angebot enthaltene Fenster ist und siehe da - gleich bekommen wir einen Aufpreis von mehreren Hundert Euro. Laut Statiker ist zur Erdbebensicherung ein Betonkeller erforderlich, denn wir aufgrund eines schlechteren Wohnklimas eigentlich nicht haben wollten. Obwohl wir vertraglich vereinbart haben, dass M3 für diese Erdbebenzone alle baulichen Zusatzmaßnahmen tragen muss, will M3 von uns knapp 8.000 Euro. Begründung: In dem Bodengutachten ist enthalten, dass evt. Schichtenwasser vorhanden ist; daher soll der Betonkeller sowieso erforderlich sein. Uns liegt eine schriftliche Aussage des Statikers vor, dass der Keller bedingt durch die Erdbebenzone erforderlich ist! Dagegen ist ein Betonkeller bei Schichtenwasser allenfalls empfehlenswert, wobei wir derzeit noch nicht einmal definitiv wissen, ob Schichtenwasser tatsächlich vorhanden ist. Aussagen des GF hierzu waren: "Herr ..., die Kosten fallen aber doch an." Oder: "Herr ..., bei Ihnen geht es immer nur um die Kosten."
Wir bauen bei Stuttgart. Wobei die Geschäftsführer natürlich bundesweit agieren, ich kann mir also nicht vorstellen, dass in Norddeutschland eine andere Geschäfts- und Preispolitik betrieben wird. Nachfragen bei Fachfirmen haben ergeben, dass teilweise bis zu 300% Aufschlag berechnet werden (Beispiel: Für einen Lichtschachtaufsatz, den wir zusätzlich benötigen und der im Handel ca. 40 Euro kostet (zuzüglich Arbeitsaufwand laut Handwerker ca. 10 Minuten) sollen wir 185 Euro zahlen. Wir haben, ohne dass wir eine Vergütung erhalten haben, an einer Stelle statt eines bodentiefen Fensters ein kleines Fenster genommen. Nun haben wir uns nachträglich für ein etwas größeres Fenster entschieden, welches immer noch deutlich kleiner als dass ursprünglich in Angebot enthaltene Fenster ist und siehe da - gleich bekommen wir einen Aufpreis von mehreren Hundert Euro. Laut Statiker ist zur Erdbebensicherung ein Betonkeller erforderlich, denn wir aufgrund eines schlechteren Wohnklimas eigentlich nicht haben wollten. Obwohl wir vertraglich vereinbart haben, dass M3 für diese Erdbebenzone alle baulichen Zusatzmaßnahmen tragen muss, will M3 von uns knapp 8.000 Euro. Begründung: In dem Bodengutachten ist enthalten, dass evt. Schichtenwasser vorhanden ist; daher soll der Betonkeller sowieso erforderlich sein. Uns liegt eine schriftliche Aussage des Statikers vor, dass der Keller bedingt durch die Erdbebenzone erforderlich ist! Dagegen ist ein Betonkeller bei Schichtenwasser allenfalls empfehlenswert, wobei wir derzeit noch nicht einmal definitiv wissen, ob Schichtenwasser tatsächlich vorhanden ist. Aussagen des GF hierzu waren: "Herr ..., die Kosten fallen aber doch an." Oder: "Herr ..., bei Ihnen geht es immer nur um die Kosten."
schornstein 21.04.2010 11:34
@ mausemaus
ich muss leider widersprechen, dass es nicht auf den Region ankommt. Es arbeiten überall andere Handwerker, die einen nehmen die Arbeit ernst, die andere wiederum nicht so ganz...
Ich sehe es an unserem GÜ: drei Häuser baut er nebeneinander, und an jeder Baustelle arbeiten 3 verschiedenen Firmen. Da kann man sehen, wie es mit gleichen Materialien unterschiedlich gebaut wird! Man kann es fast nicht glauben...
ich muss leider widersprechen, dass es nicht auf den Region ankommt. Es arbeiten überall andere Handwerker, die einen nehmen die Arbeit ernst, die andere wiederum nicht so ganz...
Ich sehe es an unserem GÜ: drei Häuser baut er nebeneinander, und an jeder Baustelle arbeiten 3 verschiedenen Firmen. Da kann man sehen, wie es mit gleichen Materialien unterschiedlich gebaut wird! Man kann es fast nicht glauben...
mausemaus 21.04.2010 12:59
Leider fällt mir immer wieder auf, dass Beiträge falsch gelesen werden und daher unnötige Kommentare eingestellt werden, die dass Forum unnötig aufblähen. Ich habe von den Geschäftsführern, die im übrigen Inhaber von M3 sind, gesprochen und von deren Preispolitik bzw. Geschäftspraktiken. Ich habe ausdrücklich nicht von Handwerkerleistungen oder Leistungen der von M3 beauftragten Firmen gesprochen.
schornstein 21.04.2010 14:31
ja, das verstehe ich. DIE Frage ist, wie bei der gleichen Preispolitik und gleichen Geschäftspraktiken so verschiedene Häuser im Qualität entstehen?
Haben da die Handwerker doch ein Einfluss darauf?
Entschuldige, wenn es persönlich klang vorhin, war nicht meine Absicht.
Haben da die Handwerker doch ein Einfluss darauf?
Entschuldige, wenn es persönlich klang vorhin, war nicht meine Absicht.
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