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ᐅ Erdwärmesonde in früherem Bergbaugebiet


Erstellt am: 20.05.2020 18:11

DamDumDob 20.05.2020 18:11
Hallo,
wir spielen mit dem Gedanken, ein Haus von einem Bauträger zu kaufen. Standardmäßig würde das Haus eine Gasheizung + Solarthermie enthalten, gegen Aufpreis wäre eine Erdwärmepumpe inkl. Kfw55 möglich. Aufgrund des Tilgungszuschusses und den sonstigen Auswirkungen auf die Hausplanung dürfte die Erdwärmepumpe günstiger sein bzw. bei gleichen Kosten eine rund 4Kwp Photovoltaikanlage ermöglichen.
Gedanklich schwanken wir also zwischen Gasheizung + Solarthermie vs. Erdwärmepumpe + 4Kwp Photovoltaik. Grundsätzlich sind wir für die Erdwärmepumpe, allerdings wird das Haus in einem ehemaligen Bergbaugebiet errichtet. Vom entsprechenden Bergbauunternehmen gibt es eine Bestätigung, das keine Probleme auftreten. Was aber, wenn doch mal die Sonde durch unterirdische Verschiebungen kaputt geht? Aus der Haftung wird sich das Bergbauunternehmen raus mogeln und selbst wenn nicht würde ein Prozess lange dauern, d.h. man müsste auf eigne Kosten eine neue Bohrung etc. beauftragen, was nicht günstig sein dürfte.
Gibt es dazu Erfahrungen? Was kostet eine neue Bohrung/Sonde nachdem das Haus steht, gibt es entsprechende Fälle in ehemaligen Bergbauregionen?

nordanney 20.05.2020 18:55
DamDumDob schrieb:

Was aber, wenn doch mal die Sonde durch unterirdische Verschiebungen kaputt geht? Aus der Haftung wird sich das Bergbauunternehmen raus mogeln und selbst wenn nicht würde ein Prozess lange dauern, d.h. man müsste auf eigne Kosten eine neue Bohrung etc. beauftragen, was nicht günstig sein dürfte.
Gibt es dazu Erfahrungen? Was kostet eine neue Bohrung/Sonde nachdem das Haus steht, gibt es entsprechende Fälle in ehemaligen Bergbauregionen?
Wenn ein Bergschaden auftritt und im Grundbuch kein Bergschaden(teil)verzicht vermerkt ist, regulieren die Bergbauunternehmen bzw. deren Rechtsnachfolger die Schäden problemlos und zeitnah. Da gibt es zwar erst Gezicke und Gutachter der Unternehmen aber am Ende läuft das sehr geschmeidig.
Außerdem ist die Sonde dann Dein geringstes Problem, wenn plötzlich das Haus schief steht o.ä. (selbst in der Familie erlebt im Ruhrgebiet).

DamDumDob 20.05.2020 20:00
Ich meine ja nicht mal so massive Schäden, dass das gesamte Haus schief steht, sondern kleinere, die man an der Oberfläche vielleicht nicht mal merkt aber eben unterirdisch die Sonde beschädigen könnten. Unser Bauvorhaben wäre ebenfalls im Ruhrgebiet.
Sorge ist eben, das das Bergbauunternehmen das nicht anerkennt und ein gerichtlicher Beweis dürfte kaum möglich sein, so unsere Befürchtung.
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