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ᐅ Erdwärmekollektor wenn sowieso 1m aufgeschüttet werden muss?


Erstellt am: 08.11.15 00:00

Aloadihoa08.11.15 00:00
Hallo,

bisher war ich ziemlich sicher auf der Schiene, dass ich eine Gasbrennwerttherme mit Solarthermie und (aus Komfortgründen) eine zentrale Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit WR in meinem Neubau einsetzen will.

Erdwärme mit Tiefenbohrung war mir zu teuer und eine Luft-Wasser-Wärmepumpe hat mich vom Konzept im Winter nicht überzeugt.

Jetzt muss aber mein Grundstück sowieso ca 1m oder 1,2m aufgeschüttet werden. Es ist ca 500m2 groß und der Boden ist sandig, Bodenklasse 3.

Der Mutterboden muss ja vor dem Aufschütten erstmal beiseite geschoben werden, keine Ahnung in welcher Tiefe. Was haltet ihr davon, wenn ich jetzt eine Wärmepumpe mit Erdwärmekollektor verlege? Würde sich das nicht anbieten? Wie schneidet diese Technik bzgl Effizienz und Anschaffungskosten im Vergleich ab?

Grüße
Aloa Dihoa
Sebastian7908.11.15 14:56
Du musst Heizlastberechnung des Gebäudes kennen, dann natürlich auch die überbauten Flächen.

Wir hatten das erst auch vor, aber es wäre bei nicht gegangen - unser Grundstück ist nur etwas größer, aber der Wärmebehandlung wäre darüber nicht zu Decken gewesen.

Wenn es doch passt, ist die Effizienz ähnlich zu einer Tiefenbohrung und die Anschaffungskosten ein Witz - je nachdem, ob Du da was selbst machst. Auf das Verlegen der meist 300m PE-Rohr hätte ich mittlerweile keine Lust mehr 😀
oleda22209.11.15 15:40
Sebastian hat schon das meiste gesagt, ich fand es nicht so dramatisch die Rohre zu verlegen, man muss sich aber sehr gut drauf vorbereiten und Helfer haben.

Ob es nun gerade bei Dir überhaupt funktioniert kannst Du im von Sebastian genannten Forum sehr gut nachlesen und überprüfen.

Weiterhin solltest Du Dir da sowieso mehrere Stunden Zeit nehmen um Dich einzulesen.
tiefenbohrungwärmepumpegrundstückanschaffungskosten