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ᐅ Entwässerungsfugen im Sockelbereich entbehrlich?


Erstellt am: 05.11.16 22:27

D
DragonyxXL
07.11.16 12:43
Zwar nicht ganz das gleiche Thema, aber kann man Gelände gegen eine Klinkerfassade anschütten wie in der Skizze dargestellt? Wie würde dann Wasser auf der Innenseite des Klinkers ablaufen? Wären dann dort auch Schlitze, welche man durch die Anschüttung "blockiert"?

Detail Fußpunkt: Fundament, Sohlplatte, Dämmung, Betonestrich, Mauerwerk.
K
Knallkörper
08.11.16 16:08
Die Entwässerungsöffnung unten sind meines Wissens nie entbehrlich. Die Lüftungsöffnungen oben sind dagegen bei Kerndämmung entbehrlich.

Entwässerungsöffnungen sind auch über den Fenstern (...) nötig.

@DragonyxXL: Die Entwässerungsschlitze werden dann "hochgelegt". Auf die Verblender, die unterm Gelände liegen, wird dann meistens eine Dickbeschichtung oder eine Dichtschlämme aufgetragen. Ich glaube, nicht jeder Verblender ist dafür geeignet.
B
Bauexperte
08.11.16 23:55
Galaxie schrieb:
Zur Klarstellung: mir geht es nicht um DIN-Norm oder so; den Mauern und dem eingedrungenen Wasser ist die DIN-Norm so-und-so völlig egal. Die Frage hier ist, ob eine Entwässerung gewährleistet ist oder nicht.
Der rote Kollege Wettbewerber würde nichts tun/unterlassen, was ihm Schwierigkeiten in der Zukunft beschert

Die Entwässerung ist gewährleistet ... sonst würde die von Dir zitierte Norm nicht verabschiedet worden sein. Ob sie sinnig ist? Was ist dieser Tage schon sinnig beim Hausbau? Binnen 3 Monaten einen Neubau zu übergeben - aus meiner Sicht - auch nicht; aber, wer bin ich

Grüße, Bauexperte
G
Galaxie
12.11.16 14:18
Die Lösung!

So, ich hatte einen Anruf von dem technischen Leiter unseres Bauträgers. Dass keine Entwässerungsfugen im Sockelbereich vorgesehen sind, ist aus folgenden Gründen gewollt:
  • Ein Wasseraustritt an offenen Fugen wurde noch nie beobachtet
  • Die Regelung mit offenen Fugen wurde erst im Jahre 1974 in die Mauerwerksnorm eingeführt. Bis dahin stand es über 70 Jahre frei und es wurde kein einziger Schadensfall dokumentiert.
  • Feuchtigkeitsmessung haben ergeben, dass "offene" Mauern ca. 4% feuchter sind als nicht belüftete Mauern.
  • Das Risiko, dass Feuchtigkeit ungehindert durch die Entwässerungsfugen eintritt, wird höher eingeschätzt als das Risiko, dass sich Wasser ohne Entwässerungsfugen ansammelt.
Der Techniker hat mir auch eine PDF-Datei geschickt (Eurocode 6: Kommentar und Anwendungshilfe der DIN EN 1996-2/NA), die das Alles belegt und die ich hier beifüge. Es sind noch weitere Argumente enthalten.

Mich hat das vollkommen überzeugt und ich bin jetzt absolut beruhigt.
K
Knallkörper
12.11.16 21:11
Moin.

Komisch, bei unserem Neubau habe ich gerade erst beobachtet, wie Wasser aus den Entwässerungsfugen lief.
G
Galaxie
12.11.16 21:36
Knallkörper schrieb:
Moin.

Komisch, bei unserem Neubau habe ich gerade erst beobachtet, wie Wasser aus den Entwässerungsfugen lief.

Komisch in der Tat. War das vielleicht noch während des Baus?
entwässerungsfugenverblenderneubaumauern