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ᐅ Entscheidungshilfe bei der Wahl der Baufirma


Erstellt am: 09.12.2020 21:02

Ysop*** 10.12.2020 15:19
Vorteil von regional kann sein, dass die ggf. flexibler sind, du nicht deren Werbung mitfinanzierst und keine kleine Nummer bist. Und, dass sie die Gegebenheiten vor Ort kennen

wullewuu 10.12.2020 15:25
Ysop*** schrieb:

Vorteil von regional kann sein, dass die ggf. flexibler sind, du nicht deren Werbung mitfinanzierst und keine kleine Nummer bist. Und, dass sie die Gegebenheiten vor Ort kennen

Danke. Quast schreibt zumindest auf der Webseite nicht, dass sie nicht auch deutschlandweit bauen würden, aber ich verstehe was du meinst. Die Frage ist ab wann man ein Unternehmen noch als lokal/regional ansieht. Streif Haus ist zB auch aus Herborn, nur 40 km, von hier. Klein sind die aber auch nicht. Die Gefahren eines kleinen Unternehmens sind aber natürlich auch vorhanden, wenn man bzgl Insolvenz und ggf. Mängel denkt. Da könnte am Ende es auch nicht helfen, wenn man der einzige Kunde aktuell ist. Mich wundert daher diese vorwurfsvolle Art, die mir daher entgegengebracht wird. Niemand sagt, dass ein großer Player nur Vorteile hat, aber auch sicher nicht nur Nachteile...
Wie würdet ihr denn die Sache mit der Wand beurteilen? Sind diese Unterschiede, die jeder Hersteller für sich auszeichnet, relevant? Das hatte ich ja oben bereits beschrieben.

Tolentino 10.12.2020 16:02
Vorteile könnten neben dem fehlenden Wasserkopf und der schon erwähnten Flexibilität sein, dass ein ansässiger GU/GÜ ein vorhandenes Firmennetz hat, mit langjährigen Beziehungen sodass auch bei einem Ausfall eines Sub dann gleich ein anderer Notdienst machen kann.
Ein überregional tätiger GU hat dies wahrscheinlich nicht unbedingt.
Die Größe ist bei all den genannten Fertighausherstellern auch kein Schutz vor Insolvenz. Das sind keine Milliardenunternehmen. Ein Unternehmen das 100-300, vielleicht 500 Mio Umsatz bei nem EBITDA von 5 - maximal 10% macht, stürzt genausoschnell ab wie ein 10-20 mio Unternehmen. Gfs ist das Risiko sogar höher, weil die Größe bedingt, dass der GF nicht mehr alles im Blick haben kann, was bei nem kleinen noch eher möglich ist.

Zu den verschiedenen Wandaufbauten kann ich mangels Fachexpertise nichts sagen.

Nida35a 10.12.2020 16:09
Die großen haben die besten Werbeabteilungen und die besten Anwälte.
Die Vorteile des eigenen Wandaufbaus kriegen die Verkäufer eingetrichtert, und zwar so gut, dass du dran glaubst, ohne zu zweifeln.
Bei den kleinen Grundstücken heutzutage frage doch mal nach Schallschutz, Lautstärke der Wärmepumpe außen, Schallschutzwerten von Tür und Fenstern, Einbruchsklassen,
wenn du den Verkäufern zuhörst hast du bald ein Passivhaus, und nur bei ihnen

Olli-Ka 10.12.2020 16:20
Moin,
wir haben damals auch mit einem großen Anbieter (Heinz von Heiden) gebaut, war bei Hannover und da sitzen die ja auch.
Damals waren die aber noch einigermaßen regional tätig und noch nicht so groß.
Hat eigentlich alles super geklappt.
Jetzt aktuell haben wir auch erst alle bekannten Großen (auch Heinz von Heiden) abgeklappert, diverse Musterhausparks besichtigt, allerdings werden wir jetzt zu 95% mit einem regionalen BU bauen, da das Gesamtpaket am besten passt.
Der kennt sich da aus, kennt das Grundstück, und ist flexibel. Der Preis ist auch in Ordnung.
Außerdem kann der unser Haus so bauen wie wir es wollen, bei den anderen ist das nicht so einfach möglich.
Okay, mehr als wir ursprünglich geplant haben aber bei den großen wäre es insgesamt noch teurer geworden.
Gruß Olli

11ant 10.12.2020 16:24
Du willst "einfach nur ein Haus bauen", aber "unbedingt KfW40". In einem freien Land ist beides gleichzeitig zu wollen erlaubt, aber außer "keine Ahnung zu haben" sehe ich zwischen den beiden Wünschen keine Verbindung. Rensch-Haus hatte ich Dir vor zwei Jahren schon als den Gesuchten ebenbürtig genannt, sind auch in Hessen, aber regional würde ich die nicht nennen. Quast schon eher, aber Wenden im Sauerland hätte ich mich jetzt nicht der Region Frankfurt / Main zuzurechnen getraut. Die Rezepturen für den Wandaufbau unterscheiden sich innerhalb der KfW-Stufe nicht viel mehr als Hüpfen und Springen; die Wände bauen jeweils Zimmerer, und die Werbetexter haben alle etwas anderes gelernt. Wenn der Chef dem einen Werbetexter sagt, gemäß einer international renommierten Consultingfirma müsse man eine Folie noch verkaufsträchtiger Rumpelstilzchen nennen, dann nennt der die eben Rumpelstilzchen. Es bleibt eine Dampfsperre. Rundstück, Semmel, Weckla, Schrippe - es soll Leute geben, die sagen Brötchen. Ist Mohn drauf oder Gluten drin, das mag für manche Leute einen Unterschied machen - der Name nicht.
rensch-hausheinz von heidenquastinsolvenz