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ᐅ Entscheidung KfW55 vs. KfW40 plus


Erstellt am: 01.12.19 23:44

ypg02.12.19 21:46
Das Forum hat eine Suche: mit dem Begriff KfW40 bekommt man sicherlich hier die Erleuchtung. Das Thema wird jeden Monat durchgekaut.

Die Ersparnis kann man sich übrigens grob überschlagen, wenn Du 55% 40% gegensetzt.
Bei einem Hunni Heizkosten bei einem kfw100-Haus sparst Du monatlich 15€ von 55 auf 40.
John33302.12.19 22:30
Vielen Dank für die vielen hilfreichen Antworten.
Photovoltaik + Speicher sind NICHT aus dem Angebot des GÜ, sondern von mir geschätzte Angaben – sorry für die Verwirrung.
Ich werde jetzt folgendes machen:
  • GÜ nach Photovoltaik + Speicher Angaben fragen
  • Die Mehrkosten für KfW40 plus aufschlüsseln lassen nach: Zusätzliche Dämmung, Photovoltaikanlage, Speicher, zentrale Lüftungsanlage, sonstiges (falls es hier noch zusätzliche Posten geben sollte)
  • Maximal mögliche Photovoltaikanlage berechnen lassen + Angebot erstellen lassen
  • Angebot für die Vorbereitung einer Photovoltaikanlage (z.B. Kabelschacht) erstellen lassen, um die Photovoltaikanlage ggf. als Gewerk extern vergeben zu können. Sollte ja nicht viel kosten aber vielleicht bewirkt die Frage, dass der GÜ selber ein attraktiveres Angebot macht
Danach sehe wir weiter …
Dr Hix02.12.19 22:31
ypg schrieb:

Die Ersparnis kann man sich übrigens grob überschlagen, wenn Du 55% 40% gegensetzt.
Bei einem Hunni Heizkosten bei einem kfw100-Haus sparst Du monatlich 15€ von 55 auf 40.



Der namensgebende Ursprung der 55 bzw. 40 ist der Primärenergiebedarf, der allerdings

1) lediglich einen Höchstwert darstellt
2) keine Aussagekraft hinsichtlich der Heizkosten hat, da primär politisch (und somit de facto willkürlich) festgelegt

Eine Hütte mit Dämmung auf Passivhaus-Niveau in der eine Gastherme verbaut wurde, schafft auf dem Papier nicht einmal KFW70, dürfte aber kaum 400€ Heizkosten im Jahr produzieren. Ein KFW55 Neubau mit Luft-Wasser-Wärmepumpe an mies dimensionierter Fußbodenheizung hält auf dem Papier die Förderbedingungen ein, kann aber den Bewohnern ohne Weiteres 1500€ Heizkosten p.a. bescheren.

@Te

Würde das wie angehen: Wenn ihr ohnehin Photovoltaik und zentrale Kontrollierte-Wohnraumlüftung wollt ist der Aufpreis von ~17k zu verschmerzen. Wenn bloß eins davon gewünscht wird, lieber bei 55 bleiben und separat vergeben.
Farilo02.12.19 23:43
Ich sehe dass eher so, da
John333 schrieb:

Hallo zusammen,
wir sind gerade dabei unser Haus zu planen und überlegen, ob sich der Aufpreis von KfW55 zu KfW40 plus „lohnt“. Mit lohnt meine ich zum einen die Amortisierungsdauer aber natürlich auch weitere Vor- und Nachteile, wie z.B. einer zentrale Lüftungsanlage gegenüber einer dezentralen Lüftungsanlage.
Unser Generalübernehmer bietet standardmäßig folgende Möglichkeiten an (Alternativen sind in Absprache natürlich möglich):
  • KfW 55 (ohne Mehrkosten): Porenbeton-Planstein 36,5 cm, Luft-Wasser-Wärmepumpe, Fußbodenheizung, dezentrale Lüftungsanlage
  • KfW 40 plus (25.000€ Aufpreis): Porenbeton-Planstein 42,5 cm, Luft-Wasser-Wärmepumpe, Fußbodenheizung, zentrale Lüftungsanlage, Photovoltaik + Energiespeicher
Meine konkreten Fragen sind:
1) Welche Einsparpotenziale ergeben sich aufgrund geringerer Heizkosten, Stromkosten und Einspeisevergütung, wenn man Energiepreissteigerungen, Wartung und Reparaturen / Totalschaden der Komponenten außen vor lässt? Mit ist klar, dass hier sehr viele Faktoren eine Rolle spielen und sich dies kaum berechnen lässt aber vielleicht kann man auf Basis von Vergleichswerten und unter Berücksichtigung der folgenden Angaben, zumindest eine grobe Spanne angeben:
  • Das Haus steht in NRW (mildes Klima)
  • Dachausrichtung / Neigung ist für Photovoltaik nahezu ideal
  • Das Haus hat keinen Keller und mit den 42,5cm Steinen eine Wohnfläche von 190m²
  • 2 Erwachse und 2 kleine Kinder
  • 3kWp Photovoltaik, 6,5 kWh Batterie (Annahme)
  • Temperatur in Wohnräumen ca. 23°, Schlafzimmer ca. 21°
  • Die zusätzlichen KfW Fördermöglichkeiten sind mir natürlich bekannt, allerdings ist der Zinssatz des KfW Kredits ungünstiger als der Zinssatz unserer Bank, so dass sich der Vorteil auf 8150€ reduzieren würde.
2) Welche weiteren Vor- und Nachteile ergeben sich zwischen KfW40plus und KfW55?
3) Weitere Tipps für Wege, um zu einer guten Entscheidung zu kommen?
Schon einmal vielen Dank im Voraus für eure Einschätzung!
J.
Wirtschaftlich rechnen wird sich keinea der KFW Varianten. Darüber solltet ihr euch im Klaren sein.
fragg03.12.19 09:02
John333 schrieb:

Vielen Dank für die vielen hilfreichen Antworten.
Photovoltaik + Speicher sind NICHT aus dem Angebot des GÜ, sondern von mir geschätzte Angaben – sorry für die Verwirrung.
Ich werde jetzt folgendes machen:
  • GÜ nach Photovoltaik + Speicher Angaben fragen
  • Die Mehrkosten für KfW40 plus aufschlüsseln lassen nach: Zusätzliche Dämmung, Photovoltaikanlage, Speicher, zentrale Lüftungsanlage, sonstiges (falls es hier noch zusätzliche Posten geben sollte)
  • Maximal mögliche Photovoltaikanlage berechnen lassen + Angebot erstellen lassen
  • Angebot für die Vorbereitung einer Photovoltaikanlage (z.B. Kabelschacht) erstellen lassen, um die Photovoltaikanlage ggf. als Gewerk extern vergeben zu können. Sollte ja nicht viel kosten aber vielleicht bewirkt die Frage, dass der GÜ selber ein attraktiveres Angebot macht
Danach sehe wir weiter …
so detailliert musst du gar nicht ran gehen.

spannend ist, welche Photovoltaik verbaut wird. wenn du eine Photovoltaik mit 5 kwp und 5kw speicher verbaut bekommst, dann hat die in etwa einen Gegenwert von 10-15k netto. eine Lüftungsanlage hat einen Aufpreis von grob 5-10k.

mehr zahlen musst du 25k, Förderung gibt's 10k, bleiben 15k Rest, bekommen tust du bis zu 25k allein durch die Technik + Ersparnisse Heizung/Warmwasser + steuerrückerstattung Photovoltaik + grünes gewissen + dickere wand + …


wie gesagt, wichtig wären zu wissen welche Photovoltaik verbaut ist. und du brauchst eine extra Rechnung dafür, wegen steuer Rückerstattung.

weil, rein rechnerisch würden für kfw40+ eine 2,5kwp Photovoltaik und ein 2,5kw speicher reichen. was aber quatsch wäre, dann würde ich das raus rechnen lassen und fremd vergeben.
John33317.12.19 23:41
Hallo zusammen,
Ich habe beim GÜ die fehlenden Infos eingeholt:
  • Photovoltaik + Speicher: Minimum nach KfW Vorgabe, d.h. bei uns ~ 2,7kWp
  • Mehrkosten aufgeschlüsselt (netto):
    • Photovoltaik + Speicher: 13k€
    • Planstein 42,5 cm + zusätzliche Dämmung: 8k€
    • Die zentrale Belüftungsanlage war bereits im Preis enthalten und ist daher nicht Bestandteil des Aufpreises für KfW 40 plus! Weglassen wäre natürlich möglich und würde eine Ersparnis von 4k€ bringen.
Dann rechnet sich das KfW 40plus Paket für uns wahrscheinlich wirtschaftlich wirklich nicht.
Ich werde mir jetzt Angebote für eine maximal große, schlüsselfertige Photovoltaikanlage einholen.
Habt ihr Tipps, wie man Anbieter findet, die qualitativ hochwertige Arbeit leisten?
John333 schrieb:

Vielen Dank für die vielen hilfreichen Antworten.
Photovoltaik + Speicher sind NICHT aus dem Angebot des GÜ, sondern von mir geschätzte Angaben – sorry für die Verwirrung.
Ich werde jetzt folgendes machen:
  • GÜ nach Photovoltaik + Speicher Angaben fragen
  • Die Mehrkosten für KfW40 plus aufschlüsseln lassen nach: Zusätzliche Dämmung, Photovoltaikanlage, Speicher, zentrale Lüftungsanlage, sonstiges (falls es hier noch zusätzliche Posten geben sollte)
  • Maximal mögliche Photovoltaikanlage berechnen lassen + Angebot erstellen lassen
  • Angebot für die Vorbereitung einer Photovoltaikanlage (z.B. Kabelschacht) erstellen lassen, um die Photovoltaikanlage ggf. als Gewerk extern vergeben zu können. Sollte ja nicht viel kosten aber vielleicht bewirkt die Frage, dass der GÜ selber ein attraktiveres Angebot macht
Danach sehe wir weiter …
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