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ᐅ Elektrobemusterung mit Bauträger Vorbereitung


Erstellt am: 02.07.21 13:15

borderpuschl13.07.21 14:17
Extra Schrank finde ich auch viel besser. Für was muss man hier flexibel sein?
vorkalmatador13.07.21 14:37
Es war ein kleiner Netzwerkschrank geplant, ja.
Wenn ich euch richtig verstehe, ist es also OK dass der Elektriker direkt ein Keystone ans Ende packt und ich dann mit kurzem Patchkabel in ein Keystone-Patchfeld gehe. Von dort dann wieder mit kurzen Patchkabeln in den Switch, der dann in LAN1 des Routers geht, korrekt?!

Danke für eure Hilfe!
K1300S13.07.21 14:59
Es könnte auch LAN 2 oder 3 werden. 😉

Entweder sind die Simplex Netzwerkdosen zu teuer oder der Elektriker ist mehr als fair - oder er ist sehr "ökonomisch" beim Dokumentieren und Testen der Netzwerkkabel.
untergasse4313.07.21 15:47
vorkalmatador schrieb:

Wenn ich euch richtig verstehe, ist es also OK dass der Elektriker direkt ein Keystone ans Ende packt und ich dann mit kurzem Patchkabel in ein Keystone-Patchfeld gehe. Von dort dann wieder mit kurzen Patchkabeln in den Switch, der dann in LAN1 des Routers geht, korrekt?!
Fast. Du hast noch keinen Keystone oder ein solches Patchfeld live gesehen, oder?

So sehen Keystones auf Verlegeleitungen aus:

Mehrere orange Kabel mit Steckern hängen vor einem Netzwerkschrank.


So sieht ein Patchfeld für Keystones mit eingesetzten Keystones aus:

Netzwerk-Schrank mit orangefarbenen Kabeln am Patchpanel und zwei weißen UPS-Kästen.

Von dort gehst du mit einem kurzen Patchkabel auf den Switch. Vorteil bei den Keystones ist, dass du die Reihenfolge auf dem Patchfeld einfach ändern kannst.
borderpuschl schrieb:

Für was muss man hier flexibel sein?
Zum Beispiel für den Fall, dass man PoE für Accesspoints braucht, aber nur einen Switch mit PoE nur auf bestimmten Ports hat. So kann man das sauber einsetzen und hat keine wilden Verknotungen (PoE-Port klassisch ganz links, Anschluss für den Accesspoint ganz rechts usw.). Oder man hat gerne eine bestimmte Reihenfolge auf dem Patchfeld und damit auch auf dem Switch oder oder oder. Es ist einfach sauberer und man hat nicht dieses Metallteil mit dem störrischen Leitungsbündel im Rack, das sich echt bescheiden arrangieren lässt. Braucht man natürlich alles nicht, aber so ist es halt einfach besser und vor allem sauber ausgeführt. Zumal sich Keystones viel entspannter auflegen lassen, als auf einem LSA-Feld, wenn man keinen Platz hat. Das hat nur Vorteile und keine Nachteile.

So sähe das halbwegs sauber aus. Mit einem 24er Switch, der seine Ports ebenfalls in einer Reihe hat, wäre es noch schöner:

Patchpanel im Serverrack mit vielen weißen Kabeln, rote und gelbe Kabel, Ports 1–24 sichtbar.
Jupp_8913.07.21 15:52

Weiße runde Wanddose mit RJ45-Netzwerkkabel, das eingesteckt ist.


So hab ich es mit den UniFy APs gemacht. Tiefe Kaiser UP Dose mit KeyStone auf Verlegekabel. Sehr kurzes und extra flexibles Patchkabel zum Anschluss des Accesspoint. Loch in die Montageplatte des Accesspoint gebohrt und montiert. Das Bohrbild der Kaiserdose passt leider nicht wirklich mit der Montageplatte überein, hab aber 2 Schrauben reinbekommen, was locker ausreicht.
Sind übrigens wandseitig montiert und laufen wunderbar.
K1300S13.07.21 15:52
untergasse43 schrieb:

Das hat nur Vorteile und keine Nachteile.
Bis auf die Tatsache, dass es etwas teurer ist. Aber unser Elektriker hat sich bspw. grundsätzlich geweigert, ohne Keystone zu arbeiten, von daher gab es auch keine günstigere Alternative.
patchfeldswitchelektrikerpatchkabelpoeaccesspointportsanschlussmontageplatte