Guten Morgen zusammen,
nach langer Zeit, die meine Frau und ich bereits stille Mitleser sind, haben wir uns entschlossen ein Thema mit Euch zu teilen und hoffentlich hilfreiches Feedback zu bekommen.
Wir haben Im Spätsommer 2021 unser Reihenhaus im "Speckgürtel" von Hannover bezogen. Mit 140 QM ist die Wohnfläche vom Haus mehr als ausreichend für uns. Mit 15 QM Terrasse und ca. 50 QM Garten könnte es hier allerdings auch ein bisschen mehr sein. Angrenzend an die fünf Reihenhäuser (gegenüber dem Eingang) befindet sich ein Grundstück, dass uns (Allen Reihenhausbesitzern zusammen) Ende letzter Woche zum Kauf angeboten wurde. Das Grundstück ist ca. 700 QM groß. Es befinden sich fünf alte Garagen / Schuppen darauf (vermutlich undicht und evtl. mit Asbest gedämmt). Es handelt sich NICHT um Bauland und kann unseres Wissens auch nicht in solches umgewandelt werden. Das Grundstück kann mit Fahrzeugen nur über unsere Zuwegung erreicht werden. Es gibt kein Wegerecht. Für uns könnte es aber als Gartenfläche (Spielplatz, Grillstelle, Beete etc.) genutzt werden.
Vielleicht noch etwas zur Lage: Wir befinden uns in einer kleinen Stadt im historischen Stadtkern mit nahegelegenen Einkaufsmöglichkeiten, Öffis, Banken, Kino, Autobahn etc. Ein paar Kilometer weiter wird es dann allerdings schon sehr ländlich.
Jetzt sind wir sehr unentschlossen, welchen Preis wir bereit wären für dieses Grundstück zu bezahlen. Letztendlich ist es auf der einen Seite nur Grasland. Äcker liegen hier in der Nähe bei ca. 150 EUR Kaufpreis pro Quadratmeter. Die können aber wenigstens landwirtschaftlich genutzt werden. Auf der anderen Seite hätten wir mehr Platz und auch unser Objekt sicherlich einen Wertgewinn durch den zusätzlichen Gemeingrund. Generell würden wir uns über die zusätzliche Fläche freuen, aber eben nicht zu jedem Preis.
Daher die Frage(n) an Euch. Welchen Wert würdet Ihr dem Grundstück beimessen bzw. dem Eigentümer anbieten? Wie würdet Ihr den Wert so ermitteln, dass er für beide Seiten möglichst fair ausfällt?
Wenn Euch noch Informationen fehlen, reichen wir die natürlich gerne nach. Danke schon einmal für Eure Rückmeldungen.
nach langer Zeit, die meine Frau und ich bereits stille Mitleser sind, haben wir uns entschlossen ein Thema mit Euch zu teilen und hoffentlich hilfreiches Feedback zu bekommen.
Wir haben Im Spätsommer 2021 unser Reihenhaus im "Speckgürtel" von Hannover bezogen. Mit 140 QM ist die Wohnfläche vom Haus mehr als ausreichend für uns. Mit 15 QM Terrasse und ca. 50 QM Garten könnte es hier allerdings auch ein bisschen mehr sein. Angrenzend an die fünf Reihenhäuser (gegenüber dem Eingang) befindet sich ein Grundstück, dass uns (Allen Reihenhausbesitzern zusammen) Ende letzter Woche zum Kauf angeboten wurde. Das Grundstück ist ca. 700 QM groß. Es befinden sich fünf alte Garagen / Schuppen darauf (vermutlich undicht und evtl. mit Asbest gedämmt). Es handelt sich NICHT um Bauland und kann unseres Wissens auch nicht in solches umgewandelt werden. Das Grundstück kann mit Fahrzeugen nur über unsere Zuwegung erreicht werden. Es gibt kein Wegerecht. Für uns könnte es aber als Gartenfläche (Spielplatz, Grillstelle, Beete etc.) genutzt werden.
Vielleicht noch etwas zur Lage: Wir befinden uns in einer kleinen Stadt im historischen Stadtkern mit nahegelegenen Einkaufsmöglichkeiten, Öffis, Banken, Kino, Autobahn etc. Ein paar Kilometer weiter wird es dann allerdings schon sehr ländlich.
Jetzt sind wir sehr unentschlossen, welchen Preis wir bereit wären für dieses Grundstück zu bezahlen. Letztendlich ist es auf der einen Seite nur Grasland. Äcker liegen hier in der Nähe bei ca. 150 EUR Kaufpreis pro Quadratmeter. Die können aber wenigstens landwirtschaftlich genutzt werden. Auf der anderen Seite hätten wir mehr Platz und auch unser Objekt sicherlich einen Wertgewinn durch den zusätzlichen Gemeingrund. Generell würden wir uns über die zusätzliche Fläche freuen, aber eben nicht zu jedem Preis.
Daher die Frage(n) an Euch. Welchen Wert würdet Ihr dem Grundstück beimessen bzw. dem Eigentümer anbieten? Wie würdet Ihr den Wert so ermitteln, dass er für beide Seiten möglichst fair ausfällt?
Wenn Euch noch Informationen fehlen, reichen wir die natürlich gerne nach. Danke schon einmal für Eure Rückmeldungen.
Stadtrand schrieb:
Ob das dann eine "offizielle" Parkfläche ist, kann ich nicht sagen - oder ob der Nachbar hier auch einfach den Bordstein absenken könnte.Und schwupps, wieder sagt ein Bild mehr als tausend Worte: eine "Parkfläche" ist gegenüber zu sehen, vor dem fraglichen Grundstück wird ganz banal straßenrandgeparkt, es ist problemlos zu erschließen und schon ist von der vermuteten Schwerverkäuflichkeit aus Erschließungsgründen nichts mehr übrig. Um so mehr fragt sich dann, was für Seveso-Fässer in den Schuppen gelagert sein müssen, daß das Grundstück nicht schneller vom Markt geschnappt ist als man gucken kann. Hanglage hat es null, Außenbereich ist es nicht, da müßte es eigentlich drölfundachtzig Bewerber für geben. Was ist da faul ? - ich an Deiner Stelle würde mal beim Bauamt (oder den örtlichen Parteigenossen) nachfragen, welche Bauvoranfragen da schon abgestürzt sind und warum.https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
@11ant hat es trefflich geschrieben. Zugänglichkeit und gegebenenfalls Erschließung sind problemlos von der Straße möglich.
Es stand bereits ein Gebäude drauf. Liegt nicht im Außenbereich usw. Ich bin mir ziemlich sicher dass hier eine Bebauung möglich sein wird (Nachverdichtung).
Entweder gibt es Altlasten oder er will es aus Bequemlichkeit an die RH-Eigentümer verkaufen. Gehe mal zum Bauamt und hole dir Infos aus erster Hand.
Es stand bereits ein Gebäude drauf. Liegt nicht im Außenbereich usw. Ich bin mir ziemlich sicher dass hier eine Bebauung möglich sein wird (Nachverdichtung).
Entweder gibt es Altlasten oder er will es aus Bequemlichkeit an die RH-Eigentümer verkaufen. Gehe mal zum Bauamt und hole dir Infos aus erster Hand.
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