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Erstellt am: 23.08.20 03:18

Altai25.08.20 05:13
Kuzorra schrieb:

Freiwillig gesetzlich versichert bin ich, da ich mit meinem Brutto über der "Jahresarbeitsentgeltgrenze" liege (ein sehr deutsches Wort). Ich bekomme mein Gehalt überwiesen (inkl. AG-Anteil, siehe nächster Punkt) und dann zahle ich den Versicherungskram von meinem Konto - kein Abzug vom Gehalt.
Dir werden also nur die Steuern abgezogen und dann bekommst du die AG Anteile on top und zahlst alle Versicherungen selbst?

Merkwürdiges Vorgehen, ich bin auch über der JAEG, aber die Abgaben werden ganz normal vom AG weitergeleitet. So ist dein "Netto" nicht mit dem zu vergleichen, was man normalerweise darunter versteht: nämlich den Anteil von Gehalt, der dir tatsächlich zur Verfügung steht - nach Abzug aller Abgaben.
Ysop***25.08.20 06:20
Mich würden noch die Kaltmiete und eure tatsächliche monatliche Sparleistung interessieren. Und ja, Krankenversicherung muss rausgerechnet werden.

Durch das Zusammenfassen der Lebenshaltungskosten auf den 2.900 Brocken, weiß ich auch nicht, was darin alles berücksichtigt ist, oder ob was fehlt.

Und warum tust du dich bei einem vorhandenen Kind bei der Hochrechnung des zweiten schwer? Zumindest die erste Zeit müsste doch berechenbar sein.
Tassimat25.08.20 09:24
Kuzorra schrieb:

Das ist korrekt, ich zahle zwar weit über 800 €, kriege aber auch den monatlichen AG-Anteil überwiesen. Da ich aber das eine bekomme und das andere bezahle, hielt/halte ich die Angaben "ich erhalte 3200€ netto, zahle 1260€ für (alle) Versicherungen" aber für korrekt, oder nicht?

Mag rechnerisch korrekt sein, aber sehr ungewöhnlich das so anzugeben. Wie Altai schon sagte suggerierst du ein höheres Einkommen, dass du aber gar nicht hast. Die Krankenversicherung ist ja keine freiwillige Versicherung, die du ersatzlos streichen könntest.

Ysop*** schrieb:

Mich würden noch die Kaltmiete und eure tatsächliche monatliche Sparleistung interessieren. Und ja, Krankenversicherung muss rausgerechnet werden.
Ja, das ist der beste Indikator: Kaltmiete + Sparleistung gegenüber monatlicher Rate und man sieht wieviel Luft noch ist.

Im Eingangspost hattest du Zahlen genannt:
Kuzorra schrieb:

Einnahmen- und Ausgabensummen:
  • Einnahmen gesamt momentan ca. 5.400€, Teilzeit-Zeit 6.100€, danach ca. 7.100€
  • Ausgaben gesamt 5292€
  • Saldo: Derzeit quasi nüschte, sonst so ca. 800€
  • Kaltmiete und Stellplatz ca. 700€

Die Rechnerei mit der Krankenversicherung hin oder her... dass nichts übrig bleibt ist nicht so prickelnd. Kaltmiete 700€ gegenüber 1200€-1400€ Wunschrate zzgl. höherer Nebenkosten, Rücklagen und aller anzuschafender Kleinigkeiten.... geht nicht auf. Nichtmal mit 800€ mehr durch Halbtagsjob deiner Frau! Und du sagst sogar noch, dass deine Urlaubskosten zukünftig steigen werden. Überspitzt ausgedrückt plannst du den Konsum sogar noch zu steigern

Eigentlich habt ihr super Voraussetzugnen mit Grundstück, Eigenkapital und gutem Gehalt, aber wie gesagt, es geht nicht auf.
moHouse25.08.20 09:28

Jetzt mal nachträglich das Haushaltsbuch aufzuschlüsseln wird viele Fragen hier beantworten.

Zum Übergang Elternzeit-Teilzeit:
Wie ist denn bei euch die Kita-Platz-Situation? Entspannt?
Bei uns beginnt das Kita-Jahr im August. Unterjährig bekommst du nur mit Glück nen Platz. Kennen sehr viele, wo meist die Frau mit 0 Euro Einkommen (Elterngeld nach 1 Jahr ausgelaufen) paar Monate bis zum Beginn der KiTa-Zeit + 1 Monat Eingewöhnung auskommen musste.

Wenn euer 2. Kind jetzt 2 Monate ist und im Juni gebohren würde, sind das aber nur 2 Monate.
Altai25.08.20 10:02
Tassimat schrieb:

dass nichts übrig bleibt ist nicht so prickelnd. Kaltmiete 700€ gegenüber 1200€-1400€ Wunschrate zzgl. höherer Nebenkosten, Rücklagen und aller anzuschafender Kleinigkeiten.... geht nicht auf. Nichtmal mit 800€ mehr durch Halbtagsjob deiner Frau!
Das habe ich weiter vorn schon geschrieben, zumal die 800€ zu einem Großteil durch die Kita "gefressen" werden - bei 400€ plus Essengeld. Es ist ja außerdem auch nicht billiger, wenn man arbeitet, da fallen ggf. Fahrtkosten an, Essen außerhalb... Diesen Einkommenszuwachs kann man wohl im Wesentlichen vergessen.

Eingruppierung E 14 wurde genannt, das ist schon ordentlich, aber natürlich schwankt da die Höhe des Brutto auch noch abhängig von der Erfahrungsstufe. Dazu kommt dann für das Netto die Steuerklasse - aber die generiert ja auch kein zusätzliches Geld, wenn gleich die "günstige" (III) gewählt wird, sondern es gibt eben mehr Geld monatlich anstelle einer Erstattung bei der Steuererklärung.

Wirklich nochmal die Ausgaben checken und die Angabe des Netto, so wie man es im Allgemeinen versteht. Da kann man besser sehen, ob es aufgeht.

Schlussendlich... das Grundstück habt ihr doch, notfalls müsst ihr eben noch etwas warten. Oder vom Eigenkapital einen kräftigen Puffer zum "Zubuttern" behalten.
Tassimat25.08.20 10:17
Altai schrieb:

Schlussendlich... das Grundstück habt ihr doch, notfalls müsst ihr eben noch etwas warten. Oder vom Eigenkapital einen kräftigen Puffer zum "Zubuttern" behalten.
Warten ist für den Thread-Ersteller auch eine sehr schlechte Idee bei unter 30 Jahren bis zur Rente und keinerlei Sparleistung.
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