ᐅ Einfamilienhaus mit Flachdach von 1968/ saniert 2013
Erstellt am: 18.03.24 16:56
11ant19.03.24 14:56
Isalia1 schrieb:
Ich habe gleich zu Anfang gesagt, dass ich null Ahnung von Wohneigentum und Bau habe.Niemand hat behauptet, Du hättest das verschwiegen oder versteckt.Isalia1 schrieb:
Deshalb frage ich hier und dazu ist ein Forum da. Aber du beantwortest ja Fragen, die ich gar nicht gestellt habe...Nein. mein Beitrag #11 geschah auf Deine ausdrückliche Bestellung in Gestalt der Rückfrage (Beitrag #8). Antworten auf nicht gestellte Fragen mußt Du dabei ebenso halluziniert haben, wie daß irgendein Wortwitz darin gesteckt hätte. Heute habe ich hier noch keinen solchen eingebaut (aber das kommt vielleicht noch, ich schreibe ja auch über das Abendbrot hinaus). Wenn Du ausgerechnet den ganzen Brühwürfel hilfreicher Hinweise nicht herausgelesen hast, kann ich nichts dafür. Drin isser jedenfalls.Winniefred19.03.24 15:00
Isalia1 schrieb:
Danke dir schonmal! Die Böden sind tatsächlich von 2013, aber halt echt mit tiefen Macken bzw teilweise mit Schleifspuren, weil die Türen nicht richtig passen.
Würdet ihr dann folgenden Punkten, die wir vermutlich machen müssten, einen Bauleiter nehmen oder alle Gewerke einzeln selbst vergeben:
Boden abschleifen, teilweise erneuern, neue fußleisten
Teilweise neue Türen
Teilweise neue Fenster
Dämmen
Flachdach
Innenwände ausbessern und anderer Putz
Raffstore im Wohnzimmer nachrüstenZäum das Pferd nicht von hinten auf: Erstmal mit einem Sachverständigen das Haus anschauen. Der kann vor Ort alles beurteilen und anschließend auch abschätzen was gemacht werden muss. Der sieht auch was Laien gemacht haben und was Profis waren. Diese Einschätzung kann euch ggf. auch bei den Kaufpreisverhandlungen zugute kommen. Wenn ihr das Haus dann kaufen solltet ist die Frage wieviel nun tatsächlich gemacht werden soll. Wegen ein paar Gewerken würde ich selbst vergeben. Oft gibt es aber auch Handwerker, die im Unternehmen mehrere Gewerke abdecken. Das würde sich dann anbieten. Wir haben zum Beispiel letztes Jahr mit so einem kleinen "Bauunternehmen" das Erdgeschoss saniert und die haben dann Innenputz, Trockenbau, Kellerdämmung und Estrich gemacht und auch noch paar Kleinigkeiten wie neue Fensterbänke. Wir brauchten dann nur noch einen Fliesenleger und einen Sanitärbetrieb. So war die Absprache mit den Gewerken relativ übersichtlich. Aber es kommt eben entscheidend darauf an was gemacht werden muss. Für eine komplette Kernsanierung kriegt man sicherlich "richtige" Bauunternehmer ran.
11ant19.03.24 15:01
Isalia1 schrieb:
Zwar mag ich ein Baulaie sein, aber als Jurist sind mir übrigens die rechtlichen Probleme durchaus bewusst.P.S.: von rechtlichen Problemen habe ich tatsächlich nichts geschrieben !11ant19.03.24 15:15
Winniefred schrieb:
Das würde sich dann anbieten. Wir haben zum Beispiel letztes Jahr mit so einem kleinen "Bauunternehmen" das Erdgeschoss saniert und die haben dann Innenputz, Trockenbau, Kellerdämmung und Estrich gemacht und auch noch paar Kleinigkeiten wie neue Fensterbänke. Wir brauchten dann nur noch einen Fliesenleger und einen Sanitärbetrieb. So war die Absprache mit den Gewerken relativ übersichtlich. Aber es kommt eben entscheidend darauf an was gemacht werden muss. Für eine komplette Kernsanierung kriegt man sicherlich "richtige" Bauunternehmer ran.Gerade im Sanierungsbereich ist ein qualitativ (handwerklich, und auch kaufmännisch seriös) breites Spektrum an Allroundern unterwegs. Eine Kernsanierung sehe ich hier im konkreten Fall nicht - eher eine Carte blanche Schadensanierung (in einem auch ohnedem etwa "F" attraktiven Objekt) ...Isalia119.03.24 17:49
11ant schrieb:
P.S.: von rechtlichen Problemen habe ich tatsächlich nichts geschrieben !Du kannst es nicht lassen, oder? Kein eigenes Leben?
Isalia119.03.24 18:19
ypg schrieb:
Weil er immer übertreibt 😉
Das kann Dir doch der beauftragte Sachverständiger sagen. Zwar wird er Dir nicht sagen können, ob die Leitungen richtig verlegt sind, aber man kann wohl davon ausgehen, dass statt Wasserrohre keine Hanfrohre verlegt wurden. Das war ja im eigenen Interesse.
Ich lehne mich auch mal nur etwas aus dem Fenster, dass so manch Eigenbauer es besser macht als ein Gehilfe, der auf seine Arbeit keinen Bock hat.
Hier gebe ich dem @11anten recht.
Also, den kann man selbst mit Zollstock oder dem Lasermessgerät. Wenn man sich das nicht zutraut, bestellt man jmd.
Für jmd, der vom Bau kommt, ist das kein Hexenwerk.Aber wenn man den Plan selber macht, hat man ja nicht so einfach zB die Dicke der Mauern oder was eine tragende Wand ist?
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