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ᐅ Ein überirdischer Wohnkeller?


Erstellt am: 26.06.17 13:56

B
bindig
28.06.17 12:30
Er will Geld sparen, wetten? So ne Art Plattenbau mit Satteldach.

Geld spare ich natürlich immer gerne. Der Ursprung der Idee ist aber meine laienhafte Annahme, dass Beton stabiler ist als Ziegel oder Kalksandstein (das heißt ich habe dünnere Wände bei Beton) und dass ich damit eine Alternative zu Holzständer+außen-WDVS hätte.

"Plattenbau mit Satteldach" trifft es ganz gut. Die Keller-Hersteller werben ja mit Betonplatten als Sandwich mit Dämmung dazwischen.
1
11ant
28.06.17 14:06
bindig schrieb:
Der Ursprung der Idee ist aber meine laienhafte Annahme, dass Beton stabiler ist als Ziegel oder Kalksandstein (das heißt ich habe dünnere Wände bei Beton) und dass ich damit eine Alternative zu Holzständer+außen-WDVS hätte.
Ach so. Dann lautet Deine Frage also im Grunde: "vorausgesetzt, ich habe eine falsche Annahme, komme ich dann zum richtigen Ergebnis ?", und die Antwort ist einfach: "nein.".

Ob 16 cm Konstruktionsvollholz (plus beidseitig Gipskarton, Spanplatte etc.) oder 17,5 cm Butterkeks: beides baut man Dir mit 16 cm Sondermüllplatten draufgeklebt.
bindig schrieb:
Die Keller-Hersteller werben ja mit Betonplatten als Sandwich mit Dämmung dazwischen.
Anders als als verlorene Schalung kriegst Du das Zeug gar nicht (bezahlbar) transportiert. Das nutzt man auch eher im mehrgeschossigen Wohnbau, wo Zeit Geld ist.

Auch die Vorstellung, die Dämmung dazwischen könnte Gesamtstärke sparen, wäre laienhaft: statt bei 33,5 cm sähe ich Deine Wand da in toto eher bei 44 cm liegen.
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K
Kaspatoo
03.07.17 23:18
so ganz versteh ich auch noch nicht

du willst mit beton bauen, der darf aber nicht sichtbar sein
ein zusätzliches vollgeschoss war nicht deine intention
geld zu sparen war nicht deine intention (zumal schon vermutet wurde, dass es sogar teurer ist)

du glaubst aber, dass beton stabiler ist, als ein gemauertes haus?
vor was hast du angst? tsunami? erdrutsch? atombombe?

oder geht es dir darum, dass die wände dünner sind? welchen Vorteil hat das ob die wand nun 30cm weniger dick ist?
andersherum, weil beton recht schlechte dämmeigenschaften hat, brauchst du dafür mehr dämmung. Eine gemauerte Wand mit Hochlochziegeln kommt mit weniger dicker Dämmung aus.

wenn du unbedingt WDVS haben willst, das geht auch mit gemauerten Wänden
persönlich halte ich WDVS aber auch nicht für einen Vorteil (in meinen Augen brennbar, Sondermüll, nicht so langlebig).

warum schließt du gemauerte Häuser bereits aus bzw. willst Mauerungen umgehen? halte ich noch für die beste Variante.


Vielleicht versuchst du noch einmal konkret herauszustellen, welche Vorteile du in der Betonvariante siehst und warum Holzständer oder gemauerte Wände diese Vorteile nicht auch innehaben sollen
B
bindig
04.07.17 22:29
gemauerte Wände möchte ich gar nicht ausschließen. Im Gegenteil, am liebsten hätte ich Mauerwerk ohne außenliegende Dämmung.

aber: damit wird die Wand sehr dick wenn sie gut dämmen muss. Außerdem scheinen mir die neuen selbst dämmenden Materialien sehr bröselig zu sein wenn ich das mal laienhaft ausdrücken darf. Und man muss sie von Fachleuten sorgfältig verbauen (kleben!) lassen wenn die Dämmeigenschaften wirklich gut sein sollen.

Ein außenliegendes WDVS möchte meine Partnerin lieber vermeiden.

deshalb schien es mir eine gute Idee zu sein, wenn die Keller-Anbieter sagen, dass sie die Dämmung als Zwischenschicht zwischen zwei Betonplatten packen. Stabil. Und nicht so arg dick.
T
Traumfaenger
04.07.17 22:55
11ant schrieb:

Ob 16 cm Konstruktionsvollholz (plus beidseitig Gipskarton, Spanplatte etc.) oder 17,5 cm Butterkeks: beides baut man Dir mit 16 cm Sondermüllplatten draufgeklebt.
Die Antwort verstehe ich nicht. Es gibt ein breites Spektrum in der Holzständerbauweise und Holz-Massivbauweise. Modern ist die "Wohngesund"-Bauweise, ohne WDVS, ohne Folien etc., aber diffusionsoffen usw. Soll die Aussage oben pauschal für alle Bauten auch dem Werkstoff Holz gelten???
1
11ant
05.07.17 01:17
Traumfaenger schrieb:
Die Antwort verstehe ich nicht.
Es ging um eine grundsätzliche Fehlannahme des TE, wie sie auch in
bindig schrieb:
Ein außenliegendes WDVS möchte meine Partnerin lieber vermeiden.
deshalb schien es mir eine gute Idee zu sein, wenn die Keller-Anbieter sagen, dass sie die Dämmung als Zwischenschicht zwischen zwei Betonplatten packen. Stabil. Und nicht so arg dick.
nochmals deutlich wird.

Daher wollte ich klarstellen, daß beim Bauen mit WDVS die Frage ob dahinter Stein oder Holzrahmen ist, in der Gesamtstärke der Wand nur "hinter dem Komma" einen Unterschied macht.

Und eigentlich hoffte ich auch, daß es klar wäre / würde, daß es für die Dämmwirkung (bzw. Gesamt-Wandstärke) nicht wichtig ist, ob die Dämmung außen- oder zwischenliegend ist.

Doch, wie man sieht, ist dem TE wohl noch mehr immer noch nicht klar geworden:
bindig schrieb:
Im Gegenteil, am liebsten hätte ich Mauerwerk ohne außenliegende Dämmung.
aber: damit wird die Wand sehr dick wenn sie gut dämmen muss.

Ich fasse nochmals zusammen:

1) In der Konzeption "Baustoffschale plus Dämmstoffschale" macht es keinen merklichen Prinzipunterschied, ob die Baustoffschale aus Stein oder Holzrahmenkonstruktion besteht. In der Gesamtwandstärke liegen die meisten Anbieter im Bereich von etwa 29,5 bis 33,5 cm.

2) In Porenbeton monolithisch reichen 36,5 cm.

3) Ob der Dämmstoff nun außen- oder zwischenliegend positioniert wird, spielt für die Gesamtstärke der Wand keine Rolle. Beton mit Dämmung kommt auf insgesamt etwa 44 cm (Energieeinsparverordnung), mit dieser Dicke stößt man in Holzrahmenbauweise schon in KfW40 vor.
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