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Erstellt am: 16.12.22 17:16

xMisterDx 26.01.23 20:11
WilderSueden schrieb:

Ich stelle jetzt mal die provokante These auf, dass das so sein muss. Preise passen sich an das verfügbare Geld an. Arbeiten fast nur die Männer, sind die Preise auf einem Niveau, bei dem es für Alleinverdiener reicht. Arbeiten die meisten Frauen auch und sind zwei Einkommen der Normalfall, braucht es die zwei Einkommen auch. Sonst reicht es nicht für ein Mittelschichtleben.

Nö. Unser Problem besteht schlicht darin, dass Länder wie China, Indien, Brasilien richtig große Verbraucher und damit große Konkurrenz für Rohstoffe geworden sind.

Wir bekommen jetzt zu spüren was passiert, wenn immer mehr Menschen so leben wollen, wie wir Westeuropäer seit gut 50 Jahren leben.
Inder und Chinesen wollen nicht mehr in ihren Bambushütten hocken... und es gibt von denen fast 3 Milliarden, das sind 6mal mehr als in der gesamten EU.

i_b_n_a_n 26.01.23 21:55
chand1986 schrieb:

... Beispiel ist die häusliche Pflege, die heute häufig gegen Geld von Profis vorgenommen wird, wozu im Vergleich früher das „ehrenamtlich“ familienintern geregelt wurde. Das Geld, diese Profis zu bezahlen, muss verdient werden. Und steckt in allen möglichen Preisen.
...
nur das niemand Falsches denkt. Der Anteil der durch Profis erledigten häuslichen Pflege ist immer noch Mengenmässig der berühmte Tropfen auf dem heissen Stein. Auch wenn inzwischen Pflegedienste aus dem Boden spriessen wie Unkraut. Und "ehrenamtliche" Pflege durch Angehörige wird schon entlohnt (nach Tabelle, aber schon recht schlecht). Häusliche Pflege zu bekommen ist immer noch Glücksspiel, es muss der Slot passen, der Umfang der erforderlichenArbeiten sprengt meist aber doch die dünnen Personaldecken der Pflegedienste. So werden oft nur absolut dringende Dienste geleistet, weitere sinnvolle oft leider nicht. Ebenso im Bereich der Hilfsmittel. Die unsinnigen Kämpfe um absolut notwendige Hilfsmittel grenzt oft an Komik, leider aber Tragikomik. Ich erlebe es in der Familie aber auch beruflich (zu unseren Kunden gehören u.a. auch Pflegedienste und Sanitätshäuser)

chand1986 27.01.23 12:43
i_b_n_a_n schrieb:

nur das niemand Falsches denkt. Der Anteil der durch Profis erledigten häuslichen Pflege ist immer noch Mengenmässig der berühmte Tropfen auf dem heissen Stein. Auch wenn inzwischen Pflegedienste aus dem Boden spriessen wie Unkraut. Und "ehrenamtliche" Pflege durch Angehörige wird schon entlohnt (nach Tabelle, aber schon recht schlecht). Häusliche Pflege zu bekommen ist immer noch Glücksspiel, es muss der Slot passen, der Umfang der erforderlichenArbeiten sprengt meist aber doch die dünnen Personaldecken der Pflegedienste. So werden oft nur absolut dringende Dienste geleistet, weitere sinnvolle oft leider nicht. Ebenso im Bereich der Hilfsmittel. Die unsinnigen Kämpfe um absolut notwendige Hilfsmittel grenzt oft an Komik, leider aber Tragikomik. Ich erlebe es in der Familie aber auch beruflich (zu unseren Kunden gehören u.a. auch Pflegedienste und Sanitätshäuser)
Du hast recht, aber das Beispiel stand für was Grundsätzliches:

Tätigkeiten wurden und werden aus dem unbezahlten Bereich schrittweise in die bezahlte Sphäre verschoben. Dies durchsetzt die gesamte Wertschöpfungskette und muss zu höheren Preisen führen, zu was sonst? Die Leute werden ja davon bezahlt, dass andere für sie bezahlen.

Das führt andererseits dazu, das wir heute Dienste und soziale Infrastruktur in Anspruch nehmen können, die es vorher so nicht gab. Das ist insgesamt teurer als früher, dafür gibt es auch mehr als früher. Einen Wohlstandsverlust kann ich bei einem „Mehr für Mehr“ nicht ableiten.

Darum ging es mir: Das heute viel von Leuten über Wohlstandsverlust geredet wird, die durch Preisschwankungen in ihrem teils gewaltigen Konsum beschnitten werden. Ich halte das für einen ungesunden Maßstab für Wohlstand, aber das ist nur meine persönliche Meinung. Denn der langfristige Trend zeigt enorme Wohlstandsgewinne und ich sehe auch nicht, wieso man diese Schraube ewig weiterdrehen können sollte. Oder überhaupt wollen sollte. Da sind erstmal andere vorne in der Schlange, die ganz andere Startpositionen haben.

Dass dies selten reflektiert wird, wenn im gutsituierten Bekanntenkreis gejammert wird, also dass es nichtmal als ironischer Einschub kommt, stört mich mittlerweile immer mehr. Und dann fange ich an zu überlegen, ob ich bekloppt werde oder die anderen.

Benutzer205 11.03.23 15:25
Als ich Ende des letzten Jahres hier schrieb, dass in den nächsten Jahren wahrscheinlich viele Leute ihr Eigenheim aufgrund der politischen/wirtschaftlichen Situation verlieren werden, wurde ich verlacht.

Dogma 11.03.23 16:24
Naja, bis die ersten Hausbesitzer die zu niedrig Zinsen finanziert haben dran sind mit einer Anschlussfinanzierung vergeht noch ein bisschen Zeit.
Aber wenn bei 1% Zinsen nur mit 1% Tilgen tut/kann hat bei einer 500k€ + Immobilie natürlich dann bei 4%+ Zinsen schon arg zu knabbern, weil einfach fast nichts abgetragen worden ist.

Zaba123 11.03.23 16:25
Wer vor 10 Jahren zu 4% abgeschossen hat, hat jetzt bei einer Anschlussfinanzierung mit einer geringeren Restschuld auch kein Problem mit der Tilgung. Wer 2017 mit 10 Jahren Zinsbindung keine min. 2-3% p.a. getilgt hat oder die Restschuld andersweitig geplant hat zu reduzieren, hat es auch nicht anders verdient 2027. Wobei man auch sagen muss, wer weiß ob wir dann nicht wieder bei 2% liegen. Ansonsten ist derjenige der seine Tilgung im Blick hat, auch auf der sicheren Seite, da man ja auch Forwarddarlehen nutzen konnte um vorzusorgen.

Ich würde auf die oder ähnliche reißerische Artikel nix geben.
zinsenanschlussfinanzierungrestschuldtilgung