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ᐅ Doppelhaushälfte sanieren oder abreißen - Keller dabei dennoch nutzen


Erstellt am: 29.04.2020 14:56

Niriach 29.04.2020 14:56
Hallo!

Wir überlegen ein Bestandsobjekt zu erwerben.
Dieses wurde in den 30ern erbaut. Keller vorhanden, auch nicht feucht. Allerdings ist das Haus nur knapp 100qm groß und total verbaut. Müsste kernsaniert werden usw. Meine Befürchtung ist, dass wir eigentlich nicht ganz mit der Größe hinkommen.

Kostenmäßig hab ich so nen Richtwert für etwa 1500-2000 Euro pro qm im Kopf für ne Kernsanierung.

Nun hat das Haus einen Keller. Daher kam die Idee auf, diesen weiter zu nutzen und das Haus darauf abzureißen und neu zu bauen. Ich hab mich hier etwas eingelesen und zudem auch im Hinterkopf, dass es nicht ganz trivial ist, eine Doppelhaushälfte aus der Zeit abzureißen. Aber wenn ich richtig gelesen habe, ist es unter Umständen möglich, sowas doch zu realisieren je nach Grundstück, Keller etc.

Bauplan ist nicht vorhanden.

Mögt ihr mal darauf schauen? Ginge das? Vielleicht sogar mit nem Tipp, mit wem man so etwas realisieren könnte? Wird das ungleich teurer als eine Kernsanierung?

Natürlich alles nur, wenn das Bauamt es mitträgt.

Danke



Grundriss Kellergeschoss: Waschküche, Kohlekeller, Geräteraum, Treppenbereich, Türen, Maße in Millimetern.


Grundriss auf pinkem Hintergrund mit grauen Gebäudeflächen, schwarzen Kritzeleien und blauem Standortpin.

nordanney 29.04.2020 15:00
Niriach schrieb:

Kostenmäßig hab ich so nen Richtwert für etwa 1500-2000 Euro pro qm im Kopf für ne Kernsanierung.
Das ist zu hoch! Für den Neubau rechnest Du ab 2.XXX € - da sind aber der Rohbau und das Dach schon dabei.

11ant 29.04.2020 15:51
Niriach schrieb:

Bauplan ist nicht vorhanden.
Und wie nennst Du dann diese Kellerzeichnung ?
Niriach schrieb:

Dieses wurde in den 30ern erbaut.
Eher deutlich später. Solche Essentials sollten sicher geklärt sein.

Ich sehe da zwei Dinge, die mir nicht so ganz gefallen: erstens offenbar eine Kommunwand mit der Nachbarhälfte, die mindestens den Abriss erheblich verkompliziert. Zweitens offenbar eine Treppe zu einem Hochparterre-Eingang, als Hinweis, daß OKKD deutlich über OK Terrain liegt. Hier braucht es weit mehr Faktenklärung. Ganz ehrlich ?
Niriach schrieb:

Wir überlegen ein Bestandsobjekt zu erwerben.
"Überlegen" ist das Schlüsselwort

Niriach 29.04.2020 15:59
Ich meinte natürlich einen Bebauungsplan- also keine Vorgabe an sich - sorry

Anschauen wollen wir uns das morgen. Laut Exposé ist das Haus 1932 erbaut worden.
Der Preis, der zu zahlen ist, ist im Grunde der Grundstückswert. Ist wirklich ok - denn die Lage ist der Wahnsinn.
Ja, das mit der Kommunwand nehme ich auch an.

Helfen die folgenden Bilder bei der Klärung?

Zweistöckiges Haus mit rotem Satteldach, Fensterläden, Eingangsvorbau und Garage links


Querschnitt eines dreistöckigen Hauses mit Treppenhaus, Fenstern und Kamin

11ant 29.04.2020 16:05
Niriach schrieb:

Anschauen wollen wir uns das morgen.
Und dennoch meint Ihr, es sei total verbaut ? - das lese ich als Hinweis, daß auch die anderen Geschossgrundrisse bekannt sind. Dann her damit !
Niriach schrieb:

Laut Exposé ist das Haus 1932 erbaut worden.
Wenn Makler für jede Schlamperei erschossen würden ...
Bis jetzt glaube ich das ziemlich sicher nicht.

Niriach 29.04.2020 16:14
Sehr gern

Das mit dem Hinweis auf die Oberkanten bedeutet ja, dass man - um überhaupt überlegen zu können, ob sich etwas lohnt - den Boden auffüllen müsste, um dort die Bodenplatte für das größere neu zu bauende Haus zu realisieren, korrekt?

Ich frag definitiv nach dem Baujahr - an welches denkst du da eher? Wäre ja für Asbest etc. wichtig.

Verbaut insofern, dass ich nicht wirklich die Möglichkeit sehe, da 2 Kinder unterzubringen, ein zusätzliches Bad usw. - das ist halt der Größe geschuldet, sag ich mal. 100 qm sind halt 100 qm


Grundriss Erdgeschoss: Küche, Wohnzimmer, Schlafen, Bad/WC, Treppenbereich.

Grundriss des Obergeschosses: zwei Zimmer (Sohn, Tochter) mit Treppenaufgang und Flur.
kellerkernsanierungkommunwand