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ᐅ Doppelhaus - Ärger mit dem Nachbarn


Erstellt am: 15.04.20 15:43

nordanney17.04.20 09:37
Steven schrieb:

Auch ich liebe Kinder. Aber auch meine Ruhe.
Du scheinst aber den Vorteil zu haben, dass Du vernünftig kommunizieren kannst
Altai17.04.20 09:37
Steven schrieb:

für mich ist das voll verständlich.
Das Schockierende finde ich dieses Schubladendenken - Kinder und vorbei ist es nun mit der Ruhe - und diese Konsequenz, dann ohne den neuen Nachbarn eine Chance zu geben, gleich das Zuhause zu verkaufen.
Wenn die neue Nachbarsfamilie sich tatsächlich als laut und nervig erweisen sollte, kann man doch immer noch die Konsequenz ziehen.
Äquivalent zu deinem Fall: sie hätten das Grundstück halt aufkaufen müssen, damit da keiner baut. Das hätte ich auch eher verstanden.
kaho67417.04.20 09:41
Altai schrieb:

gleich das Zuhause zu verkaufen.
Naja, man wird ja noch sein Haus verkaufen dürfen. Das klingt für mich bald so, als ob das ältere Ehepaar gefälligst dort zu wohnen hat, um das Kindergebrüll ertragen zu müssen.
tumaa17.04.20 09:45
kaho674 schrieb:

Naja, man wird ja noch sein Haus verkaufen dürfen. Das klingt für mich bald so, als ob das ältere Ehepaar gefälligst dort zu wohnen hat, um das Kindergebrüll ertragen zu müssen.

hat es gut beschrieben .....


Ich kann genau auch solche Eltern nicht leiden, die das Geschreie der Kinder ignorieren ......


Wenn meine Kids mal lauter sind (ist auch mal normal), dann bitte ich sie leiser zu sein, wegen Nachbarn etc. .....

Bisher hat sich kein Nachbar wegen unserer Kinder beschwert.


Es geht hier mehr um das "Kinder sind da, das Haus muss verkauft werden".
Steven17.04.20 09:51
Altai schrieb:

- Kinder und vorbei ist es nun mit der Ruhe -
Hallo

ist häufig so.
Natürlich ist es verständlich, dass Eltern den Lärm nicht mehr hören und dass sie froh sind, wenn ihre Kinder mal draußen toben. Da kommt dann das Konfliktpotenzial zu tragen.
Ich hatte mal vor langer Zeit eine Zweitwohnung (beruflich) in einer entfernt liegenden Stadt. Mehrere Wohnblocks gruppiert um einen Innenhof. Der Innenhof war gepflastert. Drei Elternpaare hatten dieses Refugium für Ihre Kinder entdeckt. Die Kinder konnten aufsichtslos spielen. Was sie auch ausgiebig taten. Das schlimmste waren die Dreiräder mit Plastikrädern. Unglaublich laut. Auf meine Bitte an die Eltern, die Plastikräder gegen Gummiräder auszutauschen (war nach meiner Recherche problemlos möglich) wurde dies rigoros aus Kostengründen abgelehnt. Ich suchte mir dann eine andere Wohnung. Auch die Kommunikation der Eltern untereinander bzw. mit den kleinen Rackern ging schreiend von Balkon zu Balkon.

Steven
Altai17.04.20 09:51
kaho674 schrieb:

Naja, man wird ja noch sein Haus verkaufen dürfen. Das klingt für mich bald so, als ob das ältere Ehepaar gefälligst dort zu wohnen hat, um das Kindergebrüll ertragen zu müssen.
Natürlich können die Leute ihr Haus verkaufen, wenn sie dann wollen. Ich finde es nur als Prophylaxe doch eine sehr starke Reaktion. Die meisten Leute hängen doch an ihrem Zuhause.
Aber vielleicht gab es noch andere Gründe, Haus war zu groß, die Bewirtschaftung schwierig geworden (waren es schon ältere Leute?) und das war nun nur der letzte Anstoß. Das wissen wir ja nicht.

Ich sage meinen Kindern auch öfter, dass sie leiser sein mögen - mich stört es nämlich auch, wenn es laut ist.
innenhofbalkon