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ᐅ Doppelhaus - Ärger mit dem Nachbarn


Erstellt am: 15.04.20 15:43

Climbee 21.04.20 08:04
Die Vermutung hatte ich auch schon, als ich Deine Berichte las, Sandrasix - daß der so bärbeißig ist, weil er Angst hat, daß er was zurückbauen muß, sein Zaun weg kommt etc.

Wir haben ja auch so Examplare auf die eine Seite. Die hatten nie damit gerechnet, daß in diese Baulücke mal ein Haus kommt und daher ihr Haus so nah wie möglich an die Grenze gesetzt (genau 3m). Irgendwann meinte diese Nachbarin "ihr hättet ja nicht so nah an uns hin bauen müssen". Meinte ich "doch, unser Baufenster ließ da nicht viel Möglichkeiten offen, wir haben eh schon eine Grenzflächenüberschneidung genehmitgt bekommen (notabene: auf die andere Seite, also weg von diesen Nachbarn) - aber ihr habt auf die andere Seite noch gut 13 Meter"
Sie "ja, wir haben nie damit gerechnet, daß da noch mal einer hinbaut". Genau, sie sind dieses Risiko billigend eingegangen und jetzt, wo es eingetroffen ist, sind natürlich nicht sie dran schuld, sondern wir. Klar! Und sie fühlen sich schlecht behandelt. Wenn ich jetzt noch aus der Mottenkiste ziehe, daß sie den Grund, auf dem unser Haus jetzt steht, z.T. selber hätten kaufen können, es aber ausgeschlagen haben (und dann hat es erst mein Bruder gekauft), dann erkenne ich, daß die sich wahrscheinlich gerade mehrmals täglich in den Hintern beißen deswegen.
Noch dazu haben sie ein nicht genehmigtes Fenster in der Grenzbebauung und diese Grenzbebauung an der Seite zu uns sind auch mehr als die gestatteten 9m. Da würde ich persönlich auch mal den Ball flach halten. Aber ne, da wird gebrüllt und gezetert.

Nächste Woche beginnen wir mit einem Sichtschutzzaun zu denen rüber (das wollen die auch, ist abgesprochen!), ich hoffe, das entspannt die Situation dann deutlich und das würde ich euch auch raten: schaut, daß ihr nach drüben einen guten Sichtschutz hinkriegt. Gleich relativ hohe Büsche oder eben einen Zaun. Ich glaube, dann hat der Grantler wieder mehr seine Privatsphäre und ihr den Vorteil, daß er euch nicht direkt in den Garten brüllen kann.

tumaa 21.04.20 08:11
Solveigh schrieb:

Und ich kann Dir nachfühlen, Ärger mit dem Nachbar ist ein scheiß Gefühl!

Und geht es ähnlich. Wir bauen ebenfalls in eine Baulücke, allerdings hat diese 2500m2. Die Nachbarn nehmen sich sämtliche Dinge raus. Überbauen wissentlich UNSER Grundstück mit einem Teil Ihres Stellplatzes, überfahren unser Grundstück mit ihren Baufahrzeugen, Fahrrädern, benutzen unser Grundstück als Lager für Ihre Baumaßnahmen und und und. Es ist uns völlig egal, sollen sie machen, wir haben genug Fläche ums Haus, wir haben uns ihrer Grenze noch nicht mal im Ansatz genähert. Aber gleichzeitig wird jeder, und ich sag jeder, Handgriff auf unserem Grundstück mit Argusaugen beäugt. Neulich hat unser Gärtner das Unkraut mit einem Biomittel bespritzt, da wurde 40m über UNSER Grundstück geschrieben, was er da täte.

Vermutlich ist unser Fehler, wir hätten viel früher unseren Nachbarn “ihre“ Grenzen aufzeigen müssen. Der Fehler unserer Nachbarn ist, um keine Nachbarn und deren Baustelle zu bekommen, sie hätten unser Grundstück kaufen müssen. Eigentlich ganz einfach!

Echt unglaublich, hasse sowas, du gibst eine Hand und dir wird der ganze Arm genommen.....hier müssen es die Leute spüren !

Ganz ehrlich, du zahlst für alles , für jeden Pups, warum kann hier das Bauamt nicht einschreiten, es ist eine neutrale dritte Person, die können Kontrollfahrten starten und schauen ob die Leute ihre Vorschriften einhalten und wenn nicht, dann wird ein Bußgeld verhängt (jetzt kommt mir nicht damit "die haben genug zu tun", es sind zusätzliche Einnahmen )......und wenn der Nachbar kommt : ach, war das Bauamt, die machen ihre Kontrollfahrten.

1) Verwarnung
2) Bußgeld

Dann wird man allein gelassen und es wird einem gesagt "sie müssen das zivilrechtlich klären".

- Gespräch ?
- Bußgeld ?
- serbische Mafia ?

Jeden Menschen kann man mit einer diesen Methoden brechen .


Drücke Euch die Daumen !

chand1986 21.04.20 08:21
Solveigh schrieb:

Und geht es ähnlich. Wir bauen ebenfalls in eine Baulücke, allerdings hat diese 2500m2. Die Nachbarn nehmen sich sämtliche Dinge raus. Überbauen wissentlich UNSER Grundstück mit einem Teil Ihres Stellplatzes, überfahren unser Grundstück mit ihren Baufahrzeugen, Fahrrädern, benutzen unser Grundstück als Lager für Ihre Baumaßnahmen und und und. Es ist uns völlig egal, sollen sie machen, wir haben genug Fläche ums Haus, wir haben uns ihrer Grenze noch nicht mal im Ansatz genähert. Aber gleichzeitig wird jeder, und ich sag jeder, Handgriff auf unserem Grundstück mit Argusaugen beäugt. Neulich hat unser Gärtner das Unkraut mit einem Biomittel bespritzt, da wurde 40m über UNSER Grundstück geschrieben, was er da täte.
Oje, das ist blöde. Aber leider auch viel zu weit einreißen lassen. Eure Grenze ist eure Grenze, egal, ob ihr 250 oder 2500 m² habt. Lagern und überfahren, klar doch, kein Problem, einfach VORHER fragen. Überbauen (absichtlich?) geht hingegen in überhaupt keiner Version der Geschichte ohne Ausgleich. Wer Grenzen respektiert wissen will, muss sie auch markieren. Leider ist der Mensch (respektive Nachbar) manchmal so.
Dann sollte man allerdings mit den korrekten Fakten munitioniert sein.

Einfach mal beim Nachbarn klingeln und sagen, man hätte eigentlich gerne seinen Stellplatz genau dort, wo er mit seinem überbaut hat. Es wäre zwar furchtbar nett von ihm, euch schon einen Teil gelegt zu haben, aber was sei denn die Idee dahinter?

chand1986 21.04.20 08:25
Sandrasix schrieb:

Das Gespräch verlief nicht so toll.
Mein Bauleiter hat mir mitgeteilt, das er es einfach nicht verstehen will.
Auf Argumente lies er sich nicht ein.
"Sehr sturer Bock".
Was ist denn seine konkrete Forderung, welche Alternative zu eurem Vorgehen sähe er denn gerne realisiert? Die Info fehlt mir hier (und euch evtl. auch?)

Sandrasix 21.04.20 08:45
Also wenn ich das alles lese, kann ich immer mehr verstehen.

Wäre toll gewesen einige von euch als Nachbar zu erwischen!!!!!!!!!!!

Aber anscheinend bin ich mit meinem Problem nicht allein.

Solveigh 21.04.20 08:46
tumaa schrieb:

Ganz ehrlich, du zahlst für alles , für jeden Pups, warum kann hier das Bauamt nicht einschreiten, es ist eine neutrale dritte Person, die können Kontrollfahrten starten und schauen ob die Leute ihre Vorschriften einhalten und wenn nicht, dann wird ein Bußgeld verhängt
chand1986 schrieb:

, das ist blöde. Aber leider auch viel zu weit einreißen lassen. Eure Grenze ist eure Grenze, egal, ob ihr 250 oder 2500 m² habt. Lagern und überfahren, klar doch, kein Problem, einfach VORHER fragen. Überbauen (absichtlich?) geht hingegen in überhaupt keiner Version der Geschichte ohne Ausgleich.

Bitte nicht falsch verstehen, es ist mir völlig wurscht, was die Nachbarn machen. Solange nicht mit Finger auf uns gezeigt wird. Leben und Leben lassen.

Die Nachbarin kam ganz am Anfang, nachdem unser Vermesser da war und die Grenzen deutlich mit Marker markiert hatte, auf mich zu und meinte, sie könne sich auch nicht erklären was ihr Gärtner sich da gedacht hat. Ah ja! Meine Antwort war daraufhin, wenn sie möchte, könne sie gerne den Teil vom Grundstück uns abkaufen. Dies wollte sie nicht.

Man kann mich jetzt naiv bezeichnen, mir ist es egal was sie machen, auch habe ich noch nie geäugt, was sie auf Ihrem Grundstück so alles fabrizieren, es interessiert mich schlichtweg nicht. Aber dann sollen sie uns auch in Ruhe lassen.

Übrigens der Markierungspunkt unsers Vermessers ist nicht mehr da, aber ein richtiger Grenzstein ist aufgetaucht. Neben der gepflasterten Fläche des Gärtners. Ob dieser schon immer da war, keine Ahnung, da lag zentimeterhoch Splitt. Ob dieser über die Jahre abgetragen wurde, keine Ahnung
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