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ᐅ Doppelhaus - Ärger mit dem Nachbarn


Erstellt am: 15.04.20 15:43

chand198619.04.20 18:51
Sandrasix schrieb:

Sein Argument ist es halt, wenn man die störenden Kinder, mit Menschen mit schwarzer Hautfarbe ersetzt, wäre es Rassismus.
Aber "störende Kinder" erzielen ihre Wirkung durch eine Tätigkeit, nicht durch ihr Aussehen. Das hinkt nicht nur, dass ist nicht mal ein Vergleich.

Nochmal: Es gibt einen Rahmen, wenn auch keinen klar umrissenen, in dem die Tätigkeiten von Kindern zu dulden sind, selbst wenn man sie als störend empfindet. Sie sind lauter als Erwachsene. Sie dürfen das auch sein.

Aber dauerndes Krakeelen der eigenen Kinder im obersten dB-Bereich schulterzuckend als "artgerechtes" Verhalten einfach dem Umfeld mitaufzubürden, spricht von schlechter Urteilskraft, was im sozialen Miteinander geht und was nicht mehr. Es liegt außerhalb des o. g. Rahmens und kann wegen seiner Wirkung auf andere auch nicht als Erziehungsstil, der gefälligst eine Privatsache zu sein habe, einfach der Diskussion entzogen werden.

Dass man nur mitreden könne, wenn man eigene Kinder habe, ist ein billiges Totschlagargument. Ich muss keine Arbeiten selber durchführen, um die Qualität des bloßen Arbeitsergebnisses zu beurteilen. Ohne Schreiner zu sein erkenne ich einen schlechten Schrank. Ohne Obst anzubauen, kann ich die Qualität von Äpfeln beurteilen. Und ohne eigene Kinder erzogen zu haben, kann ich gute erzogene Kinder anderer Leute von weniger gut erzogenen unterscheiden und das Verhalten von Kindern als akzeptabel oder eben auch nicht bewerten. Wenn einer oft schreit, höre ich das mit den Ohren, nicht mit eigenen Kindern.
Ob deren eigene Eltern mir zustimmen würden spielt die allerkleinste Rolle, denn, Pardon das sagen zu müssen: Niemand ist weniger objektiv im Urteil gegenüber einem Kind als die eigenen Eltern. Das kann ich nach langer Betreuertätigkeit zu 100% sicher feststellen. Und das ist von der Natur auch sicher aus gutem Grund so eingerichtet, deshalb kein Vorwurf, nur eine Feststellung.
Joedreck19.04.20 18:59
Und es hat auch Vorteile keine Kinder zu haben. Trotzdem natürlich schade.
Ansonsten: Führerschein für Kinder bedeutet, dass jede
chand1986 schrieb:

Aber "störende Kinder" erzielen ihre Wirkung durch eine Tätigkeit, nicht durch ihr Aussehen. Das hinkt nicht nur, dass ist nicht mal ein Vergleich.

Nochmal: Es gibt einen Rahmen, wenn auch keinen klar umrissenen, in dem die Tätigkeiten von Kindern zu dulden sind, selbst wenn man sie als störend empfindet. Sie sind lauter als Erwachsene. Sie dürfen das auch sein.

Aber dauerndes Krakeelen der eigenen Kinder im obersten dB-Bereich schulterzuckend als "artgerechtes" Verhalten einfach dem Umfeld mitaufzubürden, spricht von schlechter Urteilskraft, was im sozialen Miteinander geht und was nicht mehr. Es liegt außerhalb des o. g. Rahmens und kann wegen seiner Wirkung auf andere auch nicht als Erziehungsstil, der gefälligst eine Privatsache zu sein habe, einfach der Diskussion entzogen werden.

Dass man nur mitreden könne, wenn man eigene Kinder habe, ist ein billiges Totschlagargument. Ich muss keine Arbeiten selber durchführen, um die Qualität des bloßen Arbeitsergebnisses zu beurteilen. Ohne Schreiner zu sein erkenne ich einen schlechten Schrank. Ohne Obst anzubauen, kann ich die Qualität von Äpfeln beurteilen. Und ohne eigene Kinder erzogen zu haben, kann ich gute erzogene Kinder anderer Leute von weniger gut erzogenen unterscheiden und das Verhalten von Kindern als akzeptabel oder eben auch nicht bewerten. Wenn einer oft schreit, höre ich das mit den Ohren, nicht mit eigenen Kindern.
Ob deren eigene Eltern mir zustimmen würden spielt die allerkleinste Rolle, denn, Pardon das sagen zu müssen: Niemand ist weniger objektiv im Urteil gegenüber einem Kind als die eigenen Eltern. Das kann ich nach langer Betreuertätigkeit zu 100% sicher feststellen. Und das ist von der Natur auch sicher aus gutem Grund so eingerichtet, deshalb kein Vorwurf, nur eine Feststellung.
Einer der besten Kommentare hier im Forum!
Sandrasix19.04.20 19:19
chand1986 schrieb:

Aber "störende Kinder" erzielen ihre Wirkung durch eine Tätigkeit, nicht durch ihr Aussehen. Das hinkt nicht nur, dass ist nicht mal ein Vergleich.

Nochmal: Es gibt einen Rahmen, wenn auch keinen klar umrissenen, in dem die Tätigkeiten von Kindern zu dulden sind, selbst wenn man sie als störend empfindet. Sie sind lauter als Erwachsene. Sie dürfen das auch sein.

Aber dauerndes Krakeelen der eigenen Kinder im obersten dB-Bereich schulterzuckend als "artgerechtes" Verhalten einfach dem Umfeld mitaufzubürden, spricht von schlechter Urteilskraft, was im sozialen Miteinander geht und was nicht mehr. Es liegt außerhalb des o. g. Rahmens und kann wegen seiner Wirkung auf andere auch nicht als Erziehungsstil, der gefälligst eine Privatsache zu sein habe, einfach der Diskussion entzogen werden.

Dass man nur mitreden könne, wenn man eigene Kinder habe, ist ein billiges Totschlagargument. Ich muss keine Arbeiten selber durchführen, um die Qualität des bloßen Arbeitsergebnisses zu beurteilen. Ohne Schreiner zu sein erkenne ich einen schlechten Schrank. Ohne Obst anzubauen, kann ich die Qualität von Äpfeln beurteilen. Und ohne eigene Kinder erzogen zu haben, kann ich gute erzogene Kinder anderer Leute von weniger gut erzogenen unterscheiden und das Verhalten von Kindern als akzeptabel oder eben auch nicht bewerten. Wenn einer oft schreit, höre ich das mit den Ohren, nicht mit eigenen Kindern.
Ob deren eigene Eltern mir zustimmen würden spielt die allerkleinste Rolle, denn, Pardon das sagen zu müssen: Niemand ist weniger objektiv im Urteil gegenüber einem Kind als die eigenen Eltern. Das kann ich nach langer Betreuertätigkeit zu 100% sicher feststellen. Und das ist von der Natur auch sicher aus gutem Grund so eingerichtet, deshalb kein Vorwurf, nur eine Feststellung.

Chapeau!!!!
Toll wie du das geschrieben hast❤️
chand198619.04.20 19:35
Sandrasix schrieb:

Chapeau!!!!
Toll wie du das geschrieben hast❤
Das ist aus deinem Munde als Threaderstellerin wirklich nett, da ich - wie leider öfter, wenn ich mich melde - eigentlich wieder total ins OT abdrifte. Aber bei manchen Themen kann ich nicht an mich halten. Sobald es stört, sag einfach kurz Bescheid.
Sandrasix19.04.20 19:55
chand1986 schrieb:

Das ist aus deinem Munde als Threaderstellerin wirklich nett, da ich - wie leider öfter, wenn ich mich melde - eigentlich wieder total ins OT abdrifte. Aber bei manchen Themen kann ich nicht an mich halten. Sobald es stört, sag einfach kurz Bescheid.

Nee nee. Es stört auf keinen Fall!
Auch wenn wir alle vom Thema abgekommen sind, finde ich die Diskussion sehr anregend und spannend.
Grundsätzlich akzeptiere ich jede Meinung.
Deine hat mir jedoch sehr gefallen!
Hast dich auch sehr schön ausgedrückt.

Außerdem wurde mir ja auch geholfen!
Alles gut
tumaa19.04.20 19:59
Diese ganze Diskussion, ich kann nicht erwarten, dass jede/r meine Kinder mag, doch ältere Menschen wollen Respekt, warum können Kinder das nicht erwarten?!

Kinder können blöde sein, da bin ich sogar dafür, dass die ältere Menschen dann umziehen , auch wenn es schade ist.

Doch, ich bleibe dabei, ich kann diese ältere Menschen nicht leiden , die sofort sagen : "oh Gott, die Familie hat ja Kinder, kann diese Blagen nicht leiden, ich verkaufe mein Haus" (Es kommt auf den Zustand an, es gibt Menschen , die können prinzipiell Kinder nicht leiden , genau so gibt es Menschen, die Ausländer nicht leiden mögen etc.)

Hallo, gib doch diesen Kinder eine Möglichkeit, vielleicht sind diese Kinder ganz lieb?!

Meine Oma war 90 und freute sich ständig , wenn Sie Kinder sah, stets gab es was Süsses.

Als Kind war meine Nachbarin auch so, was super schön ..."die Omi von nebenan"

Ich war vor 2 Jahren in einer Strassenbahn, eine Frau war mit ihrem Kind und einer Freundin. Sie stillte ihr kleines Kind und die Blicke von den Leuten....
Dann musste ich es loswerden : "man muss ja nicht hinsehen!"
Ich bin männlich und hetero, doch Anstand muss man haben, das Stillen in der Öffentlichkeit ist für mich was normales.
Was nicht normal ist, wenn Pärchen draußen rummachen etc..ich als Erwachsener kann damit umgehen, doch Kinder nicht.

Aber wenn ein Hund jemanden zu nah kommt, den anschnüffelt und durchgehend anbelt , dann heisst es : "ach, der ist ganz lieb, der ist nur neugierig"
Sowas ist dann plötzlich normal.


Leben und leben lassen , zudem mit Respekt und Toleranz !!


PEACE !!