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ᐅ Dimensionierung Warmwasserspeicher


Erstellt am: 29.08.13 09:56

Doc.Schnaggls29.08.13 09:56
Hallo zusammen,

unser Haus, das wir nächstes Frühjahr bauen werden, wird mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, einer kontrollierten zentralen Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung und Fußbodenheizung ausgestattet sein.

Wohnfläche (EG/DG & Büro im Keller liegt bei ca. 180 qm).

Derzeit zerbreche ich mir etwas den Kopf über die Größe des Warmwasserspeichers - laut Bauunternehmen ist ein Speicher mit 200 Liter Volumen enthalten.

Im Moment sind wir noch zu zweit, wir wünschen uns aber auch zwei Kinder, sodaß wir irgendwann zu viert sein werden.

Ist für vier Personen ein 200 Liter Warmwasserspeicher ausreichend?

Die angebotene Anlage ist eine Tecalor 403 SOL (ein solarmodul auf dem Dach haben wir nicht vorgesehen, allerdings werden die Leitungen dafür auf jeden Fall als Vorrüstung schon bis unters Dach verlegt).

Grüße,

Dirk
€uro29.08.13 10:05
Hallo,
Doc.Schnaggls schrieb:
.....Derzeit zerbreche ich mir etwas den Kopf über die Größe des Warmwasserspeichers - laut Bauunternehmen ist ein Speicher mit 200 Liter Volumen enthalten......Die angebotene Anlage ist eine Tecalor 403 SOL
Wie hoch ist denn die Heizlast nach DIN EN 12831?
Doc.Schnaggls schrieb:
.....(ein Solarmodul auf dem Dach haben wir nicht vorgesehen, allerdings werden die Leitungen dafür auf jeden Fall als Vorrüstung schon bis unters Dach verlegt)..
Wirtschaftlich wird das nicht werden!

v.g.
Doc.Schnaggls29.08.13 10:17
€uro schrieb:
Wie hoch ist denn die Heizlast nach DIN EN 12831?

Danke für die schnelle Antwort!

Eine genaue Heizlastberechnung liegt mir noch nicht vor - wir haben noch keinen Vertrag unterschrieben.

Warum meinst Du, dass die Anlage ohne Solarmodul zur Brauchwassererwärmung nicht wirtschaftlich ist?

Was ich vorher vergessen hatte: Wir packen von Anfang an eine Photovoltaikanlage mit 8 Modulen SolarWorld SW255 Wärmepumpe poly (1,96 kWp) aufs Dach.

Da wir damit unsern Strom zum Betrieb der Wärmepumpe überwiegend selbst erzeugen, hielt ich ein zusätzliches Solarmodul zur Brauchwassererwärmung nicht unbedingt für nötig.

Grüße,

Dirk
€uro29.08.13 12:25
Doc.Schnaggls schrieb:
...Eine genaue Heizlastberechnung liegt mir noch nicht vor - wir haben noch keinen Vertrag unterschrieben.
Ohne Heizlastberechnung sowie dem Bedarf für Warmwasser lässt sich eigentlich kein Wärmeerzeuger auswählen.
Doc.Schnaggls schrieb:
...Warum meinst Du, dass die Anlage ohne Solarmodul zur Brauchwassererwärmung nicht wirtschaftlich ist?
Ich meinte mit Solarthermieanlage ist es unwirtschaftlich. Zudem setzen "Vorrüstungen" hierzu, einen Pufferspeicher voraus. Meist ein Effizienzkiller.
Gut geplante Anlagen (ohne Solarthermieanlage) kommen ohne Puffer aus!
Doc.Schnaggls schrieb:
...Was ich vorher vergessen hatte: Wir packen von Anfang an eine Photovoltaikanlage mit 8 Modulen SolarWorld SW255 Wärmepumpe poly (1,96 kWp) aufs Dach.
Grundsätzlich ein guter Ansatz. Die Anlagendimensionierung würde ich allerdings mit dem tatsächlichen Energiebedarf für Heizung u. Warmwasser abgleichen.
Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Aufgeständerte Photovoltaik Module senken die Kühllast in der sommerlichen Hitzeperiode.
Doc.Schnaggls schrieb:
..., hielt ich ein zusätzliches Solarmodul zur Brauchwassererwärmung nicht unbedingt für nötig.
Korrekt. Daher benötigt man keine SOL Luftwärmepumpe

v.g.
Doc.Schnaggls29.08.13 13:20
Danke noch mal für die schnelle Antwort!
€uro schrieb:
Ohne Heizlastberechnung sowie dem Bedarf für Warmwasser lässt sich eigentlich kein Wärmeerzeuger auswählen.

Kann ich nachvollziehen. Unser Haus wird ein Fertighaus, allerdings individuell geplant. Der Hersteller bietet im Luft-Wasser-Wärmepumpe-Bereich zwei Anlagen an, die eine bis zu einer Wohnfläche von ca. 140 qm, die andere bis zu einer Wohnfläche von ca. 210 qm. Ich werde dann aber, wenn die genaue Heizlastberechnung haben, noch mal gezielt die Daten vergleichen. Danke für den Tipp!
€uro schrieb:
Ich meinte mit Solarthermieanlage ist es unwirtschaftlich. Zudem setzen "Vorrüstungen" hierzu, einen Pufferspeicher voraus. Meist ein Effizienzkiller.
Gut geplante Anlagen (ohne Solarthermieanlage) kommen ohne Puffer aus!

OK, dann lag ich ja mit meiner Ansicht gar nicht so falsch. Werde dann noch mal drüber nachdenken, ob die auch die Vorrüstung überhaupt Sinn macht.
€uro schrieb:
Grundsätzlich ein guter Ansatz. Die Anlagendimensionierung würde ich allerdings mit dem tatsächlichen Energiebedarf für Heizung u. Warmwasser abgleichen.
Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Aufgeständerte Photovoltaik Module senken die Kühllast in der sommerlichen Hitzeperiode.
Korrekt. Daher benötigt man keine SOL Luftwärmepumpe

OK, dann werde ich auch da noch mal einen kritischen Blick darauf werfen, wenn ich genaue Unterlagen habe. So eine Photovoltaikanlage kann ja bestimmt problemlos aufgestockt oder verkleinert werden.

Grüße,

Dirk
nordanney29.08.13 13:58
Doc.Schnaggls schrieb:

OK, dann werde ich auch da noch mal einen kritischen Blick darauf werfen, wenn ich genaue Unterlagen habe. So eine Photovoltaikanlage kann ja bestimmt problemlos aufgestockt oder verkleinert werden.
In der Planungsphase kann noch mit der Photovoltaikanlage gespielt werden. Sobald sie einmal auf dem Dach ist, sind Änderungen nicht mehr so einfach (preiswert) umzusetzen (Änderung Wechselrichter, Planung Strings, Anzahl Tracker etc.).
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