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ᐅ Dimensionierung Hausanschluss Strom (für Photovoltaik, Wärmepumpe und Ladesäule)


Erstellt am: 02.01.25 14:02

MachsSelbst03.01.25 00:27
Genehmigt euer Energieversorger überhaupt eine 22kW Wallbox?
35² reicht locker für 63A, das sind 43kW.

Mehr als 63A wird bei vielen EVUs ohnehin schwierig, man sieht oft nicht ein, warum man ein gewöhnliches Einfamilienhaus mit der Leistung eines durchschnittlichen 8 Parteien-Mehrfamilienhaus versorgen sollte... und am Ende müssen das auch die Kabel unter dem Fußweg oder der Straße hergeben, sonst fliegt die NH-Sicherung und der gesamte Straßenzug ist dunkel...

Und ob 4 oder 5adrig... kostet fast dasselbe, weil 5x35 viel gebräuchlicher ist und in größeren Mengen verkauft wird.
MachsSelbst03.01.25 13:02
Man legt einen Hausanschluss übrigens auch nicht darauf aus, dass alle Geräte zeitgleich mit Vollgas laufen und das tun sie auch nicht...
11kW zieht ein 90er Kochfeld kurzzeitig, wenn man alle Platten auf 9 stellt. Wenn das Wasser erstmal kocht, heizt die Platte nur noch nach und jeder kann sich ja mal fragen, wie oft er 3 Kochzonen auf 9 laufen hat. Das gilt auch für den Backofen oder die Kaffeemaschine. Die maximale Leistung wird nicht dauerhaft über Stunden abgerufen.
Das gilt auch für den Wasserkocher, der seine 2 kW nur ne Minute zieht, um das Wasser zu erhitzen.

So ne NH-Sicherung hat darüber hinaus auch eine Überlastcharakteristik, die löst nicht sofort bei 63A aus, sondern erst bei 1,25-1,6fachen Nennstrom über eine Dauer von bis zu einer Stunde, bei den Großen mit 630A sind es sogar mehrere Stunden.

Das kann sich vorstellen wie eine Autobahn. Die legt man auch auf den mittleren Verkehr aus und nicht auf die Spitze zu Ferienbeginn.

Und zu guter letzt:
Strombelastbarkeit 35mm² mit 3 belasteten Adern in Erde (Verlegeart D) sind 98A.
Teimo198816.01.25 12:27
Wie von MachsSelbst geschrieben ist das bei dir ein Standardanschluss für ein Einfamilienhaus, der mit 63 A abgesichert wird. Ist für dich auch völlig ausreichend.
Bei uns gibts auch für wenig Aufpreis (waren glaub 200€) 100A-Anschlüssen. Kann man machen, wenn der Aufpreis gering ist. Ich hab's gemacht war allerdings auch für ein Zweifamilienhaus. Wenn man ehrlich ist, hätte da aber der 63A-Anschluss auch gereicht...
MachsSelbst16.01.25 14:24
100A trägt dann aber kein 5x35² als NYY-J in Erde verlegt mehr, dann muss 5x50 verlegt werden.

63A sind mehr als genug, zumal die Zukunft ohnehin dahingegen wird bzw. muss, dass Geräte im Haushalt, Nachbarn, Straßenzüge, ja ganze Viertel miteinander vernetzt sind und intelligent gesteuert werden bzw. sich abstimmen.

Mit der Einstellung "Ich will meine 44kW in voller Höhe beziehen wann immer es mir passt und so lange ich will" kann eine Energiewende nicht gelingen.
Teimo198816.01.25 14:27
Hab ja auch nichts vom Querschnitt geschrieben. Auf eine Diskussion zur Energiewende kann ich verzichten.
Allthewayup16.01.25 21:39
Wir haben für die Leistungserhöhung von 50 auf 63A etwa 700€ beim städtischen Versorger On Top gezahlt. Würde ich es wieder machen? Auf gar keinen Fall. Wie die Vorredner schon sagten reichen die 50A für ein Einfamilienhaus selbst mit 11kW Wallbox + Wärmepumpe aus. Eine 22kW Wallbox ginge auch noch wenn nicht gerade tiefster Winter ist und die Wärmepumpe + Co. zeitgleich auf voller Leistung laufen.

Hinzu kommt, dass bei 50A Zählervorsicherung (anstelle von Standardmäßig 35A) teilweise mit 16mm2 im Schaltschrank verkabelt werden muss. Das hat sich mein Elektriker auch ein bisschen was kosten lassen.
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