ᐅ Dachdämmung Haus von 1987 erneuern
Erstellt am: 14.01.26 11:28
Hallo zusammen,
wir sind kurz vor dem Kauf eines Hauses aus 1987, 116qm bestehend aus Keller, EG und DG mit Spitzboden. Spitzboden ist leider nicht hoch genug, wodurch dieser für einen Ausbau auch in Zukunft nicht in Frage kommt. Laut Baubeschreibung ist eine Zwischensparrendämmung mit 12cm Rollisol verbaut + Dampfsperre/-bremse. Laut Makler sei wohl auch die Decke im DG gedämmt, das kann ich aber nicht bestätigen bzw. müsste man nachschauen. Habe mal paar Bilder angefügt. Im DG ist die Decke mit Holz verkleidet. Energieffizenz Haus ist E. Vorweg, wir haben noch nicht mit einem Energieberater gesprochen.
Wir haben ca. 100.000 EUR zur Verfügung. Fest eingeplant ist eine neue Wärmepumpe (Öl von 2005) und neue Fenster und Haustüre (noch von 87). Über eine Fußbodenheizung diskutieren wir gerade noch, aber für diese Sachen veranschlage ich etwa 45.000 - 50.000 EUR nach Förderung (Heizungsbauer in der Familie). Bleiben noch etwa 50.000 EUR übrig für den neuen Bodenaufbau (8.000), Wanddurchbruch (5.000), Anpassungen Elektrik (6.000, bereits 3adrig), EE-Berater (2.000) und den Innenausbau (Verputzen, Streichen, 10.000 EUR).
Je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, desto mehr kommen einem die (Schnaps)Ideen. Über die Decke im DG haben wir uns noch keine großen Gedanken gemacht, hätten diese bei fehlenden Mitteln einfach nur weiß angestrichen. Wenn man aber das Geld hat, wäre natürlich eine neue Verkleidung mit Rigips schöner. Und damit müsste man sich ja auch die Frage stellen, ob man die Dämmung belässt oder erneuert. Wir reden hier von etwa 54qm Wohnfläche im DG, Kniestock ist 75cm hoch.
Was meint ihr, macht das Sinn, würde man so auch energetisch einen nennenswerten Vorteil erzielen? Und wie müsste man mit dem Spitzboden und der Einschubtreppe verfahren? Der Spitzboden bzw. das Dach ist ja derzeit bereits gedämmt, den müsste man ja dann nicht neu dämmen. Habe hier im Forum auch gelesen, dass aufgrund der Belüftung keine Dämmung auch nicht schlecht wäre. Und dann macht es wahrscheinlich mehr Sinn direkt die Decke im DG zu dämmen statt bspw. Matten auf dem Spitzboden auszulegen, oder?
Letztendlich ist es wie anfangs erwähnt auch eine Frage des Budgets. Laut Internet werden für so eine Dämmung ja sehr hohe Preise abgerufen, gleichzeitig sei diese Arbeit auch gut in Eigenleistung möglich. Ich hätte hier demnach ein Budget von 8.000 EUR angesetzt, ist das realistisch?
Würde mich über Antworten, Tipps und Hilfestellung freuen.
wir sind kurz vor dem Kauf eines Hauses aus 1987, 116qm bestehend aus Keller, EG und DG mit Spitzboden. Spitzboden ist leider nicht hoch genug, wodurch dieser für einen Ausbau auch in Zukunft nicht in Frage kommt. Laut Baubeschreibung ist eine Zwischensparrendämmung mit 12cm Rollisol verbaut + Dampfsperre/-bremse. Laut Makler sei wohl auch die Decke im DG gedämmt, das kann ich aber nicht bestätigen bzw. müsste man nachschauen. Habe mal paar Bilder angefügt. Im DG ist die Decke mit Holz verkleidet. Energieffizenz Haus ist E. Vorweg, wir haben noch nicht mit einem Energieberater gesprochen.
Wir haben ca. 100.000 EUR zur Verfügung. Fest eingeplant ist eine neue Wärmepumpe (Öl von 2005) und neue Fenster und Haustüre (noch von 87). Über eine Fußbodenheizung diskutieren wir gerade noch, aber für diese Sachen veranschlage ich etwa 45.000 - 50.000 EUR nach Förderung (Heizungsbauer in der Familie). Bleiben noch etwa 50.000 EUR übrig für den neuen Bodenaufbau (8.000), Wanddurchbruch (5.000), Anpassungen Elektrik (6.000, bereits 3adrig), EE-Berater (2.000) und den Innenausbau (Verputzen, Streichen, 10.000 EUR).
Je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, desto mehr kommen einem die (Schnaps)Ideen. Über die Decke im DG haben wir uns noch keine großen Gedanken gemacht, hätten diese bei fehlenden Mitteln einfach nur weiß angestrichen. Wenn man aber das Geld hat, wäre natürlich eine neue Verkleidung mit Rigips schöner. Und damit müsste man sich ja auch die Frage stellen, ob man die Dämmung belässt oder erneuert. Wir reden hier von etwa 54qm Wohnfläche im DG, Kniestock ist 75cm hoch.
Was meint ihr, macht das Sinn, würde man so auch energetisch einen nennenswerten Vorteil erzielen? Und wie müsste man mit dem Spitzboden und der Einschubtreppe verfahren? Der Spitzboden bzw. das Dach ist ja derzeit bereits gedämmt, den müsste man ja dann nicht neu dämmen. Habe hier im Forum auch gelesen, dass aufgrund der Belüftung keine Dämmung auch nicht schlecht wäre. Und dann macht es wahrscheinlich mehr Sinn direkt die Decke im DG zu dämmen statt bspw. Matten auf dem Spitzboden auszulegen, oder?
Letztendlich ist es wie anfangs erwähnt auch eine Frage des Budgets. Laut Internet werden für so eine Dämmung ja sehr hohe Preise abgerufen, gleichzeitig sei diese Arbeit auch gut in Eigenleistung möglich. Ich hätte hier demnach ein Budget von 8.000 EUR angesetzt, ist das realistisch?
Würde mich über Antworten, Tipps und Hilfestellung freuen.
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