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ᐅ CO2 Fussabdruck Gasheizung vs. Wärmepumpe im Neubau


Erstellt am: 17.11.24 16:30

Nida35a17.11.24 19:58
Konsument4 schrieb:

Die Rechnung ist oben ganz transparent aufgeschlüsselt - sag mir bitte wo das "schön" gerechnet ist, das ist die eigentliche Frage.
Du rechnest die Gegenwart in die Zukunft rein,
Strompreis, Gaspreis, CO2 Strafzahlungen - Kompensationen, Haltbarkeit und Preise der Anlagen.
Da sehe ich eine Fehlertoleranz von +/-30%, da Zukunft und politische Entscheidungen.
Da kann ich mir das Ergebnis zu meinem Ziel schön rechnen
Konsument417.11.24 20:05
chand1986 schrieb:

Die Schönrechnung liegt darin, dass Preisoptimalität keine Ressourcenoptimalität spiegelt. Wenn es tatsächlich um Umweltschutz ginge, würden alle „Kompensations“maßnahme auch dann ergriffen werden, wenn die Leute nur Wärmepumpe einbauen würden. Stattdessen gibt es Augenwischerei. Natürlich ist jede Emission, die nicht sein müsste, sogar dann noch überflüssig und deshalb schädlich, wenn man sie kompensiert. Weil die Referenz nie der Ist-Zustand ist, sondern das, was man stattdessen besser hätte machen können.
Wirtschaftlichkeitsrechnung und Klimabilanz sind nicht deckungsgleich.

Also wenn es tatsächlich um Umweltschutz ginge, dann würde ich nach meiner Rechnung behaupten, dass man sich die Gasrechnung einbauen soll und die gesparten 20.000 Euro in CO2 Kompensation investieren soll. Damit könnte man ca. 700 Tonnen CO2 kompensieren. Außer CO2 Kompensation ist Betrug, aber wie gesagt, die Diskussion geht mir an der Stelle zu weit.
chand198617.11.24 20:15
Konsument4 schrieb:

Also wenn es tatsächlich um Umweltschutz ginge, dann würde ich nach meiner Rechnung behaupten, dass man sich die Gasrechnung einbauen soll und die gesparten 20.000 Euro in CO2 Kompensation investieren soll. Damit könnte man ca. 700 Tonnen CO2 kompensieren. Außer CO2 Kompensation ist Betrug, aber wie gesagt, die Diskussion geht mir an der Stelle zu weit.
Richtig. Und das könnte man konsequent zu Ende deklinieren: Bis man in kleinen Wohnungen im Mehrfamilienhaus wohnt, wo die Heizung zentral viel effizienter pro Person arbeitet. Und das ganze Geld, für das man ein Haus kaufen wollte, steckt man in Umwelt- und/oder Klimaschutz. Es gibt ja einen Grund, warum das nicht passiert. Es wird auch fast niemand das tun, was du oben als logisch erkannt hast - auch wenn du natürlich sachlich richtig liegst.
Konsument417.11.24 20:16
Nida35a schrieb:

Du rechnest die Gegenwart in die Zukunft rein,
Strompreis, Gaspreis, CO2 Strafzahlungen - Kompensationen, Haltbarkeit und Preise der Anlagen.
Da sehe ich eine Fehlertoleranz von +/-30%, da Zukunft und politische Entscheidungen.
Da kann ich mir das Ergebnis zu meinem Ziel schön rechnen

Also wenn ich deinen Post richtig verstehe, geht es hier um die möglichen Kosten in EUR. Ok, da komme ich ja zu dem Ergebnis, dass ich heute 19.000 Euro spare (20k - 1k für den CO2 Ausgleich) und davon dann in der Zukunft teures Gas kaufen muss, statt günstigeren (ggf. sogar selbsterzeugten) Strom. Das stimmt, allerdings erscheinen mir 19.000 Euro dafür üppig.

Und es ging ja eigentlich gar nicht darum, dass ich wirklich EUR sparen möchte, sondern dass die Gasheizung z.Z. einen so schlechten CO2 Ruf hat. Meine Behauptung ist ja, dass man den CO2 Fussabdruck (über-)kompensieren kann - und in dieser Rechnung deutlich. Wenn das tatsächlich falsch ist, dann macht die Diskussion keinen Sinn. Glaub ich aber nicht.
kbt0917.11.24 20:18
Als erstes würde ich mal die Angebote prüfen ... wg. dem preislichen Aspekt.

und dann ... wir können es uns einfach nicht mehr leisten weiter CO2 in die Luft zu blasen. Das sollte vermieden werden, wo man nur kann, denn ich zitiere mal
Die ersten 10 Prozent verschwinden schnell, aber es ist nicht sehr viel. Der zweite Teil dauert Jahrhunderte bis Jahrtausende, aber das sind nur 80 Prozent“, sagt Ed Boyle, Professor für Ozeangeochemie am MIT. Er sagt, dass das letzte Kohlendioxid, das in die Atmosphäre gelangt, Zehntausende von Jahren braucht, um wieder zu verschwinden.
chand198617.11.24 20:22
Konsument4 schrieb:

Und es ging ja eigentlich gar nicht darum, dass ich wirklich EUR sparen möchte, sondern dass die Gasheizung z.Z. einen so schlechten CO2 Ruf hat. Meine Behauptung ist ja, dass man den CO2 Fussabdruck (über-)kompensieren kann - und in dieser Rechnung deutlich. Wenn das tatsächlich falsch ist, dann macht die Diskussion keinen Sinn. Glaub ich aber nicht.
Du kannst das überkompensieren: So, wie du in deiner letzten Antwort an mich schriebst. Kauf für die Preisdifferenz Gasheizung - Wärmepumpe Grünland, pflanz Bäume und schau, dass da nichts abgeholzt wird Zeit deines Lebens. Oder kaufe und betreibe solaranlagen. Kauf einem afrikanischen Kohlemeiler eine Rauchgasentschwefelung.
Was nicht geht, ist, für die 1000€ irgendwas sinnvoll zu „kompensieren“. Einfach weil das ganze Konzept von Emissionen an einer Stelle + Kompensation an anderer nicht schlüssig ist.
rechnunggasheizung