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ᐅ Bodenplatte nachträglich abgetragen, Bewehrung sichtbar


Erstellt am: 06.08.16 17:10

Musketier08.08.16 10:24
Knallkörper schrieb:


Der GU hat heute eingewilligt, den schadhaften Bereich zu reinigen, Korrosionsschutz aufzutragen und danach mit PCC Betonersatz anzuarbeiten.

Und du als Laie willst jetzt beurteilen, was das für die Zukunft für Konsequenzen hat?

der Sachverständige hätte bei der Abnahme der Bodenplatte übrigens schon festgestellt, dass das Maß nicht stimmt.
Aber das hast du dir ja scheinbar auch selbst zugetraut.
Knallkörper08.08.16 10:40
Musketier schrieb:
Und du als Laie willst jetzt beurteilen, was das für die Zukunft für Konsequenzen hat?

der Sachverständige hätte bei der Abnahme der Bodenplatte übrigens schon festgestellt, dass das Maß nicht stimmt.
Aber das hast du dir ja scheinbar auch selbst zugetraut.

Die Produkte sind dafür geeignet, haben die bauaufsichtliche Zulassung und der GU verarbeitet das Zeug nach Herstellervorschrift. Theoretisch ist das also in Ordnung. Für den Rest des Weges reicht mein Vertrauen in die Leute.

Die beschriebene Vorgehensweise habe ich mir ja nicht selbst ausgedacht, die habe ich von jemandem mit Sachverstand.
Payday13.08.16 09:36
als ebenfalls Maschinenbauer kann ich sein vorgehen verstehen und Bauexperte bekommt das grauen, da sie ja Ingenieure als Kunden so toll findet (schwierige Kunden).
ein Bausachverständiger ist ja immer ganz toll, ist aber immer nur ein Fachidiot für einen bestimmten teil. wenn dann bräuchte man einen maurermeister oder ähnliches, der sich die Sache anguckt. der aus der DIN zitierte teil mit 2-5cm Abarbeitung bis zur Bewehrung wird ja nun gemacht. vorher saubermachen usw ist auch dabei. meines Erachtens nach als Laie - ohne die Baustelle gesehen zu haben- machen die genau das, was auch in der DIN gefordert wird.

was du aber auch gesehen hast: die Baufirma pfuscht - wenn du nicht aufpasst. folgerichtig könnte ein Gutachter eventuell doch das richtige sein.
Knallkörper13.08.16 12:45
Payday schrieb:

was du aber auch gesehen hast: die Baufirma pfuscht - wenn du nicht aufpasst. folgerichtig könnte ein Gutachter eventuell doch das richtige sein.

Hallo Payday.

Du hast recht. Die Firma arbeitet generell sehr ordentlich, jedoch bei einigen Details kommt der Polier und Bauleiter etwas ins Schwimmen, wenn ich es ganz genau wissen will. So geschehen bei der Detailausführung der Abdichtung im Sockelbereich (L-Sperre). Ich habe mir da mittlerweile viel angelesen, und das ist auch gut so. Bei diesen Gewerken nehme ich die Details sehr genau. Wenn später beim Estrich oder beim Trockenbau gepfuscht wird, lässt sich das noch eher aufdecken und beheben. Das EG ist jetzt fertig und ich bin insgesamt guter Dinge. Heute haben wir Klinker ausgesucht

Generell kann man als Laie sicherlich kein Fachmann für den ganzen Bau werden, jedenfalls nicht innerhalb der Bauzeit. Aber über einige Dinge kann man sich durchaus so genau informieren, dass eine Urteilsbildung möglich ist. Im beruflichen Bereich ist das ja auch völlig normal, und dort hafte ich bzw. mein AG noch für mein Urteil.
Payday13.08.16 13:02
Knallkörper schrieb:
. Aber über einige Dinge kann man sich durchaus so genau informieren, dass eine Urteilsbildung möglich ist. Im beruflichen Bereich ist das ja auch völlig normal, und dort hafte ich bzw. mein AG noch für mein Urteil.
p

pst nicht die allwissenden Bausachverständigen ärgern, das auch andere technisch begabte Personen eine DIN lesen und verstehen können ein guter ING weis aber halt auch, wann sein Latein zu Ende ist.
Legurit14.08.16 07:46
Sind DINs mittlerweile frei zugänglich?
din