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ᐅ bodengleiche Dusche


Erstellt am: 09.03.16 15:25

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KlaRa
11.03.16 13:54
Hallo Frank.
Wir sind uns ja bereits in einem der anderen Foren hier begegnet.
Die Badewanne gehört zwecks Lastenabtrag auf die Bodenplatte/Betondecke!
Den Estrich, der ja auf Dämmschichten liegt, durch abschleifen oder -fräsen auf Höhe bringen zu wollen, ist unsinnig!
Denn mit fehlender Dicke nimmt auch die Tragfähigkeit des Estrichs ab.
Wie ist nun vorzugehen?
Die Lösung ist einfach:
Du benötigst zuerst das Maß, auf welche der Estrich nachträglich auszuklinken ist.
Der muss nämlich in dem notwendigen Umfang herausgeschnitten werden. Das ist unproblematisch, zumal ja mindestens 1 Seite an der Wand angrenzt!
Zum Termin der Ausführung (nur eine Schneidtechnik mit guter Staubabsaugung wählen!!!) wirst Du den Sanitärinstallationsbetrieb, der die Fußbodenheizung eingebaut hatte, damit beauftragen, die Heizung abzustellen und das System drucklos zu fahren.
Es muss zudem noch Material mitbringen, um zwangsläufig beim Estrichrückbau durchtrennte Heizelemente wieder zu verbinden.
Das Estrichfeld wird also herausgeschnitten, die defekten Heizelemente wieder miteinander verbunden, Wasser im Heizsystem aufgefüllt und alles geht danach seinen gewohnten Gang weiter!
Schwimmende Estriche im Wohnungsbau sind auf eine senkrecht wirkende Flächenlast von ca. 150kg/m² ausgelegt. Die Randbereiche unterliegen dabei einer höheren Spannungsbelastung als flächenmittig.
Bei einer gefüllten Badewanne mit Personeninhalt wird also 150kg/m² schnell überschritten.
Der Estrich kann (und das ist realistisch) unter der Beanspruchung wegbrechen, wenn die Badewanne auf den "schwimmenden Estrich" gestellt wird.
Das hier angesprochene Schadensszenario ist real - das kann ich aus eigener beruflicher Tätigkeit bestätigen.
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MfG: KlaRa
W
werschtl
11.03.16 22:20
,
nein das ist keine Badewanne, sondern eine Duschtasse, der Klempner hat nur vergessen das Adapterbrett vor dem Estrich reinzulegen, dann hätte die Tasse 1,5 cm tiefer gesessen, so liegt sie nun obendrauf. Die Heizung liegt ca. 4-5cm tiefer. Dh. wäre das Brett drin gewesen, wäre ja auch die Stabilität da, aber das muss ich mit dem Klempner absprechen, werde jetzt nicht die Gewährleistung riskieren, ich wollte nur wissen ob das Abtragen nachträglich möglich ist.

Viel Glück Frank

Unterboden mit Heizungsrohr, offenem Hohlraum und rohem Betonboden
K
KlaRa
12.03.16 10:22
Hallo Frank.
Ich habe den Begriff "Duschwanne" einfach falsch verstanden.
Aber auch bei einer Duschtasse sollte der Aufstellbereich im Estrich ausgeklinkt werden.
Eine der grundsätzlichen Frage ist auch die:
"Was wurde seinerzeit im Rahmen der Estricharbeiten gefordert?"
Wurde die Absenkung (eigentlich so nicht zulässig aus Sicht der Estrichnorm 13813 und 18353) beauftragt?
Falls JA, dann wäre das Ausklinken eine klassische Nachbesserung, kostenfrei für den Auftraggeber. Dafür benötigt man sicherlich keinen Rechtsstreit!
Aber egal wie: Das (technische) Problem ist gut lösbar!
Wenn es sich um eine werksseitig hergestellte, also vorgefertigte Duschtasse handelt, dann ist auch die Anbindung der Abdichtung (an die Flächenabdichtung des Estrichs) sicherlich bereits vorgesehen und daher unproblematisch. Ist sie nicht vorgesehen, gibt es auch hier Lösungswege! Man muss halt nur bautechnisch wissen, was man da tut.
Allerdings sollte die Duschtasse auf der Betondecke oder Bodenplatte stehen, da ein in der Dicke geminderter Estrich auf Dämmschicht diese Lasten, auch wenn die nur 1kN betragen sollten, nicht ohne zukünftiges Risiko tragen wird! Weil die Duschtasse eben am Estrichrand steht, und da die inneren Gefügespannungen bei Punktbelastungen durch Biegemomente recht groß sind.
Die Duschtassen werden mit höhenverstellbaren Arretierungen geliefert, das wäre also ebenfalls technisch gut lösbar.
Anders wäre es bei einer handwerklich durch beispielsweise Gefälleplatten auszubildenden Duschtasse.
Zwar wäre das ebenfalls lösbar, aber man müsste dabei unbedingt einige DInge beachten, damit hinterher nicht das laute Klagen losgeht.
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MfG und viel Erfolg: KlaRa
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